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Wenn der Schmerz nie nachläßt.....

 
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Sandra L.1976
Gast





BeitragVerfasst am: 17.08.2005, 18:02    Titel: Wenn der Schmerz nie nachläßt..... Antworten mit Zitat

Am 17.01.1998 sollte das Unheil seinen Lauf nehmen.Es war Samstagabend und ich wollte mit meinem damaligen Freund eine Faschingsveranstaltung ein paar Ortschaften weiter besuchen wo auch meine Familie wohnte.Seine Mutter erklärte sich bereit uns zu fahren.Voller Vorfreude machten wir uns auf den Weg.Plötzlich sah ich schon von weitem ein Riesenmeer an Blaulicht,mich beschlich ein unheimliches Gefühl.Aus unserer Entfernung konnten wir nicht erkennen was passiert war.Ich sagte nur"Lieber Gott laß es niemanden sein den wir kennen" und bekam eine Gänsehaut!Morgens gegen 6.00 Uhr kamen wir erst wieder nach Hause und als gegen 8.00 Uhr das Telefon klingelte ignorierte ich es einfach vor Müdigkeit.Plötzlich kam die Mutter meines Freundes und sagte sie hätte soeben einen Anruf von meinem Onkel bekommen ich solle so schnell wie möglich zurückrufen,meine Mutter hätte einen Unfall gehabt.Schlagartig war ich hellwach,zitternd rief ich meinen Onkel an.Er erzählte mir,sie wäre mit dem Auto von der Straße abgekommen und hätte sich mehrfach überschlagen.Ein Hubschrauber habe sie mit schwersten Hirnblutungen in eine spezialisierte Klinik geflogen.Das Schlimmste,der Unfall den ich von weitem gesehen hatte war tatsächlich der von meiner Mutter gewesen.Das war so schlimm für mich,ich bin vorbeigefahren während sie blutend auf der Straße lag und bin feiern gegangen!!! Ich bin dann zum Lebensgefährten meiner Mutter meiner 17jährigen Schwester und meinem 13jährigen Bruder gefahren.Wir haben alle nur noch geweint da die Ärzte klar sagten es könne täglich zu Ende gehen.Meine Geschwister entschieden sich dafür Mama erst sehen zu wollen,wenn sie wieder bei Bewußtsein wäre.Also ging ich erstmal alleine in die Klinik.Es war furchtbar,sie lag im künstlichen Koma,überall Schläuche und diese Maschinen waren so laut mir wurde schwindelig.Sie sah aus als würde sie schlafen,trotzdem hatte ich Angst sie zu berühren,ihr wehzutun wenn ich sie streichle,ich fühlte mich schrecklich hilflos!So ging es noch 11 Tage bi die Ärzte uns ein letztes Mal zu ihr riefen.Meine Schwester ging nun mit um sie nochmal zu sehen,während mein Bruder auf Anraten seines Vaters zu Hause blieb um sie in schöner Erinnerung zu behalten!Wir standen am Bett und waren entsetzt,sie sah nicht mehr aus wie unsere Mama.Wir fühlten uns so hilflos und flehten sie an uns nicht zu verlassen!!!Die darauffolgende Nacht hat sie nicht überlebt.Sie starb um 2.22 Uhr am 29.01.1998.An diesem Tag erlitt ich einen Nervenzusammenbruch und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.Die Anspannung die letzten Tage war wohl doch etwas zuviel für mich gewesen,denn ich hatte mir bis zum Schluß eingeredet daß sie es schaffen würde.Ich dachte"sie kann uns doch nicht alleine lassen,wir brauchen sie doch so sehr!"Ich fühlte mich so wahnsinnig leer als hätte man mir das Herz herausgerissen.Ich funktionierte nur noch alles lief ab wie ein Film.Die Beerdigung war noch schlimmer als wir sie uns vorgestellt hatten.Diese Hilflosigkeit die man fühlt,wenn man vor dem Grab steht,diese Entgültigkeit schnürt einem die Kehle zu!Mein kleiner Bruder tat mir besonders leid er war doch so ein Mamakind gewesen.Sein Papa wohnte 400km weit weg und holte ihn nun zu sich.Mit einem Schlag war unsere Familie zerstört!Jahre vergingen,ich heiratete und bekam zwei Kinder,ich hatte das Gefühl das Leben meint es wieder gut mit mir.Natürlich dachte ich täglich an meine Mama,hoffte das sie ihre Enkelkinder auch von oben sehen kann,und genauso stolz ist wie ich.Mein Bruder Thommy inzwischen 17 Jahre alt hatte sich bei seinem Vater gut eingelebt und hatte seine 1.Freundin und war schwer verliebt.Meine Schwester Bianca(21)lebte bei ihrem Freund und war auch wieder happy.Aber so sollte es nicht bleiben!!!Am 28.12.2001 bekam ich gegen 18.00Uhr einen Anruf von meiner Schwester,sie klang sehr ernst und sagte ich solle mich setzen und meinen Mann zu mir rufen,ich ahnte daß etwas Schreckliches passiert sein mußte!Plötzlich sagte sie"Thommy ist tot!"Wie von Sinnen begann ich zu schreien,ich hatte das Gefühl den Boden unter den Füßen zu verlieren mir wurde schwindelig und übel,ich fühlte mich wieder um fast 4Jahre zurückversetzt als unsere Mutter ihren Unfall hatte!Auch Thommy hatte einen Autounfall,sein 18jähriger Cousin war gefahren,mein Bruder saß auf dem Beifahrersitz und seine Freundin auf der Rückbank.Sie krachten auf schneeglatter Fahrbahn in einen Kleinbus.Mein Bruder und sein Cousin waren auf der Stelle tot.Der Unfallgegner Starb noch in derselben Nacht,nur Thommy`s Freundin hat Überlebt.Durch den Tod von Thommy kam nun der Tod meiner Mutter wieder hoch,den ich nie verarbeitet sondern nur verdrängt habe.Psychisch habe ich mich bis heute nicht erholt,ich kann es scheinbar bis heute nicht akzeptieren.Oft noch wünsche ich mir ich würde aus diesem Albtraum erwachen.Sie fehlen mir beide sooo sehr,man fühlt sich so alleine gelassen.Diese Ungerechtigkeit machte mich rasend vor Wut,warum mußte mir auch noch Thommy genommen werden?Ich habe panische Angst um alle die mir nahe stehen,vorallem um meine Kinder.Wenn ich nur einen Krankenwagen höre wird mir übel.Die Beerdigung von Thommy ist nun über 3 1/2 Jahre her und trotzdem habe ich sie täglich wie einen Film vor Augen,es war eine Doppelbeerdigung,er wurde zusammen mit seinem Cousin beerdigt.Es war so schrecklich,Sie spielten"Time to say goodbye"!Als sie den Sarg hinunterließen wäre ich am liebsten hinterher gesprungen,mein kleiner Bruder lag nun da unten in diesem dreckigen,kalten Loch!Diese seelischen Schmerzen waren kaum zu ertragen!Ich denke ihr alle wißt was es bedeutet einen geliebten Menschen zu verlieren.Sehr oft fühle ich mich unverstanden,viele denken,nun ist ihre Mutter schon so lange tot,der Bruder auch schon über 3 Jahre,die soll sich mal wieder einkriegen.Das Leben geht weiter!Wie ich diesen Satz hasse,auch wenn es leider so ist.Bis heute fühle ich diese schreckliche Leere in meinem Herzen habe Depressionen,Eßstörungen und Angstzustände.Inzwischen gehe ich zur Therapie seit Anfang des Jahres und das tut mir wirklich gut.Nachdem ich hier einige Schicksale gelesen habe, fühle ich mich nicht mehr so alleine mit meinem Schmerz und habe das Gefühl hier bestimmt verstanden zu werden!
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Gast






