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Tsunami letztes Jahr - beide Elternteile

 
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iceflower
Gast





BeitragVerfasst am: 11.12.2005, 10:33    Titel: Tsunami letztes Jahr - beide Elternteile Antworten mit Zitat

Seitdem ich auszog hatte ich nie so das große Verhältnis zu meinen Eltern und als dann noch meine Tochter geboren wurde und ich alleinerziehend war und sie mir mein Kind entziehen wollten, war es endgültig vorbei. Dennoch waren es meine Eltern und wenn ich meinen Sturrkopf bekämpft hätte, dann hätte ich jederzeit zu ihnen gehen können. Das ist seit fast einem Jahr nun anders. Meine Eltern wurden Opfer des Tsunami in Thailand/Phuket. Nach wochenlangen Suchen und Durchsuchen irgendwelcher Todes- und Krankenlisten ging es mir immer schlechter. Ich habe mir Bilder von Toten angeschaut ob sie dabei sind und das war alles umsonst. Erst DNA-Untersuchungen vor Ort erbrachten die Gewissheit, meine Eltern kamen ums Leben und wurden beide eindeutig identifiziert auf Grund von DNA-Material. Genauere Umstände ihres Todes sind bis heute unbekannt. Ihre Überreste (Asche) konnten im August in Deutschland beerdigt werden. Die ganze Hoffnung das sie doch noch leben, war dann vorbei. Allerdings hielt ich schon viel früher ihre Totenscheine in der Hand, obwohl es nicht eindeutig war. Ich stand voller Hoffnung am Flughafen wo sie hätten regulär zurück kommen müssen von ihrer Reise. Und es fing alles damit an das ich es zufällig am 2. Weihnachtsfeiertag bei meiner Tante in den Nachrichten gesehen habe. Die Bilder werde ich nie vergessen und den damit verbundenen Schmerz. Dabei war Thailand immer mein Traumreiseziel aber meine Eltern sind dort hin. Ich hatte monatelang Albträume und bekomme sie jetzt wieder. Die Hilfe zum damaligen Zeitpunkt war schon nicht besonders da man auch keine Auskünfte bekommen hat. Aber ein Jahr danach bekommt man gar keine Hilfe mehr. Ich wollte selbst sterben und nur die Liebe zu meiner Tochter und das ich ihr einzigstes Elternteil bin haben mich aufgehalten. Nun jährt sich dieses Ereignis und es geht mir wieder sehr schlecht. Ich komme einfach nicht zur Ruh und habe direkt Angst vor Weihnachten. Auf der einen Seite möchte ich meiner Tochter (2 Jahre) ein schönes Fest bescheren, aber auf der anderen Seite wird die Trauer um meine Eltern sein. Ich habe im April diesen Jahres einen "Ersatzpapa" für meine Tochter und einen Partner für mich selbst gefunden. Er wusste bis vor paar Wochen nicht einmal was damals passiert war weil ich mit ihm nicht reden konnte. Er merkte halt nur das es mir psychisch in manchen Situationen nicht gut ging. Somit hat meine Kleine aber nun noch eine Bezugsperson, wenn es mich nicht mehr geben sollte. Was mir natürlich den Weg für einen möglichen Suizid frei machen würde. Davor habe ich Angst aber ich weiß auch nicht, wie ich in paar Tagen denke und wie es mir dann geht.

Es tut mir leid, dass es so lang geworden ist, aber das musste ich einfach mal los werden. Ich weiß auch nicht, ob ich hier mit meinen 24 Jahren überhaupt noch dazu gehöre, da ich ja auch selbst schon Mutter bin. Aber danke denen die sich da bis hierhin durchgelesen haben.

Viele Grüße und alles Gute

iceflower
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Nova



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 11.12.2005, 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Iceflower,

Deine Trauer ist noch so frisch, Deine ganze Gefühlswelt ein einziges Chaos, wie soll man da zu Ruhe kommen? Seine Gedanken ordnen, Pläne schmieden, für ein Leben, "danach" ist kaum möglich, aussichtslos, in vielen Punkten sinnlos geworden.

