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20 Jahre später

 
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zaubernde



Anmeldedatum: 18.08.2008
Beiträge: 2
Wohnort: Deutschland/Österreich

BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 23:29    Titel: 20 Jahre später Antworten mit Zitat

Hallo an Euch alle zusammen,

die Tage bin ich hier auf dieses Forum gestoßen und denke, ich bin hier richtig.
Der Tod meiner Eltern liegt zwar schon eine kleine Ewigkeit zurück, und dennoch, im Augenblick habe ich das Gefühl, mich holt alles ein.

Mein Vater hat sich das Leben genommen 1988, da war ich 11. Meine Eltern trennten sich grade damals, meine Mutter zog mit uns Kindern in eine andere Stadt. Schon vor dem Tod meines Vaters gab es zwischen ihr und mir viel Krach, sie hatte zwei Tage später einen neuen Freund. Zog auch gleich mit ihm und uns Kindern außer mir zu ihm und ich werde den Gedanken nicht los, der Tod unseres Vaters kam ihr ziemlich entgegen.
Ehrlich gesagt, war mir der Tod meines Vaters auch recht. Er war, wie meine Mutter auch, schwerster Alkoholiker. Mein erster Kommentar nach der Mitteilung des Todes in der Schule war in etwa: Ein Problem weniger.

Ich selbst habe mich damals mit meiner Mutter so verstritten, das ein Zusammenleben nicht mehr möglich war. Ich war das schwarze Schaf der Familie und bin nach mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen in eine Pflegefamilie gekommen.
Leider war auch da nicht alles Gold, was glänzte und letztendlich wurde ich mehr oder minder die Hausmagd, die Kinderversorgerin, die Haushälterin.
War eins der Kinder krank, musste ich zu Hause bleiben. Auch hier kam es immer wieder zu gewaltvollen Auseinandersetzungen. Und das in einem Pädagogenhaushalt.
Sommer 93 bin ich dann dort nach einer solchen Auseinandersetzung mit Knochenbruch als Folge von dort „abgehauen“.
Dann bin ich in weitere Pflegefamilie gekommen, die guten haben nichts falsch gemacht, waren aber mit mir heillos überfordert, was ich heute aus meiner Erwachsenensicht durchaus verstehen kann. Sie waren aber so fair, dies zu artikulieren und man suchte gemeinsam mit Jugendamt nach einer Lösung. Da ich von Jugendamt und Experimenten mit mir nun wirklich genug hatte, habe ich es mit einem damals befreundeten Anwalt durchgesetzt, dass ich mit 15 schon meine erste eigene Wohnung hatte.

Ich lebte allein, alle versuche hier und da Kontakt mit meiner stets besoffenen Mutter Kontakt aufzunehmen, scheiterten kläglich. Meine Geschwister hatten sich zum Teil auch schon ihr Leben anders eingerichtet. Mein Bruder zog nebenan in einen stillgelegten Stall und baute sich den aus, meine Schwester zog zu ihrem Freund viel zu jung, nur die kleinste von damals 11 Jahren lebte aktuell noch mit meiner Mutter unter einem Dach. Der Kontakt brach ab.

Bis ich nachts tanzend von einem meiner Freunde, der mal mit zu meiner Mutter ist (ich bin nie alleine zu ihr) angesprochen wurde, Du Sandra, Deine Mutter hat angerufen, sie liegt mit einem Gehirntumor im Krankenhaus.
Ich war ziemlich durch den Wind, beschloss ich doch nach allem Bockmist, den meine Mutter so im Laufe der Jahre verzapft hat, nichts mehr mit ihr zu tun haben zu wollen.
Der Vater einer Freundin sprach mir gut zu und meinte, ich solle hin, bevor es zu spät ist, ich würde es mein ganzes Leben sonst bereuen.
Ich bin hin, und es war auch gut, wenn sich auch viele sehr seltsame Dinge ereignet haben.
Meine Mutter ließ sich von ihrem Lover den Alkohol in rauen Mengen noch ins Krankenhaus bringen, die Ärzte waren damit einverstanden, weil zu machen war eh nichts mehr.
Ich war ziemlich verzweifelt, dennoch begann so etwas wie eine Annäherung zwischen uns beiden. Meine Mutter wollte noch einmal ihre Mutter in Wien besuchen, eine letzte Reise sozusagen.
Sie kam zwar noch zurück im Krankenwagen, verstarb aber recht zügig, so das sie keiner von uns noch mal gesehen hat.
Da war ich 15 und die älteste von uns allen.
Die Beerdingung war grauenhaft, wir alle hassten den Lover unsere Mutter, meine Großmutter brach am Grab zusammen (auch sie verstarb dann drei Monate später) und wir Kinder fühlten uns völlig seltsam. Irgendwie kam niemand wirklich auf die Idee, sich um uns zu kümmern. Direkt danach gab es dann auch noch einen Rießenkrach, wobei mir meine jüngere Schwester beim Betreten des Hauses in die Leiste trat. Ich gehöre nicht zur Familie, also sei ich auch nicht willkommen.

