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Und jetzt ist sie fort, meine geliebte Mama...
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Endlesssky



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Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 12.10.2014, 12:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde so viel dafür geben, um meine alte Unbeschwertheit nochmal erleben zu dürfen. Das ist etwas kostbares, was einem genommen wurde. Dafür bekommen hat man "Reife" und tiefsinniges Denken. Natürlich ist das auch viel Wert. Aber das ist kein Vergleich. Das eine lässt einen leben, Spaß haben, das andere lässt einen grübeln und sich den Kopf zerbrechen über Fragen, die einem sowieso niemand fähig ist zu beantworten. Es hat alles seine Vor- und Nachteile...

Inwiefern würdest du sagen, hast du dich verändert? Bist du ein komplett anderer Mensch geworden?
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verweht



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BeitragVerfasst am: 12.10.2014, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ein komplett anderer Mensch bin ich nicht geworden. Wenn ich Leute von früher treffe, und sehe, wie die sich ohne einschneidende Erlebnisse verändert haben, dann glaube ich, daß ich mir wesentlich treuer geblieben bin.
Was mir definitiv abhanden gekommen ist, ist dieser Enthusiasmus. Andere erzählen vom Urlaub und blühen auf, so richtig. Das kann ich definitiv nicht mehr. Ich freu mich über kleine Ereignisse, aber diese Freude ist stumm geworden.

Die Werte haben sich halt komplett verschoben: Wenn mir Leute erzählen: Ich habe Stress, mein Iphone ist hinüber oder die Uni oder oder oder das Auto, der blöde Nachbar, und dieses ganz normale Repertoire.
Dann denk ich mir, oder sage es manchmal: "Verbringt mal eine Menge paar Nächte auf ner Intensiven, oder werdet zehn mal und öfters mit falschem Alarm Nachts aus dem Bett geholt, bis ihr das Telefon hassen lernt, oder verbringt mal bei einer OP, wo es 50:50 steht, wie die ausgeht, 8 Stunden, ohne wahnsinnig zu werden."
Und die letzten drei Tage damals, das war für mich die fertige Katastrophe. Du stehst daneben und kannst nichts machen. Ich kam mir vor wie ausgekotzt und an die Wand geschleudert. Und in der Nacht damals, da war ich nur noch ein Gespenst. Das mit dem Einsargen war auch noch so ein Thema.
Das ist Stress, fertiger Stress, bis weit über den Rand des Erträglichen.

Ich kann mich heute auch nicht mehr in Gespräche einbinden, wo es laufend nur um Pseudowichtigkeiten geht. Oder in der Arbeitswelt: "Das ist wichtig, dieses ist besonders wichtig": Ja meine Güte, es hängt kein Lebend dran, und es wird gemacht, was gemacht werden kann und der Rest bringt keinen um… .
Ich sehe alles viel gelassener als früher, was nicht selten da zu Konflikten führt, wo ich mit Personen zu tun habe, für die ein abgestürzter Computer das Schlimmste ist, was sie sich vorstellen können.
Eigentlich bin ich irgendwo froh, daß ich diese Zivilisationsmarotten nicht mehr in dem Maß auch nur entwickeln könnte. Auch wenn das nicht selten etwas einsam macht.

Aber manchmal hätte ich diese alte Unschwere auch gerne wieder, zumindest urlaubsweise.
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Endlesssky



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Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 12.10.2014, 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn Menschen über so Nebensächlichkeiten klagen, ist es bei mir ebenfalls so, dass ich mir meinen Teil dazu denke, oder ihn sogar ausspreche. Viele Menschen machen sich Probleme, die keine sind. Da denkt man sich nur "Was sollen andere denn sagen?"
Vor allem im Alltag ist es schwer mit alldem umzugehen. Ich gehe ja noch zur Schule und ständig reden andere von ihrer Mutter oder auch im Unterricht geht es oft um den Tod, den Sinn des Lebens etc.