Doch gibt Dir nicht Deine Tochter Sinn? Du bist das einzige, was in ihrem Leben Bestand hat, Du bist es, um den sich ihre noch kleine Welt dreht. Du bist ihre Mutter und diese ist durch nichts und niemanden zu ersetzen.

Ich kann Dich gut verstehen, wenn man immer wieder an den Punkt kommt, wenn man keinen Bock mehr zum "weitermachen" hat, ich denke, ich kann hier für viele von uns sprechen, wir kennen das wohl alle, aber Du darfst an diesem Punkt nicht nur an Dich denken. Es gibt Menschen, die Dich brauchen, auf Dich bauen. Vergiss das bitte nicht.

Marie von Ebner-Eschenbach hat das sehr schön formuliert:
Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, die geben uns Halt im Leben.

Du bist die Stütze Deiner Tochter und sie ist Deine. Wir alle würden undenkliches dafür geben, unsere Eltern wieder bei uns zu haben. Eltern zu haben, ist ein Geschenk, es ist sehr kostbar und zerbrechlich. Iceflower, Du bist das Größte im Leben Deiner Tochter, Du prägst sie für ihr ganze Leben, teile dies mit ihr!

Hier sind immer Menschen, die Dir zuhören. Auch wenn wir Dir den Schmerz nicht nehmen können, haben wir immer ein offenes "Ohr" oder ein paar liebe Worte, die stützen und ein wenig Trost geben können.

Behalt das Leben lieb, auch wenn das im Moment nicht einfach ist...
Wäre schön, von Dir zu hören!
Alles Gute,
N.
_________________
Man muß das Leben aushalten können.
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Brit



Anmeldedatum: 24.10.2004
Beiträge: 93
Wohnort: 29328 Fassberg

BeitragVerfasst am: 11.12.2005, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Iceflower,

ich habe gestern gerade wieder Berichte über den Tsunami gelesen, und es überkam mich wieder eine Gänsehaut.
Es tut mir sehr leid was Dir wiederfahren ist. Die lange ungewissheit und die unendliche Hoffnung machen einen total fertig. Davon kann ich auch ein Lied singen.

Du darfst Deine Ängste nicht in Dich reinfressen, Deine Umwelt muß davon erfahren. Meine Freunde haben mich nach dem Freitod meines Papas auch aufgefangen, und das tat mir sehr gut.
Hole Dir Hilfe, frage Deine Krankenkasse oder schaue nach Beratungsstellen.

Denn es gibt mindestens eine Person, Deine Tochter, die Dich noch ein ganzes Leben lang brauchen wird.
Sei stark für Sie, denn eines Tages wirst Du ihr viel von ihren Großeltern erzählen müßen.
Meine große Tochter fragt immer wieder nach ihrem Opa, und ich habe ihr schon viel erzählt, über seine Jugend, über seinen Beruf, über seinen Alltag. Das tut zwar immer ein bisschen weh, aber es ist auch sehr sehr schön sich zu erinnern, wir schauen uns dann Bilder und ich erzähle auch dann mehr lustige Dinge.

Liebe Iceflower, keiner kann Dich mehr verstehen wie wir. Auch die Trauer kann Dich Dein ganzes Leben begleiten, nur Du wirst in der Zukunft mit ihr anders umgehen.
Dein Leben und Deine Zukunft und die Deiner Tochter sind im Moment das wichtigste auf der Welt, genau wie es Nova gesagt hat,

behalt das Leben lieb, auch wenn das im Moment nicht einfach ist...

Du bist nicht allein.

Alles liebe und viel Kraft wünscht Dir Brit.
_________________
Das Leben ist viel zu kurz, um sich um den Sinn des Lebens gedanken zu machen. Lebe einfach, jeden Tag intensiver als den vorigen.
Ich war 35 Jahre als mein Papa mit 57 Jahren freiwillig ging.
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iser



Anmeldedatum: 03.03.2005
Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: 11.12.2005, 19:28    Titel: Du bist genau hier richtig Antworten mit Zitat

