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ZDF 37°
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Inke



Anmeldedatum: 30.11.2003
Beiträge: 32
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 02.03.2005, 22:05    Titel: ZDF 37° Antworten mit Zitat

Hallo, ich bins schon wieder... Sehr glücklich
heute habe ich mit Norbert Buse vom ZDF telefoniert. Er möchte gerne einen Beitrag zum Thema "Verlust beider Elternteile" drehen und dazu beitragen, das die Seite elternlos.de bekannter wird. Sehr glücklich Wahrscheinlich werde ich das elternlos Team "präsentieren" und "meine Geschichte" auch dort erzählen.
Er hat mit eine Mail geschickt, die ich unten anhänge. Wer von Euch Interesse hat, schickt einfach eine Mail an team@elternlos.de -wir leiten Eure Mail dann weiter. Bis dahin, liebe Grüße Inke

Für die Sendereihe 37° im ZDF suche ich Menschen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, die beide Eltern verloren haben und bereit sind vor laufender Kamera über ihr Leben zu erzählen.
Der Film soll deutlich machen, was es für den Einzelnen bedeutet, wenn geliebte Menschen sterben und welche Möglichkeiten es gibt damit umzugehen.
In verschiedenen Sendungen für ARTE und dem ZDF habe ich mich mit dem Thema Tod und Sterben auseinandergesetzt.
Zuletzt lief auf Arte der Film "Wohin gehen wir, wenn wir sterben", indem Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahren erzählt haben, was sie über den Tod denken.
Bevor mögliche Dreharbeiten in Betracht gezogen werden, stehen Gespräche im Vordergrund, in denen geklärt wird, wie ein mögliches Portrait Betroffener aussehen könnte. Über ein Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
Norbert Busè
_________________
wenn ich ein Englein wär und noch zwei Flügel hätt flög ich zu dir...
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Gast






BeitragVerfasst am: 05.12.2005, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

Dienstag, den 06.12.2005
22.15 - 22.45

37º

Waisenkinder

Wenn Eltern zu früh sterben

Dokumentationsreihe, Deutschland, 2005
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Nova



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 07.12.2005, 18:56    Titel: Zur Sendung Antworten mit Zitat

Hallo,

mich wundert es schon ein wenig, das es noch keinerlei Reaktion auf die Sendung 37° gab. "Wir" müssen ja schon froh sein, wenn die Thematik in der Öffentlichkeit überhaupt auf Interesse stößt, oder anders: sich jemand traut, dieses Thema überhaupt anzupacken.

Die Doku fand ich nicht schlecht, aber sie läßt auch nur erahnen, was sich da im Hintergrund bzw. innnerlich in den Jugendlichen/jungen Erwachsenen abspielt. Ich finde es erschütternd!, dass man von den Behörden völlig im Stich gelassen wird und sich stattdessen mit sinnlosen Formularen rumquälen muss - man wird zum Bittsteller - und Deutschland nennt sich Sozialstaat...

Ist das bitteschön zu viel verlangt, wenn sich jemand dieser jungen Menschen annimmt und nicht nur stur seinem bequemen, verknöcherten Beamtena**** plattsitzt und Dienst nach Vorschrift macht!? Aber es ist einfacher, von A nach B zu schicken. "Geht mich ja nichts an, sind ja nur Kinder, die beide Eltern verloren haben und nichts und niemanden mehr haben - und Hilfe das macht auch noch Arbeit." Doch kaum schwebt eine Kamera heran, geht auf einmal alles einfach und problemlos, wie von Zauberhand. Bei wie vielen ist keine Kamera dabei?

Die Erlebnisse von Stafanie auf den Ämtern haben mich wirklich fassungslos gemacht. Der Verlust ist ein Schlag, den niemand ermessen kann, der diesen nicht selbst erlebt hat. Aber der verstaubte Beamtenapparat schafft es noch, nochmal richtig in die Kerbe zu hauen.

Wer fängt in diesen Fällen auf? Der Staat tut dies sicherlich nicht.