BeitragVerfasst am: 18.08.2005, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

hallo sandra,

dein beitrag hat mir tränen in die augen getrieben. manchmal schlägt das schicksal doppelt und dreifach zu. Weinen lass dich mal in den arm nehmen!

ich finde es sehr gut, dass du eine therapie begonnen hast, um irgendwie mit diesen schweren verlusten klar zu kommen. auch ich mache seit kurzer zeit eine zweite therapie, weil ich den tod meiner mama (sie starb vor fast 10 jahren an einem plötzlichen herztod) in den vergangenen jahren eher verdrängt als verarbeitet habe. damals bekam ich auf der arbeit einen anruf von meinem vater. bei meiner arbeitsstelle (wo ich auch noch heute bin) hatte ich gerade erst vier wochen gearbeitet und kannte nur eine kollegin von früher aus der ausbildung. dieser anruf hat mein (unser aller) leben komplett zerstört und meine therapeutin meint, dass mich dieser anruf traumatisiert hat. solche traumatisierungen können auch später ausbrechen, wenn man es gar nicht vermutet. meinem vater tut es im nachhinein sehr sehr leid, dass er es uns drei kindern (ich habe noch zwei ältere brüder) am telefon gesagt hat und macht sich vorwürfe. ich habe ihm gesagt, dass er sich keine vorwürfe machen soll. er hat meine mama auch gefunden und war total hilflos, überfordert und mehr als geschockt. ich kann sehr gut nachempfinden, wie es dir bei zwei verlusten gehen und zumute sein muss. ich habe auch bei jedem blaulicht angst, dass meinem vater etwas zugestoßen sein könnte. das gefühl ist schlimm, oder? das kann einen wirklich verrückt machen... zu wissen, dass man seinen geliebten menschen nie wieder in den armen nehmen und sehen kann, zerreißt einen innerlich. so fühlt es sich bei mir an. mit mir ist ein teil mit gestorben. ich hoffe sehr, dass ich eines tages besser und freier mit der ganzen situation leben kann. im moment habe ich einen ziemlichen rückschlag. morgen hätte meine mama geburtstag... sie wäre 57 geworden und wurde gerade mal 47. Weinen

auf jeden fall bist du auf dieser seite sehr sehr gut aufgehoben und herzlich willkommen. ich wünsche dir und deiner familie ganz viel kraft und stärke & mut für die zukunft!