Hallo Iceflower,

ich bin schon 39 Jahre alt und mein Eltern haben vor sehr langer Zeit Suizid begangen...als ich Deine Geschichte gelesen habe, bekam ich eine Gänsehaut...ich bin nach einem Jahr nach dem Suizid schwanger geworden, habe mich in Selbstmitleid gesult (Drogen) doch eines Tages sagte ich zu mir: "Was kann dieses kleines Menschenkind für Deine Geschichte? Nichts!!!!!!!!!" Du bist auf dem besten Wege...und ich wünsche Dir ganz viel Kraft....mein Sohn ist heute 14 Jahre und ich bin glücklich wenn ich ihn anschaue...bin noch oft traurig...wegen meinen Eltern...doch ich bereue nicht den Schritt in das Leben gemacht zu haben....in diesem Sinne alles liebe iser
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desiree



Anmeldedatum: 23.03.2004
Beiträge: 662
Wohnort: Tief im Westen

BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Iceflower,
ich kann mich den anderen nur anschließen,denn wir wissen worum es geht und wie du dich fühlst. Ich denke auch immerzu an die Menschen die damals ertrunken sind und habe heute im TV einen Bericht gesehen über eine Frau Hartung,die dort ums Leben kam. Ihr Mann macht sich vorwürfe das er seine Frau nicht retten konnte und sowas bringt einen zur Verzweiflung Traurig . Ich habe die Bilder immer und immer wieder gesehen und auch Albträume bekommen auch wenn von uns niemand dort war. Bitte gib nicht auf Kämpfe für deine Tocher und lass dich um himmelswillen nicht gehen. Sie braucht dich und du brauchst sie sie ist doch erst 2 Jahre alt.
Ich wünsche dir viel Kraft und wenn du was hast dann schreib hier ruhig rein,denn es kann wirklich helfen!!!
Gruß Désy
_________________
Ich bin am 09.06.2003 Halbwaise geworden,mein Vater starb an Magenkrebs.01.10.05 ist Cleo( 3,5),24.12.05 ist César(4,5),25.12.05 ist Lady(1),13.03.08 ist Flecki ( 2,8 ),19.07.2009 ist Tammy(3,5)gestorben.Im Himmel wieder vereint.Ich liebe euch alle sechs!
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iceflower
Gast





BeitragVerfasst am: 14.12.2005, 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich danke euch für diese lieben Antworten. Leider fehlt mir momentan die Kraft ausführlicher darauf einzugehen. Ich vergrabe mich in meiner eigenen Welt um das zu ertragen, was selbst so nicht geht.

VG iceflower
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Sylvia



Anmeldedatum: 12.12.2004
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 24.12.2005, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Iceflower,

ich hoffe, dass du vor dem 26.12.2005 noch mal hier im Forum liest.

Folgenden Chat kann ich dir sehr empfehlen, der am 26.12.2005 ganztägig besetzt sein wird. Vielleicht lesen wir uns dort mal?

http://42986.rapidforum.com/topic=100976509194

Trotz aller Trauer wünsche ich dir und deiner Tochter sowie deinem neuen Lebenspartner ein besinnliches Weihnachtsfest.
_________________
Jeder Tag ist ein neuer Tag
LG Sylvia
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Sabine82



Anmeldedatum: 08.05.2005
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 28.12.2005, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe iceflower,

ich kann gut nachvollziehen wie es Dir geht da ich auch meine Eltern letztes Jahr bei dem Tsunami verloren habe. Speziell jetzt die Weihnachtszeit ist doch sehr schwer und vor allem der Jahrestag, da habe ich ziemlich geheult.

Auch wenn alles im Moment nicht so einfach ist, ist da noch immer Deine Tochter, die sich auf dich verlässt.
Ich wünsche Dir auch weiterhin viel Kraft!

Liebe Grüße,
Sabine
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SarahH.



Anmeldedatum: 16.05.2005
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 02.01.2006, 18:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Iceflower,

leider habe ich Deinen Beitrag erst jetzt gelesen, sonst hätte ich schon eher geantwortet.
Ich habe meine Mutter auch beim Tsunami verloren. wir waren beide in Khao lak, und nur ich bin zurück gekommen.
Es ist einfach eine unglaubliche und auch unfaire Art seine Eltern zu verlieren.
Ich habe mich sehr mit dem Thema Tsunami beschäftigt, jeden Artikel oder Tv- Bericht verschlungen um alles zu begreifen, aber um mit der Trauer umzugehen, und zu verstehen, was überhaupt vor einem Jahr passiert sit, dauert Jahre...
Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe und hoffe, dass dir deine Tochter eine Stütze sein wird.
Ich bin lezte Woche wieder in Thailand mit meinem Bruder gewesen, und es war für ihn sehr wichtig den Ort zu sehen wo alles passiert ist.

