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Einfach so mal gedacht

 
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verweht



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BeitragVerfasst am: 31.01.2012, 20:38    Titel: Einfach so mal gedacht Antworten mit Zitat

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Emily



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BeitragVerfasst am: 01.02.2012, 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

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verweht



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BeitragVerfasst am: 04.02.2012, 07:53    Titel: Antworten mit Zitat

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Emily



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BeitragVerfasst am: 04.02.2012, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

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verweht



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BeitragVerfasst am: 04.02.2012, 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

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Emily



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BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

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BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

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Emily



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BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

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BeitragVerfasst am: 10.02.2012, 08:25    Titel: Antworten mit Zitat

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Emily



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BeitragVerfasst am: 10.02.2012, 08:38    Titel: Antworten mit Zitat

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BeitragVerfasst am: 10.02.2012, 09:08    Titel: Antworten mit Zitat

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K-K



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BeitragVerfasst am: 10.02.2012, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo verweht,

das stimmt, dass man durch den Tod eines wichtigen Menschens einen Bruch erfährt. Einen Bruch, den andere im selben Alter vielleicht noch nicht nachfühlen können.
Ich denke auch, dass man sich innerlich sehr ändert. Ich für meinen Teil bin sehr viel nachdenklicher und melancholischer geworden.

Ja, manche Probleme anderer kommen einem wie ein Witz vor. Entweder haben sie keine schlimmeren Probleme oder versuchen mit den kleineren Problemen die größeren zu verdrängen. Ich glaube nicht, dass es jemand böse meint, wenn er zu dir mit "kleinen" Problemen ankommt. Sie können dir lächerlich vorkommen, aber vielleicht hattest du früher auch solche Probleme, als deine Welt noch heil war? Damals hättest du vielleicht auch gewollt, dass dir jemand zuhört. Dass die Leute natürlich gerade zu dir kommen ist blöd.
Ich glaube über sowas muss man notgedrungen drüber stehen. Innerlich denkt man sich halt seinen Teil. Mach ich auch so. Dass man durch die Kühlheit soziale Kontakte verliert, kann ich mir denken. Man ist ernster geworden, das sehe ich an mir auch.
Ich denke die wahren Freunde, die einen gut kennen, verstehen, wenn man nicht immer fröhlich sein kann und manche Probleme als nicht soo schlimm ansieht!! Und gerade auf diese Freunde kommt es an, auf sie kann man sich verlassen.
Ich verstehe deine Wut und deinen Ärger über belanglose Dinge und dass alles belanglos erscheint in diesem riesigen Universum. Das Ding ist: du kannst nichts dagegen tun. Das ist ja das Schlimme. Was will man dagegen tun? Ich wüsste es auch gerne!! Alle Leute aufklären, dass sie sich mehr bewusst werden sollen, was "wirkliche" Probleme sind?

Ja, das Thema Tod ist wirklich ein Tabuthema, aber irgendwo kann ich es verstehen. Denn es ist verbunden mit so vielen Emotionen, die will keiner öffentlich zeigen. Emotionen sind irgendwo etwas ganz privates, darüber kann man nicht einfach plaudern. Keiner weiß was nach dem Tod kommt, ob überhaupt was kommt. Das kann sich jeder selbst ausmalen. Und die Frage wird uns wahrscheinlich lebend nie beantwortet werden.

Vielleicht hilft es dir, dir kleine Ziele im Leben zu setzen. Was willst du noch erreichen? Was ist dir wichtig? So bist du vielleicht gestärkter und gewappneter gegenüber der Außenwelt, die einem manchmal wie eine fremde Welt erscheint.

Ich wünsche dir alles Gute
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verweht



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BeitragVerfasst am: 10.02.2012, 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man mich fragt, dann glaube ich, daß es damit getan wäre sinnvoll mit einander unzugehen. Und das hat nichts mit Melancholie zu tun. Es ist nur erdenklich freudlos, wenn alle irgendwie an einander vorbeirauschen. Moral ist etwas furchtbares, wenn sie irgendwo eine Last ist. Es fällt den meisten fürchterlich schwer nur "einfach" zu sein. Überall herrscht ein Deutungsanspruch und wenn man was sagt, dann wird auch immer gemeint, daß man selbst auch einen solchen hätte.