Vor kurzem saß ich mit ein paar Schulkolleginnen in der Schule und sie redeten über Organspende. Sie sagten so Sachen wie "Warum in der Erde vergammeln, wenn man ein Organ an einen Lebenden spenden kann." - da dachte ich mir nur, wie kann man so wenig Einfühlungsvermögen besitzen? Nur weil ich nicht weinend in der Schule sitze, heißt es nicht, dass mich das nicht trifft. Es gibt einfach ständige Konfrontation im Alltag.

Durch das, was wir durchmachen mussten, leben wir wie ich schon sagte in einer anderen Welt. Dadurch verlieren wir manchmal den Draht zu Menschen, die uns früher verstanden und zum lachen gebracht haben. Es fällt schwer immer zu versuchen so zu sein wie die anderen, gut gelaunt und strahlend. Doch man sollte versuchen wieder Anschluß in die Welt der anderen zu finden...
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verweht



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BeitragVerfasst am: 12.10.2014, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß nicht, ob das eine Frage ist, wie lange so ein Ereignis zurückliegt, aber ich kann überaus gut gelaunt sein, wieder, auch wenn ich dann nicht unbedingt strahle.

Das Wort "Anschluß" finde ich passend: Das ist tatsächlich mehr ein Anschluß von außen, als ein Sich - Bewegen in dieser anderen Welt, die gar noch so anders ist, wenn den Leuten nur bewußt wäre, daß alles an einem seidenen Faden hängt und es von heute auf morgen vorbei sein kann, mit dieser Unbeschwertheit. Da reicht es, wenn einer einem die Vorfahrt nimmt. - Am zweiten Weihnachtsfeiertag nach dem Tod meiner Mutter ist mir einer hinten aufs Auto gefahren, ungebremst, mit 60 Sachen, um diesem Jahr damit den Rest gegeben zu haben -.

… wenn schon, dann richtig...
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Endlesssky



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BeitragVerfasst am: 13.10.2014, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit dem Unfall tut mir leid...
Du hast schon recht, wenns kommt, dann richtig.

Hast du mal eine Trauergruppe oder ähnliches besucht?
Kennst du Menschen aus deinem Umfeld, die ähnliches erlebt haben?
Ich wohne in keiner Großstadt, hier gibt es leider kaum Angebote. Das finde ich sehr schade. Und Menschen, die ähnliches durchleben mussten, kenne ich auch nicht.
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verweht



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BeitragVerfasst am: 13.10.2014, 23:23    Titel: Antworten mit Zitat

Es war genau genommen der zweite Unfall danach, zwei mal das Gleiche einmal mit 30 und einmal mit 60 Sachen. Wenn in diesem Jahr damals die Welt untergegangen wäre, hätte es mich nicht gewundert.

Und Menschen in meinem Umfeld, die das Gleiche erlebt haben ? Nein, oder ja, der Rest der Familie, den das aber kalt zu lassen scheint, und der Lichtjahre von mir weg ist und auch nichts von mir wissen will, mir haftet ja schließlich der Tod an oder so ähnlich.
Aber junge Erwachsene kenne ich auch nicht.
Wenn ich mir heute überlege, wie ich damals die Beerdigung organisiert habe, und alles geregelt habe, Sarg aussuchen, Grab pachten, Einkleiden, das erscheint mir heute unglaublich, unwirklich, wie ich jetzt so drüber nachdenkt.
Ich hatte damals soviel um die Ohren, ich glaube nicht, daß ich überhaupt die auch seelische Kapazität für einen Millimeter mehr gehabt hätte. Ich war damals mehr so: "Augen zu, bloß nicht denken und durch".
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Endlesssky



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BeitragVerfasst am: 19.10.2014, 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist echt nicht ohne. Das tut mir leid.

