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Krebs, 2 Leidensgeschichten - Elternlos mit 23!

 
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Gast






BeitragVerfasst am: 28.02.2006, 23:31    Titel: Krebs, 2 Leidensgeschichten - Elternlos mit 23! Antworten mit Zitat

Hi !

Als ich gerade 12 Jahre alt war bekam mein Papa plötzlich starkes Nasenbluten. Er musste sofort zum Arzt und als ich aus der Schule kam sass er mit gepckten Taschen. Er wollte mir noch tschüss sagen bevor er in eine ca 100 km weit entfernte Klinik musste.
Das fand ich damals komisch und natürlich gar nicht toll, denn ich habe immer tolle Sachen mit meinem Papa gemacht.
Auch als meine Mama mir dann erzählte dass mein Papa einen Gehirntumor hat war ich mir gar nicht über den ernst der Lage bewusst.
Meinem Papa ging es immer schlechter, aber ich war fest davon überzeugt dass er wieder gesund werden würde.
Ab und zu durfte er am Wochenende nach Hause. Unter der Woche fuhr meine Mama oft mit einem meiner 2 älteren Brüder in die Klinik, ich blieb oft bei meiner Lieblingstante, ab und zu fuhr ich auch mit.
Ca. 3 Monate nach der Einlieferung ins KH kam mein Papi dann nach Hause. Es ging ihm überhaupt nicht gut, aber ich war immer noch fest davon überzeugt dass es ihm bald besser gehen würde. Das genau das Gegnteil passierte wollte ich glaub ich nicht wahr haben.
Meine Mama war eine tolle starke Frau, und so durfte mein Papa die letzten Tage seines Lebens zu Hause verbringen und schlief neben meiner Mama ruhig ein.
Als sie Nachts wach wurde war er plötzlich tot.

Wie gesagt, meine Mama war echt eine starke Frau. Vielleicht hab ich deswegen nicht nur schlechte Erinnerungen an die Zeit nach dem Tod meiners Vaters.
Vielleicht ist das genau der Grund warum sie, je älter ich wurde, zu meiner besten Freundin wurde.
Wir waren uns beide so ziemlich die wichtigsten Menschen und auch als ich dann meinen ersten und zweiten Freund hatte blieben wir ein tolles Team.
Wir gingen gemeinsam shoppen, Kaffee trinken, hatten sogar gleiche Interessen und Hobbies.
Natürlich gab es auch ab und zu Streit, aber alles in allem kann ich behaupten dass ich, wenn ich mich mit Freundinnen vergleiche, eine glänzende Beziehung zu meiner Mama hatte.
Obwohl sie schon auf ihre Rente wartete (meine Eltern waren nicht mehr so jung als ich mit grossem Abstand zu meinen Brüdern geboren wurde), war sie immer noch ziemlich "jung" in Ihrer ganzen Art.