sei ganz lieb gegrüßt
nordlicht
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Gast






BeitragVerfasst am: 21.08.2005, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nordlicht,
ich habe mich sehr über deine Nachricht gefreut,es tut einfach gut zu merken das man verstanden wird!
Meine Mutter starb mit 40 Jahren und wäre am 16.8. erst 48 Jahre alt geworden.Ich bin jetzt 29 und trotzdem merke ich fast täglich das ich meine Mama noch dringend bräuchte.Am meisten hat sie mir aber während meiner Schwangerschaften gefehlt.Sie wollte immer jung Oma werden,und nun durfte sie ihre beiden Enkel Lea(5) und Nils(4)nie kennenlernen.Meine Kinder wachsen aber mit dem Bewußtsein auf,das ihre Oma sie sehr lieb hat und vom Himmel aus auf sie aufpaßt.Auf dem Friedhof sprechen sie auch mit ihr.Ich habe mir von Anfang an vorgenommen das meine Mutter für meine Familie immer allgegenwärtig sein soll.Und ihren Job als Schutzengel für die beiden Kleinen macht sie echt toll,sie hat einfach verdient auch in den Herzen meiner Kinder die sie leider nie kennenlernen durften,immer weiterzuleben.
Das mit deiner Mutter tut mir auch sehr leid für dich,es ist schrecklich,wenn man sich nicht mal verabschieden konnte nicht wahr?Aber auch bei dir sehe ich das ich nicht alleine damit bin auch nach einigen Jahren noch nicht mit dem Verlust klarzukommen.Das tut gut! Winken Man fühlt sich nicht mehr so alleine und unverstanden.
Viele liebe Grüße Sandra
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Gast






BeitragVerfasst am: 21.08.2005, 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

hallo sandra,

da hast du recht. Sehr glücklich erst hier habe ich gemerkt, dass ich mit meinem schicksal, mit meinen gefühlen, mit meinen gedanken, mit allem nicht alleine bin. an dem geburtstag meiner mama (vergangenen freitag) war ich erstaunlicherweise recht gut gelaunt. auf dem friedhof kamen mir wieder heftig die tränen. meine eine freundin versteht mich nicht so ganz, warum ich nach so vielen jahren traurig bin. sie sagt es aber nicht so direkt. manchmal macht es mich so wütend, dass ich schon mal gesagt habe, wir sprechen uns wieder, wenn es bei ihr soweit ist. ich weiß, gemein... sie ist zeuge jehova... die glauben fest an die auferstehung und das die toten schlafen. tut mir leid, dass ist für mich kein trost, denn ich vermisse ihre anwesenheit, ihr lachen, ihren geruch, ihre nähe, ihre wärme... Traurig

sandra, ich drück dich mal ganz fest und deine kids haben den besten schutzengel, den sie sich wünschen können.

viele grüße
nordlicht Traurig
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tinka



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Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 06.09.2005, 10:23    Titel: Re: Wenn der Schmerz nie nachläßt..... Antworten mit Zitat

hi sandra
ich drück dich erstmal ganz lieb.
es ist echt unfassbar was du durchgemacht hast.
ich habe meine mutter dieses jahr auch durch autounfall verloren. sie war sofort tot und ich durfte sie nicht mehr sehen.
es ist so ungerecht, sie war gerade 50 jahre, wir hatte uns erst vor einiger zeit vertragen.
freunde verstehen mich nicht wirklich, sie kennen das gefühl nicht.
ich bin 29 jahre und meine tochter ist 3 jahre, für sie steh ich jeden tag auf und versuche zu lachen, ich weiss das der schmerz nie weggeht, aber ich hoffe er wird erträglicher.
ich wüsste nicht was mit mir passiert wär, wenn meine tochter nicht gewesen wäre. ich war auch bei einer psychologin, die hat mir auch kurz geholfen es besser zu verarbeiten, aber ab und an ist das schwarze loch wieder da und es tut gut hier mit anderen darüber zu reden, die das gleiche druchgemacht haben.
manchmal zieht es mich aber noch mehr runter, wenn ich die ganzen traurigen geschichten hier lese.
ich würde vielleicht auch in eine trauergruppe gehen, nur leider gibt es hier sowas nicht, ich wohne nähe villingen, kennst vielleicht.