Ist es wirklich fehlendes Interesse? Oder gehen sie einfach nur anders mit der Trauer um und haben dich das alleine regeln lassen, weil sie nicht so viel Kraft hatten wie du?
Es ist wirklich erschreckend, wie viel du alleine regeln musstest. Du kannst wirklich stolz auf deine Stärke sein.
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verweht



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BeitragVerfasst am: 19.10.2014, 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich konnte gar nicht so schnell begreifen, wie ich allein dastand, mit allem. Mit Beginn der Krankheit.
Ich wäre so froh gewesen, mir hätte mal einer geholfen.
Keine Zeit hier, keine Lust, kein sonstwas. Und irgendwann habe ich resigniert und eben alles alleine gemacht. Was glaubst Du, wie oft ich keine Kraft mehr hatte und bei jeder Gelegenheit, meistens auf der Bettkante im Krankenhaus eingeschlafen, besser, buchstäblich vornüber gekippt bin. Ich hatte keine Kraft, ich habe einfach nur gemacht, was zu machen war. Ich habe recht zeitig angefangen Gefühle auf die Seite zu schieben, um alles bewältigen zu können. Sonst wäre ich aus dem Schreien nicht mehr raus gekommen.
Bis heute hat sich bei mir übrigens nie wieder jemand gemeldet.
Es ist hier soviel kaputt gegangen, daß ich manchmal Zweifel kriege, ob mein "altes" Leben überhaupt mal stattgefunden hat.
Damals, also danach, war der ganze Flur voll mit Akten auf dem Boden, die ich sortieren mußte. Ich bin mehr als einmal fast verrückt geworden. Dann kamen jeden Tag irgendwelche Rechnungen rein. Auto, Versicherungen, und der ganze Kram. Zwischendurch kamen dann noch die Heulkrämpfe, die irgendwann verschwanden.
Und das ist der Punkt: Ich weiß, daß ich das alles geregelt habe. Aber ich weiß nicht genau wie. Ich bin da durchgetaumelt, wie besoffen oder narkotisiert. Und heute, lange danach, wird mir immer mehr alles bewußt, jeden Tag ein wenig mehr.
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Endlesssky



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BeitragVerfasst am: 21.10.2014, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Die Gefühle zu Seite zu schieben hat dich in der Situation geschützt, aber auf Dauer ist das sicherlich nicht gut. Weder für dich, noch für deine Umwelt. Bist du wieder in der Lage Gefühle zuzulassen? Bei mir ist es so, dass ich mich seit dem Tod meiner Mutter oft kalt, leer und alleine fühle, obwohl viele Menschen mir anbieten immer da zu sein, wenn ich sie brauche. Mama war so ein liebevoller und wunderbarer Mensch, sie hat mir so viel Liebe gegeben wie kein anderer und dafür bin ich ihr sehr dankbar. Sie hat mir gezeigt, wie stark wahre und bedingungslose Liebe sein kann. Jetzt kann sie mir menschlich keine Liebe mehr geben, es ist klar, dass ich da empfindlich bei nahestehenden Menschen reagiere. Ich fasse gesagte Dinge oder Verhalten anderer schnell falsch auf. An manchen Tagen stoße ich alle nahestehende weg, an manchen Tagen will ich sie umso mehr bei mir haben...

Du hast ja gesagt, dass du dich manchmal fragst, ob das alles überhaupt wirklich geschehen ist. Diese Frage stelle ich mir auch manchmal...
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verweht



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BeitragVerfasst am: 22.10.2014, 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ehrlichkeit fängt für mich schon mal da an, daß mich die Leute so nehmen wie ich bin. Und wenn ich doch weiß, daß da jemand in einer furchtbaren Situation steckt, verlange ich doch keine normierten Verhaltensweisen.
Verständnis, nicht nur vorgebliches fängt schon mal da an, einen Betroffenen nachvollziehen zu wollen. Und wenn mich jemand nach einem Verlust eines Angehörigen patzig angeht, dann weiß ich warum er es tut, und daß das nichts mit mir persönlich zu tun hat.
Ich hab mir immer gesagt: Wenn die liebe "Umwelt", die doch angeblich so mit - leidet es ehrlich meint, dann weiß sie auch, warum ich so oder so reagiere. Wer von der "Umwelt" in so einer Situation erwartet, daß jemand "normal" reagiert, der leidet meines Erachtens unter einer Realitäts- Wahrnehmungsstörung.
Auch wenn ich heute noch meine seltener gewordenen ganz tiefen Punkte habe, erkläre ich einmal warum, und daß ich jetzt meine Ruhe brauche.
Ich habe damals auch manchmal gedacht, der Fehler läge bei mir, daß ich Dinge falsch auffassen täte, aber meine Güte, was kann ich da falsch auffassen: Mir ging es hundeelend und das Gegenüber zelebriert sich in seinem Hilfeeifer selber, und am Ende des ganzen Aktionismus war das keine ehrliche Situation. Wenn es jemand von Herzen meint, verlangt der gar nichts zurück. Und wenn er versucht, von Herzen zu verstehen, dann weiß er auch eine ruppige Reaktion richtig ein zu ordnen.
Irgendwann bin ich dazu übergegangen diese Kasperei - Umwelt aus zu rangieren, wenn sie sich nicht selbst verabschiedet hatte.
Jeden zweiten Tag Mitleid vorlügen lassen und Beschwerden anhören, daß ich jetzt nicht so der dankbare Sekundengeheilte bin, muß ich jedenfalls nicht.