Letzten Sommer hatte sie dann plötzlich Kopfweh und Schwindelanfälle.
Ein kompetenter Arzt wie sie direkt in ein Krankenhaus ein, da er etwas tumorartiges in ihrem Kopf gefunden hatte.
Das war ein ziemlicher Schock für uns alle.
Die folgenden Tage und auch Wochen wurden erst einmal Untersuchungen gemacht. Ganz nebenbei wurde auch ein dunkler Fleck auf der Lunge meiner Mutter gefunden. Da sie starke Raucherin war wurde dem aber nicht stark angemessen.
Duch Tabletten die das Wasser im Kopf abbauten ging es meiner Mami innerhalb von 2 Tagen wieder supergut, sie war fast wieder die alte.
Es war Sommer und ich war fast jeden Tag da um sie in den Krankenhauspark zu begleiten, ihr den neuesten Tratsch zu erzählen und wenn wir auch nur dasassen und die Enten fütterten.
Ich habe diese Zeit als wunderschön in Erinnerung.
Dann waren die Untersuchungen abgeschlossen und meine Mama sollte in eine Klinik nach Münster, dort sollte die OP durchgeführt werden.
Die OP verlief gut, mein Bruder und ich waren schon wenige Stunden nach der OP bei ihr und sie erzählte schon ein wenig und hatte sogar hunger. Es war mein Geburtstag, und kurz bevor wir gingen schaute meine Mami auf den Kalender der gegenüber Ihrem Bett hing und schlaftrunken gratulierte sie mir und entschuldigte sich, dass sie kein Geschenk habe. Ich sagte, alles was ich mir von ihr wünsche wäre dass sie ganz bald wieder gesund würde.
Im Krankenhaus erholte meine Mam sich schnell von der OP, aber so ganz kam sie nicht auf die Beine. Bald ging es sogar schlechter.
Dann kam der Tag der Diagnose: unheilbarer Lungenkrebs. Der Gehirntumor war nur eine gestreute Metastase!
Meine Mama erhielt die "light" Version, man könne da noch was machen.
Uns sagte man dass es sich nur noch um Monate, wenn nicht nur noch Wochen handeln würde.
Ich war total am Ende, und irgendwie wollte ich das alles gar nicht glauben. Ich hab mir glaub ich echt was eingeredet. Meinen Bruder fand ich pessimistisch wenn er so redete, Mama würde bestimmt noch viel Zeit bleiben.
Auf die Frage des Arztes was wir von einem Hospitz halten würden war für mich und meinen Bruder klar dass das niemals in Frage kommen wüde. Wir würden bis zum letzten Tag für sie dasein wollen.
Im Krankenhaus ging es meiner mama immer schlechter. Trotz der Entfernung haben wir es geregelt dass jeden Tag mindestens einmal jemand dort war. Mein einer Bruder und ich gingen jeden Tag abwechselnd, manchmal auch zwei Mal hintereinander. Sie freute sich immer so sehr, manchmal schoben wir sie einfach nur auf den Balkon oder in die Halle damit sie etwas neues sieht.
An dieser Stelle muss ich sagen dass ich Rückblickend sagen muss dass ich nicht fand, dass sie das Krankenhauspersonal viel Mühe gemacht hat mehr als ärztliche Versorgung zu bieten.
Jedenfalls haben wir es bewirken können dass meine Mam dann nach Hause konnte. Innerhalb von einer Woche hatte wir unser (zum Glück geräumiges) Haus Krankengerecht gemacht, Schellen für meinen Bruder und mich, Ambupflege usw.
Die ersten Tage waren hart. Meine Mam war immer sehr stark gewesen, und jetzt war sie so schwach und Abhängig.
Aber nach 2-3 Tagen hatte sie sich dann eingelebt.
Zum Glück hatte ich Semesterferien und so konnten mein Bruder und ich meine Mami gemeinsam 24h betreuen. Auch meine Lieblingstante war fast jeden Tag bei ihr. Befreundete Nachbarn kamen oft und brachten Blümchen und aufmunternde Worte.
Mein Freund mutierte zum Krankenpfleger und wenn ich mal nicht mehr konnte brachte er die passenden Worte.
Ab und zu war ich am Rande meiner Kräfte, denn meine Mutter war manchmal in ihrer Hilflosigkeit auch hart mit mir. Es tat ihr nachher wohl meistens leid, aber wenn man Nachts zum 2 Mal rausgeklingelt wird und man es mal wieder nicht bis zur Toilette schafft kann man manchmal nicht mehr glücklich schauen und muss sich zusammenreissen es nicht zu zeigen. Ich wollte es ihr nicht zeigen, nein, ich wollte doch manchmal nur einfach mal ein paar Stunden Schlaf.
Auch tagsüber war es manchmal nicht einfach. Ich hatte immer gleich ein schlechtes Gewissen, aber manchmal musste ich raus, wenn es auch nur eine Stunde war.