liebe grüsse tinka
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da gibt es ein Land der Toten,
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Gast






BeitragVerfasst am: 08.09.2005, 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tinka,
du sprichst mir aus dem Herzen,scheinbar fühlst du ziemlich gleich wie ich.Ich bin auch 29 und komme aus Dauchingen.Wäre schön wenn wir uns mal treffen könnten,denn ich denke wir könnten uns sehr gut verstehen da wir ähnliches erlebt haben und mit unseren Gefühlen auf einer Wellenlänge zu liegen scheinen.Denn auch mir fällt das tägliche Leben unheimlich schwer.Ich "funktioniere"für meine beiden Kleinen,möchte ihnen eine liebevolle Mutter sein was ganz schön schwer ist wenn da plötzlich wieder das große schwarze Loch auftaucht.Ich habe immerversucht meine Trauer von meinen Kindern fernzuhalten,sie sollten nicht merken wie schlecht es mir manchmal geht.Funktioniert nur nicht immer,und dann weint meine 5jährige Lea mit mir um ihre Oma die sie nie kennengelernt hat.Da bekomme ich dann so ein schlechtes Gewissen,ich möchte doch ein fröhliches Kind großziehen,stattdessen leidet sie dann mit mir weil sie mich nicht weinen sehen kann!Aber wann soll man dann verarbeiten?Immer nur dann,wenn die Kinder schlafen,auf Knopfdruck?
Es ist unheimlich schwer,und ich würde mich sehr gerne mal mit dir austauschen,da wir ja scheinbar auch noch so dicht beieinander wohnen bietet sich ein Treffen ja wirklich an.

Viele liebe Grüße,Sandra
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Gast






BeitragVerfasst am: 08.09.2005, 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tinka,
du sprichst mir aus dem Herzen,scheinbar fühlst du ziemlich gleich wie ich.Ich bin auch 29 und komme aus Dauchingen.Wäre schön wenn wir uns mal treffen könnten,denn ich denke wir könnten uns sehr gut verstehen da wir ähnliches erlebt haben und mit unseren Gefühlen auf einer Wellenlänge zu liegen scheinen.Denn auch mir fällt das tägliche Leben unheimlich schwer.Ich "funktioniere"für meine beiden Kleinen,möchte ihnen eine liebevolle Mutter sein was ganz schön schwer ist wenn da plötzlich wieder das große schwarze Loch auftaucht.Ich habe immerversucht meine Trauer von meinen Kindern fernzuhalten,sie sollten nicht merken wie schlecht es mir manchmal geht.Funktioniert nur nicht immer,und dann weint meine 5jährige Lea mit mir um ihre Oma die sie nie kennengelernt hat.Da bekomme ich dann so ein schlechtes Gewissen,ich möchte doch ein fröhliches Kind großziehen,stattdessen leidet sie dann mit mir weil sie mich nicht weinen sehen kann!Aber wann soll man dann verarbeiten?Immer nur dann,wenn die Kinder schlafen,auf Knopfdruck?
Es ist unheimlich schwer,und ich würde mich sehr gerne mal mit dir austauschen,da wir ja scheinbar auch noch so dicht beieinander wohnen bietet sich ein Treffen ja wirklich an.

Viele liebe Grüße,Sandra
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Gast






BeitragVerfasst am: 08.09.2005, 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Der Gast war mal wieder ich Lachen ,das mit dem einloggen vergeß ich immer.


Gelobe Besserung ! ! ! Winken

Liebe Grüße Sandra
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Gast






BeitragVerfasst am: 14.09.2005, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

hallo sandra,
danke für deine nachricht, ich habe sie heute erst gelesen, ich blick das hier alles nicht so mit dem pc und nachrichten. hihih
es hilft unheimlich wenn man jemand gefunden hat, der ungefähr das ähnliche durchmacht.
wär echt schön wenn wir uns mal treffen könnten, weil das schreiben ist immer doof, meine tochter ist 3 jahre und heisst übrigens auch lea.
als ich mit ihr letztens auf friedhof war, da musste ich weinen und sie stand einfach hinter mir und hat mein rücken gestreichelt und hat gesagt: komm wir gehen schnell zu der anderen oma.
da musste ich natürlich noch mehr weinen und sie hat mich dann am arm gezogen und gesagt: komm jetzt.
echt krass was die kleinen schon alles mitkriegen.
ich geb dir mal meine emailadresse. dann können wir ja mal ein date ausmachen.
liebe grüsse tinka
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tinka



Anmeldedatum: 11.05.2005
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 14.09.2005, 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

hallo sandra
ich nochmal
so jetzt bin ich angemeldet
hab dir ne email geschickt
grüsse tinka
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