Das ist ja absurd: Du liegst auf dem Boden, plattgewalzt und umgepflügt, und sollst äußere Erwartungshaltungen bedienen. Die Leute haben mitunter einen absonderlichen Schuß weg.

Und bei diesen Enttäuschungen fangen die Gefühle ja schon wieder an….
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Endlesssky



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BeitragVerfasst am: 28.10.2014, 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

Momentan ist einfach alles zu viel. Zu viel psychische Belastung wegen Mamas Tod und dann noch die ganzen Erwartungen der Umwelt. Zudem noch mein Abi schaffen, also auch noch schulischen Stress. Ich werde alldem bald nicht mehr gerecht. Die Welt kennt keinen Stillstand... Man muss funktionieren. Doch um wieder gut funktionieren zu können bräuchte ich eine lange Auszeit von allem, um alles einigermaßen verarbeiten zu können, oder mindestens ansatzweise.
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verweht



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BeitragVerfasst am: 29.10.2014, 01:49    Titel: Antworten mit Zitat

Mach Dein Abi, beiß Dich durch und danach nimm Dir die Auszeit. Die Schule ist nun mal ein leicht perverser Betrieb in dem man schon den Vorgeschmack der Rücksichtslosigkeit bekommt.

Mach nicht den Fehler, alles solange durch Workaholic zu überspielen, bis Du eines Tages im Auto sitzt, und sich mit einem Heulkrampf diese ganze Lawine löst….
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Endlesssky



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BeitragVerfasst am: 02.11.2014, 22:02    Titel: Antworten mit Zitat

Da hast du recht... Aber momentan kann ich mich leider nicht mehr so gut konzentrieren. Es fällt mir schwerer als früher.

Ich finde es echt sehr schade, dass es im Internet kaum Webseiten für (Halb)waisen gibt. Eigentlich nur diese hier, oder? Und selbst die ist ziemlich inaktiv... Ich verstehe das nicht, du etwa? Wieso schreibt hier kaum jemand? Wollen die meisten alleine damit fertigwerden oder was denkst du, woran das liegt?
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verweht



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BeitragVerfasst am: 03.11.2014, 23:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß auch nicht, woran das liegt. Und mit einem mußte ich auch Bekanntschaft schließen: Es gibt dieses Gewissen nicht in der Breite, daß einer wahrnimmt, was mit einem Angehörigen ist.
Gefühle, - seit wann zählen die denn was ?
Oder nimmt einer in der Schule mal wirklich Rücksicht drauf, ich meine außer diesem vordergründigen Blabla ?
Ich habe irgendwann resigniert und es hingenommen, daß es keinen wirklich zu interessieren scheint. Was bleibt mir den anderes übrig ?

Und eine Plattform für Waisen. Wo denkst Du hin ? Nach der Trauerphase ist ja angeblich alles vorbei. Ist zwar Blödsinn, aber offenkundig so die gängige Haltung.
Ich kann über vieles resigniert den Kopf schütteln, aber ich kann es nicht ändern.
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Timboh



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BeitragVerfasst am: 09.11.2014, 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ohman ...... Ich würde mich liebend gern mal treffen . Denn mit dem schreiben kann ich meine Gefühle garnicht ausdrücken ....
_________________
Ich weis nicht was ich schreiben soll ...
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