Ca. 3 Wochen nachdem sie nun zu Hause war klingelte sie eines Nachts nicht. Auch am morgen nicht. Ich wurde wach weil unser Hund bellte und plötzlich ihr Wecker ging den ich ihr Abends immer stellte.
Ich ging in ihr Zimmer. Dort lag sie und röchelte.
Sie konnte nichts sagen, sich nicht bewegen. Ich fragte ob sie Schmerzen haeb und sie schüttelte den Kopf.
Zum Glück kam dann die Ambu Pflege, denn ich wusste nicht was ich machen sollte, in mir war nur Panik. Der Hausarzt wurde gerufen und dann der Krankenwagen. Die nette Schwester von der Ambu Pflege versuchte mir vorsichtig klar zu machen dass es nun dem Ende Nahe sein könnte. Aber das konnte nicht, sie war die letzten Tage so fit gewesen.
Ich rief meine Lieblingstante an und gemeinsam packten wir die wichtigsten Sachen für das KH.
Dort angekommen lag sie schon an Apparaten und Schläuchen angeschlossen. Sie war nicht mehr bei Bewustsein und lt der Ärzte spürte sie aufgrund der Medikamente auch keinen Schmerz mehr.
Er ging mit uns (meiner Tante und mir, mein Bruder war beruflich auf der Autobahn und war nun so schnell er konnte auf dem Weg)vor die Tür und redete Klartext.
Wir sollten entscheiden ob Mama nun noch mit Maschinen am Leben gehalten werden solle. Ich war unter Schock. Ich sollte nun über ihr Leben entscheiden???? Dennoch sagte der Arzt, seiner Meinung nach gäbe es da nichts mehr zu überlegen. Unter diesen Umständen würde man lediglich das Leid verlängern. Sie war in diesem Moment bereits halbseitig gelähmt und im Koma. Meine Tante und ich wussten nicht so recht. Eine Ärztin fragte uns was wohl im Sinne der Patientein wäre. Es war klar, die Machinen sollten nicht weiter arbeiten. Meine Mami hatte immer gesagt dass sie DAS niemals wollen würde.
Wir bekamen ein kleines Zimmer in dem sie ein Bett mit einer Kerze bekam. Dort war es sehr ruhig und die Ärzte und Nonnen in DIESEM Krankenenhaus waren so lieb zu uns.
Der Pastor kam noch. Dann sass ich einfach nur am Bett, hielt ihre Hand und weinte.
Mein Bruder kam und wir redeten kaum ein Wort.
Für einen Moment war ich dann alleine mit ihr. Ich beugte mich zu ihr rüber und sagte ihr leise dass ich sie liebe, sie eine starke Frau sei und sie das schaffen würde. Dann ronn eine kleine Träne aus einem ihrer geschlossenen Augen. Das war so furchtbar und dennoch so gut dass sie mich vielleicht doch noch verstanden hatte.
Ich hatte ca 3 Stunden an ihrem Bett gesessen und ihre Hand gedrückt bevor sie im beisein meines Bruders (der ihre andere Hand hielt und ihr über die Wangen streichelte) und meiner Tante erst langsamer Atmete und dann plötzlich ganz aufhörte.

Ich weiss nicht wie ich es schaffte mit meiner Tante wieder mit dem Auto nach Hause zu fahren.
Wir haben stumpf angefangen das Haus zu putzen. Ich hab in den nächsten Stunden nur noch funktioniert.

Die nächsten Tage hing ich mich voll rein um die Beerdigung mit zu organisieren.
Es war so krank, denn wenige Stunden nach ihrem Tod sollten wir schon nen Sarg aussuchen!
Viele Freunde waren für mich da, zusammen mit meiner besten Freundin stand ich nachmittags 10 Minuten in unserem Flur, Arm in Arm und wir heulten wie die Schlosshunde!
Zur Beerdigung kann ich nur sagen, wenn es nicht eine Beerdigung gewesen wäre, dann wäre es wunderschön gewesen.
Es waren soooo wahnsinnig viele Leute dort, es tut gut zu wissen dass so viele Menschen meine Mama nett fanden und auch um sie trauern.

Jetzt ist es etwas über n halbes Jahr her.
Es vergeht nicht einen Tag den ich nicht an sie denke.
Ich bin dankbar für alles was sie für uns getan hat und es tut mir so wahnsinnig leid dass ich nicht noch mehr Zeit mit ihr verbracht habe.
Ich hätte mich doch noch mehr kümmern müssen, am Abend vor ihrenm Tod war ich nicht da und hab ihr nur noch kurz Gute Nacht gewünscht.
Aber ich bin dankbar dass ich in schweren Stunden für sie dasein konnte. Ich möchte mich immer an ihre Stimme erinnern und das was sie mir mitgegeben hat.
Ich bin dankbar für die letzten schönen Erinnerungen:
Als sie sich an dem einen Tag nicht fit fühlte hab ich mich zu ihr übers Bett gelegt und meinen Arm um sie gelegt und sie gestreichelt.
Als sie zu Hause war haben wir ein letztes Mal gemeinsam im dunkeln auch der Couch gesessen und das Sommergewitter beobachtet haben.
Die Nachmittage im Krankenhauspark, Abende an denen sie mir von ihrer Jugend erzählt hat.
Ausserdem bin ich dankbar dass ich bei ihr sein durfte und sie nicht alleine sterben musste.
Ich hoffe sie ist nicht böse dass ich manchmal am Ende war.
Ich hoffe ihre letzten Gedanken waren schön.