Ich wünsche den 4 jungen Menschen, dass sie ihren Weg finden und den Mut und die Entschlossenheit, die es braucht, wenn man losgelassen wird.

N.

Zur Sendung:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,1872,3019816,00.html
_________________
Man muß das Leben aushalten können.
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Tanja
Administrator


Anmeldedatum: 21.11.2003
Beiträge: 249
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 08.12.2005, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nova,

ich muß sagen, dass ich die beiden Mädels in dem Beitrag klasse fand. Sie haben über vieles gesprochen, dass uns alle täglich berührt. Es hat mich auch sehr betroffen gemacht wie schwer es ist, sich plötzlich selbst versorgen zu müssen.

Geärgert hat mich allerdings, dass es wie so oft keinerlei Tipps und Hilfestellungen für Betroffene gab. Im Gegenteil, der Film vermittelt die Botschaft werde allein mit deinem Schicksal fertig oder du hast pech gehabt. Kein Wort darüber, dass es sehr wohl Hilfe gibt. Sei es durch eine Trauergruppe, ein Seminar, Angebote im Internet oder durch eine Gesprächstherapie. Obwohl Inke vorher mehrmals mit Norbert Busé telefoniert hat und er ihr zugesichert hat, Hilfsangebote zu nennen. Mich ärgert, dass so ein Beitrag dann keinerlei nutzen bringt, ausser ein wenig betroffenheit in der Vorweihnachtszeit.

Wir haben elternlos.de ins Netz gestellt, damit sich Betroffene finden und austauschen können. Niemand muß stumm bleiben und seine Geschichte für sich behalten, wie es in dem Beitrag gezeigt wurde.

Oder wie seht ihr das?

Lieben Gruß

Tanja

Team-Elternlos
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SONNE



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Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 08.12.2005, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

also ich habs auch zum teil gesehen, ich glaube ich würde nicht offiziell in die öffentlichkeit gehen, aber gut jeder geht anders mit seiner trauer um. ich fand den film nicht so aufschlussreich, aber habe auch nicht alles gesehen!!!
ja, das anbieten von hilfsangeboten hat gefehlt.
sonne
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desiree



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Beiträge: 662
Wohnort: Tief im Westen

BeitragVerfasst am: 09.12.2005, 07:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,
ich habe den Beitrag nicht gesehen,leider. Gestern war ich bei uns in Bochum zur Chorprobe und dort waren Flyer von verwitwet.de und ich hbae mir gedacht das ich dort auch was hinhängen möchte. Es ist ein Kirchenchor und wo bietet es sich besser an als dort???
Seit September bin ich in der Haustiercommunity und dort gibt es Interessante Links und ich habe auch für elternlos gepostet. So weit ich weiß sind 3 oder 4 die auch einen Elternteil verloren habe und uns auch schon besucht haben....mal sehen,ob das genutzt wird!!!
Lg Désy
_________________
Ich bin am 09.06.2003 Halbwaise geworden,mein Vater starb an Magenkrebs.01.10.05 ist Cleo( 3,5),24.12.05 ist César(4,5),25.12.05 ist Lady(1),13.03.08 ist Flecki ( 2,8 ),19.07.2009 ist Tammy(3,5)gestorben.Im Himmel wieder vereint.Ich liebe euch alle sechs!
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iser



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Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: 09.12.2005, 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich habe es leider auch nicht gesehen...habe mir nur die ZDF Seite angeguckt....kann Tanja nur zustimmen dass es bis heute keinerlei Hilfeangebote gibt....weiß noch damals bei uns war auch niemand da und wir waren auf einmal alleine....bin ja auch froh nun endlich zu reden

lieben gruß iser
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Nova



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 09.12.2005, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Tanja hat Folgendes geschrieben:
Hallo Nova,

ich muß sagen, dass ich die beiden Mädels in dem Beitrag klasse fand. Sie haben über vieles gesprochen, dass uns alle täglich berührt. Es hat mich auch sehr betroffen gemacht wie schwer es ist, sich plötzlich selbst versorgen zu müssen.