Vielleicht findest du irgendwann die Kraft die gleiche Reise zu machen; mir hat es sehr geholfen... einfach ein paar Kerzen anzuzünden oder Blumen niederzulegen..

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und schicke Dir viele grüße,

Sarah.
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Gast






BeitragVerfasst am: 13.02.2006, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

hallo iceflower, stell dir mal vor deine eltern wären freiwillig gegangen, als du noch jünger warst, also verstehe mich nicht falsch, ich bin ein suizidkind..., ürdest du das deiner tochter an tun wollen. geb dir einen tritt in den arsch und suche dir profihilfe!!! du alleine hast die verantwortung für deine tochter und für dien leben. es gibt immer wieder momente für die es lohn noch zu leben. ich kann dich auch verstehen, habe auch manchmal suizid gedanken, aber aus kindersicht gesehen bekomme ich wut, weil ich weiß wie es ist....
wünsche dir viel kraft und lebenswerte momente mot deiner kleinen familie!
gruß sonne
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Gast






BeitragVerfasst am: 13.02.2006, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

hallo iceflower, stell dir mal vor deine eltern wären freiwillig gegangen, als du noch jünger warst, also verstehe mich nicht falsch, ich bin ein suizidkind..., ürdest du das deiner tochter an tun wollen. geb dir einen tritt in den arsch und suche dir profihilfe!!! du alleine hast die verantwortung für deine tochter und für dien leben. es gibt immer wieder momente für die es lohn noch zu leben. ich kann dich auch verstehen, habe auch manchmal suizid gedanken, aber aus kindersicht gesehen bekomme ich wut, weil ich weiß wie es ist....
wünsche dir viel kraft und lebenswerte momente mot deiner kleinen familie!
gruß sonne
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susannek



Anmeldedatum: 20.06.2006
Beiträge: 11
Wohnort: beckingen

BeitragVerfasst am: 26.06.2006, 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

hallo
ok es ist ne zeit her das hier jemand was geschrieben hat. was ich da lesen tu haut mich. ich hab auch werde noch mutter noch vater. ich war klein als meine mama starb und mein papa ist erst seit 16 tage tot. ich geh auch in meinen trauer unter und es ist für mich mehr als schwer mit allen zurecht zu kommen, aber das ein junger gesunder mensch an selbstmord denken tut wobei sie noch eine kleine süsse tochter hat. sorry kann ich nicht nachvollziehen. willst du deiner tochter das antuen was wir andere hier durch machen? ich weiss der schmerz ist gross und man weiss nicht mehr wo man hin soll wenn es mal schwer wird. das warme nest wie mans sagt ist weg. der pastor sagte zu mir das dies die lauf derdinge ist , als ich nach demwarum fragte und meinen glauben in zweifel gestellt hatte. es ist schwer mit allen zurecht zu kommen. mit dem nachlass und den streit der geschwister. wobei ich mich da raus halten tu. sicher ich rege mich auf was für karakterlose wesen das sind aber ich kann ja nichts dran ändern. die erste tagen war für mich alleswie ein traum. nun hab ich sogar schon meine sorgen und trauer mit alkohol betäubt. ich muss aber nach vorne schauen ich hab 4 kinder die älteste wird er st 10 und die jüngste ist 2 jahre. so soviel wollte ich nicht schreiben. ausser das du dich nicht so gehen lassen darfst wegen deiner tochter sie braucht dich und dein freund braucht dich auch.
_________________
am 8.4.84 ging sie von mir und jahre später nahm gott mir auch meinen vater am 5.06.06. ich werde euch in meinen herzen tragen und mein papa mein freund und mutter in einer person dich werde ich nie vergessen und nie aufhören zu lieben.
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