Und dann gehen diese Ernsthaftigkeiten über belanglosestes Zeug los.
Die allermeisten hängen sich selber hoch ohne jede Relation und das nervt. Man nennt das Usurpation, wenn man sich eine Position einverleibt, die einem nicht gebührt. Und sich damit zu beschäftigen, verbrät einfach Lebenszeit für nichts.

Und Humor ist sowie so die Mangelware schlechthin.

Ich weis nicht was 98 % der Leute dauernd für Probleme züchten, die es objektiv nicht gibt. Und man darf sich ja über diese Hirngespinste gar nicht aufregen, die werden ja bis aufs Mark verteidigt. Und es gibt Menschen, wie mich. die mit solcher selbstauferlegter Beschränkung einfach nicht klarkommen. Das ist so, wie wenn einer nur einen Ton spielen will und sich aufregt, wenn eine Klaviatur mehr als einen Ton hat.

Das kann man sich so vorstellen, wie die Loriot - Diskussion um die Badewannenente.

Sinnvolligkeit, Humor und die Fähigkeit zur Freude, das verlange ich, das ist das Einzige und unbezahlbar wie die Kronjuwelen der Queen.
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lost



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BeitragVerfasst am: 04.06.2012, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

verweht,

selten hat mir jemand so aus dem herzen (seele?) gesprochen, wie du das hier getan hast. ein grosser teil meiner gedanken, wahrnehmungen und gefühle der letzten (ersten!) fünf jahre meines lebens ohne eltern perfekt ausformuliert.
da ich momentan gerade an - hm, ich nenns mal - sprachunvermögen leide, kann ich nicht adäquat antworten. es scheint mir, als sei nicht nur meine welt, meine sichtweise und mein leben zerbrochen, sondern auch so viele teile meines selbst. unter anderem eben die fähigkeit eloquent zu formulieren. und dabei war mich sprachlich auszudrücken immer eine stärke von mir..
aber nichtsdestotrotz danke ich dir für deine worte hier. manchmal denke ich, ich werde (bin?) verrückt mit all diesen gedanken und erfahrungen.
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verweht



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BeitragVerfasst am: 04.06.2012, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

lost

ich habe aufgehört etwas verstehen zu wollen. Den Tod verstehe ich nicht, damit habe ich mich abgefunden. Und seit dem ich das habe, verstehe ich diese "normale" Welt da draußen immer weniger und weniger.

Verrückt heißt ja nur, daß man woanders steht, erstmal heißt das ja nicht mehr.

Ich drehs mal um, wer nach Deinen Erfahrungen (und ich habe Deine Beiträge chronologisch überflogen) nicht verrückt wäre, im Sinne dessen, wo anders zu stehen als der Rest, der wäre schlicht nicht als gesund zu bezeichnen.
Es gibt bei mir Momente, wenn mir irgend so einer wieder irgendeine Banalität hoch n vorhält, daß auch ich sprachlos werde und nur noch ein "hä (?)" herausbringe. Das war früher bei mir auch anders Winken Ich kapiere ganz viele dieser abstrusen "Sozialkonventionen" überhaupt nicht mehr. Und das obwohl es mir zunehmend besser geht.
Ich kann einen für mich glücklichen Tag haben, bin irgendwie gelöst, allein das macht mich schon mal froh, und dann macht irgendjemand einen Aufstand oder eine Rechtssache oder weis nicht was, wegen, im Grunde - NICHTS.
Das sind nicht die Gedanken und Erfahrungen in erster Linie, sie wirken mittelbar. Du hast durch die Erfahrungen bedingt eine Frustrationstolleranz, die sich ihresgleichen sucht und so stehst Du vor den frustempfindlicheren zeitgenossen, die wegen jedem Scheiß einen Anfall schieben und kappierst den Auslöser in Ansehung des Anfalls und im Letzten beides nicht.
So stell ich mir das psychologisch vor. Ein Mensch, der 100 Kilo schleppen kann versteht es nunmal nicht, wenn ein anderer bei 10 Kilo (aus Bequemlichkeit) anfängt einen Aufstand hinzulegen als würde man ihm ans Leben.

So zieht sich das bei mir auf jeden Fall durch den Alltag. Ich hab da auch kapituliert ich kann da nicht gegen an und ich will da nicht gegen an. Da kann ich mich auch mit einem Tesafilmabroller oder einer Packung Kekse unterhalten, kommt auf das gleiche raus.
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