Geärgert hat mich allerdings, dass es wie so oft keinerlei Tipps und Hilfestellungen für Betroffene gab. Im Gegenteil, der Film vermittelt die Botschaft werde allein mit deinem Schicksal fertig oder du hast pech gehabt. Kein Wort darüber, dass es sehr wohl Hilfe gibt. Sei es durch eine Trauergruppe, ein Seminar, Angebote im Internet oder durch eine Gesprächstherapie. Obwohl Inke vorher mehrmals mit Norbert Busé telefoniert hat und er ihr zugesichert hat, Hilfsangebote zu nennen. Mich ärgert, dass so ein Beitrag dann keinerlei nutzen bringt, ausser ein wenig betroffenheit in der Vorweihnachtszeit.

Wir haben elternlos.de ins Netz gestellt, damit sich Betroffene finden und austauschen können. Niemand muß stumm bleiben und seine Geschichte für sich behalten, wie es in dem Beitrag gezeigt wurde.

Oder wie seht ihr das?

Lieben Gruß

Tanja

Team-Elternlos


Hallo Tanja,

schön das Du auch geschaut hast. Eins vorweg, ich fand die Mädels auch klasse. Ich meinte mit nicht schlecht nicht die Protagonisten, sondern die Art, wie die Doku aufgezogen wurde. Dachte bei jeder neuen Frequenz, aber jetzt kommt was von elternlos, oder ein Hinweis von anderen Einrichtungen.

Jetzt kommt schonmal was zu dem Thema, welches ja gerne wortwörtlich totgeschwiegen wird und den vielen anderen tausend Betroffenen werden noch nichteinmal Anlaufstellen genannt. Ist es nicht auch Sinn und Zweck einer Dokumentation, Situationen darzustellen und mögliche Lösungen zu bieten?

Es geht doch darum, zu zeigen, ihr seit nicht allein. Es gibt Menschen, die reichen Euch die Hand, es gibt Wege nicht stumm bleiben zu müssen, Einrichtungen die helfen wollen und auch können!

Schade Herr Busé, auch Sie haben es nicht verstanden.

Tanja, die Seite elterlos ist großartig. Eine Insel im weiten Web, die Anlaufstelle ist. Was bleibt, ist wohl doch wieder von Seiten der Betroffenen aufzuklären, wo kann ich hin, wo finde ich dies und das. Von den meisten Außenstehenden kann man das wohl nicht erwarten. Traurig.

Alles Gute,
N.
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Emma



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BeitragVerfasst am: 09.12.2005, 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr alle,

Sinn einer Dokumentation ist es aber auch zu zeigen, wie die Protagonisten ihre Situation gelöst haben - und das war eben gezwungenermaßen ohne solche Einrichtungen wie elternlos. ...
Zu zeigen, wie es hätte sein können, bringt nicht vielen etwas.

Zudem hat das ZDF auch einige Links abgedruckt. Sicher springen die einem nicht sofort ins Auge, aber sie sind da.

Ich habe vielfach als Reaktion die Erschütterung gerade darüber, dass es kaum Hilfsangebote gibt, erfahren. Und das ist auch eine wünschenswerte Reaktion, denn nur so machen sich noch mehr Menschen Gedanken darüber. Zu zeigen, was es jetzt schon gibt, hätte sicher einen großen Teil untätig im Sessel sitzen bleiben lassen.

Grüße,

Emma
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Tanja
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Beiträge: 249
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 09.12.2005, 13:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nova,

den Film an sich fand ich auch sehr gut gemacht. Die Mädels waren ganz toll und wurden sehr gut dargestellt. Für mich ist auch das allerwichtigste zu zeigen, ihr seid nicht allein. Das fehlt mir in solchen Beiträgen. Mit Frau TV auf WDR haben wir bereits eine ähnliche Erfahrung machen müssen.