An manchen Tagen geht es mir scheisse. Wenn ich an Abenden wie diesem alleine vorm PC sitze und z.b. so Seiten anschaue wie diese. Wenn ich mal wieder alleine Mittag esse anstatt mit ihr. Wenn ich an Winterabenden alleine mit dem Hund raus war und Weihnachtsschmuck in den Fenstern angeschaut habe, wenn ich ein Problem habe bei dem ich ganz genau weiss dass sie die Lösung oder zumindest ein gutes Wort parat gehabt hätte, wenn ich einfach nur Qutaschen will aber keiner im Haus ist, oder einfach nur wenn ich sie hier so glücklich im Foto sitzen sehe das hier auf meinem Schreibtisch steht.

Aber es geht auch manchmal schon besser.
Letztes Wochenende war ich z.B. mit Freunden unterwegs und wir hatten ne Menge Spass. Ich hab mal ein paar Stunden nicht an sie gedacht.
Ich kanns ihr nicht erzählen, aber wenn sie´s von ihrer Wolke gesehen hat war sie bestimmt auch glücklich!

Ich halte meine Eltern in wunderbarer Erinnerung, und ich hoffe ihr könnt das auch!!!
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Antonia



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Wohnort: Konstanz

BeitragVerfasst am: 10.06.2007, 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich kann dich zu gut verstehen! ich bin 22 Jahre und habe auch beide Eltern verloren. wenn du möchtest können wir uns ja mal über icq oder so schreiben.
liebe grüße, antonia
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Laviella



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BeitragVerfasst am: 10.06.2007, 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es unglaublich stark von dir, dass du sie nach hause geholt hast! Meine Mutter hatte auch Lungenkrebs und zuletzt Metastasen in Kopf und Leber - Das Ende-Sie starb am 7.5.07 ,vor ihrem tod, sollten wir sie auch ins hospiz bringen, papa und ich....doch dann starb sie, mein dad hätte es nicht geschafft sie zuhause zu pflegen und ich auch nicht. Sie fehlt mir sehr, ich find es so schade sie nicht mehr zu fühlen und zu sehen, sie zu riechen oder ach was weiß ich, du weißt ja wie das ist. Kannst ja Kontakt zu mir aufnehmen wenn du magst, dann können wir intensiver darüber reden, schreiben oder so.....lg Eva
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Schatzi



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Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 18:43    Titel: Mein Gott! Antworten mit Zitat

Als ich deine Geschichte gelesen habe, hatte ich das Gefühl meine eigene Geschichte zu lesen. Ungefähr so war es auch bei meinen Eltern und ich weiß wie hart es ist von jetzt auf gleich irgendwie alleine zu sein....auch wenn so viele um einen drumherum sind, oder?... Ich war genauso alt wie du. Und es geht mir genauso wie dir. Ich würde mich gerne mehr mit dir austauschen. Es ist echt so gleich, dass ich es kaum glauben kann. Bitte melde dich mal bei mir. Würde gerne mal mit dir reden. Aber trotzdem: Du warst echt super stark...dass hast du dann von deiner Mutter wohl...bleib so! Ich wünsch dir alles Glück der Welt! Es geht immer weiter....Vlg
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Trish



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Beiträge: 10
Wohnort: Remagen

BeitragVerfasst am: 23.10.2008, 07:03    Titel: Antworten mit Zitat

Gott, ich könnte weinen! Das tut mir sehr leid für dich, Gast.
_________________
Und als er merkte, dass er seinen Körper nicht mehr brauchte, ließ er ihn am Wegesrand liegen und lief einfach ohne ihn weiter.
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Thomas



Anmeldedatum: 10.06.2010
Beiträge: 8
Wohnort: Lüchow

BeitragVerfasst am: 10.06.2010, 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

hallo habe auch meine beiden eltern zu grabe getragen, aber ich muss sagen es ist doch jede geschichter ein eigenes kapietel....doch endet sie immer gleich.........
_________________
es heißt jeder muss mal sterben..aber wannist die frage...
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K-K



Anmeldedatum: 15.01.2011
Beiträge: 102

BeitragVerfasst am: 16.01.2011, 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

sehr traurig...es tut mir sehr leid!
Ich finde Worte können manchmal so wenig ausdrücken...
Dein Eintrag ist schon 5 Jahre alt. Wie lebst du jetzt? Wie bist du mit der Trauer umgegangen?
Ich finde das alles psychisch sehr belastend und am schlimmsten ist, dass man es nicht mehr rückgängig machen kann.
Krebs ist wirklich eine tückische, angstmachende und schlimme Krankheit.
Alle, die diese Krankheit mitgemacht haben, sind unglaublich stark.
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