Hallo Emma,

jetzt habe ich die Links und Bücher auf der ZDF-Seite auch gefunden, am Dienstag hab ich noch nichts davon gesehen. Ein kleiner Hinweiß nach der Sendung, weitere Infos finden Sie auf der Homepage hätte sicher nicht geschadet.

Lieben Gruß

Tanja
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Nova



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Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 11.12.2005, 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

die Sendung wird nochmal wiederholt und zwar:

Wiederholung auf 3sat: 15. Dezember 2005, 18.00 Uhr

Vielleicht schaut sich der ein oder andere die Wiederholung an und sagt auch nochmal seinen Teil dazu.

Grüße,
N.
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iser



Anmeldedatum: 03.03.2005
Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: 11.12.2005, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nova,

danke für den Tipp...bin leider zur der Zeit im Theater mit meinem Jüngsten und unser Video ist kaputt Böse hätte mir die Sendung gerne angeguckt....lieben gruß iser...hoffentlich gucken viele Andere......
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Gaby



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Beiträge: 128
Wohnort: Odenthal bei Köln, studiere in Kassel

BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die Sendung auch gesehen, mehr durch zufall. Nachmittags kam in hallo Deutschland ein Ausschnitt, der war schrecklihc!!! So richtig auf Mitleid, "die armen, armen Waisen", mehr nicht! Aber die Reportage abends war ganz ok. Ja, mir hat es auch gefehlt, dass mal sowas wie elternlos erwähnt wird.. Aber mal ehrlich: Wer schaut sich denn diese Sendung schon an? Sind es tatsächlich die (Halb)Waisen, die die Informationen erreichen sollen? Ich glaube kaum... vielleicht hat Emma Recht und es sind genau die Menschen, die sich angesprochen fühlen und helfen möchten. Schön wär's....
Aber mir hat auch was dran gefehlt!!
Ich weiß die Namen nicht mehr, aber die eine mit der Schwester, die hatte bis heute noch alles verdrängt und es wurde so rübergebracht, als sei das der richtige Weg. Oder die andere, die lieber nach Schottland geht, als sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen, eine Flucht. Soll ja kein Vorwurf gegen die betreffenden Personen sein, für euch ist es vielleicht momentan der richtige Weg, aber damit so eine Sendung zu beschließen?
Naja, der Weg ist eben noch lang, bis das Thema in unserer Gesellschaft "richtig" angegangen wird...
_________________
Ich habe meinen Vater vor 14 Jahren an Krebs verloren. Ich war 6 Jahre alt.
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Gast






BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gaby,

was genau ist denn deiner Meinung nach der richtige Weg ? Meinst du denn es gibt nur einen ? ...


Grüße
Emma
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Gast






BeitragVerfasst am: 12.12.2005, 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Emma,

ich glaube, was Gaby meinte ist, dass es in dem Beitrag so aussieht als sei es der einzige Weg, als gäbe es keine anderen Möglichkeiten für die beiden Mädchen und das ist einfach falsch. Jeder muß seinen eigenen Weg gehen, aber man sollte doch erfahren welche es überhaupt gibt.

Ich denke dabei an Jugendliche und junge Erwachsene, die es nicht schaffen allein mit ihrem Schicksal fertig zu werden. Die mit ihrem alleinsein nicht klar kommen. Wenn man in Alkohol- und Drogensucht abrutscht, wie es in dem Beitrag ja auch gezeigt wurde, kommt man an einen sehr gefährlichen Punkt. Dann ist Hilfe von aussen Lebendwichtig und hat nichts mehr mit einem eigenen Weg zu tun.

Bei einer Doku über Magersüchtige zum Beispiel werden auch die Therapiegruppen und Einrichtungen in den Krankenhäusern gezeigt und nicht nur die jenigen, die allein versuchen klar zu kommen. Man hätte in dem Beitrag zwei verschiede Wege zeigen können, statt nur einen mit zwei verschiedenen Lebensgeschichten.

Lieben Gruß

Tanja
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