Damals war das Leben einfach dann zu machen, zum trauern war keine Zeit, und es war vor allem auch niemand da. Meine Geschwister blieben auf dem Land und wurden hier und da verteilt. Als es um das Erben ging, kam raus, das das Haus zwei Tage vor dem Tod Zwangsversteigert wurde, und das ohne jede Kenntnis darüber. Eigentlich hätte zumindest ich mit eigenem Wohnsitz zumindest Post kriegen müssen. Aber unsere Mutter war so geschickt, das sie nie meine Adresse angegeben hat. Natürlich waren wir neben der Zwangsversteigerung hoch verschuldet, und viel schlimmer, es kam raus, dass meine Mutter aus erster Ehe schon drei Kinder hatte. Die hatte sie ihr ganzes Leben lang verschwiegen.
Ich machte mich auf die Suche nach Ihnen, wälzte Jugendamtmappen durch, versuchte irgendwie was raus zu bekommen und tat alles mögliche, um sie kennen zu lernen.
Ich lernte sie kennen, die Jugendamtsmappen auch. Dabei kam heraus, dass meine Mutter mit meinem Vater durchgebrannt ist, sie hat die Kinder einfach in der Wohnung zurück gelassen und ist nie wieder nach Hause gekommen.

Man kann also sagen, ich entstamme einer echten Assifamilie. Sozialer Brennpunkt. Oder wie auch immer. Eigentlich dachte ich, die Dinge liegen hinter mir.
Aber irgendwie kann man sein Leben nicht einfach abstreichen.

Mittlerweile habe ich mir mein Leben recht gut eingerichtet.
Bin ne recht cooles Weib geworden, versorge rechts uns links die Leute nicht nur emotional.
Man nennt so was wohl einen Fels in der Brandung. Alle Probleme landen bei mir, ich habe die ehrenamtliche Vormundschaft meiner Lieblingsalten von bald 99 Jahren.
Habe einen Mann kennen gelernt und wir werden heiraten.
Im Zuge dieser Hochzeit muß ich Papiere beantragen, u.a. auch die Sterbeurkunden meiner Eltern (heirate im Ausland). Und da kommt nun raus, dass ich 20 Jahre lang glaubte, meine Vater sei an einem gewissen Datum gestorben. Nun weiß ich aber, er ist drei Tage später als immer geglaubt gestorben und für mich bricht eine Welt zusammen.
Wo ich doch weiß, was ich von meiner Familie zu erwarten habe und ich eh mit nichts guten, oder normalem rechne.
Das Wissen, das ich mein eigenes Leben habe, meine eigenen Freunde und alles, es hilft doch nicht.
Es macht mich kirre, mal wieder, 20 Jahre später, durch eine lächerliche Urkunde, einer Lüge meiner Mutter auf die Schliche gekommen zu sein.

Überhaupt, diese ganze Hochzeit bringt mich ziemlich durcheinander.
Mir fällt auf, dass ich keine Familie habe. Der Kontakt zwischen uns Geschwistern ist so zerrissen, dass wenn ich mich nicht kümmere, überhaupt kein Kontakt besteht.
Von mir wird erwartet, dass ich zu Geburtstagen komme und als älteste auch immer an alles denke. Eine meiner Schwestern habe ich finanziell bis zum Abi mit durchgezogen. Ein danke gab es nie. Mich hat man auch z. B. noch nie besucht, meine Geschwister wissen alle nicht, wie und wo ich lebe, wovon und überhaupt.
Nun hat sich die Hochzeit rumgesprochen, und meine Geschwister meinen, es wird nicht unbekannt geheiratet, man müsse den Mann ja wohl kennen lernen.
Auf meine Antwort, naja, ihr könnt ja auch mal kommen, kann ich mir dann anhören, das der Weg zu weit ist, nie Zeit da ist oder sonst was.
Irgendwie fühle ich mich seit jeher wie ein Fremdkörper in der Familie. Ich habe mich immer bemüht, mich um meine Geschwister zu kümmern, aber es kam nie etwas zurück.
Ein Beispiel ist, das meine Geschwister stets alle drei zusammen Weihnachten feiern, sie kamen aber noch nie auf die Idee, mich einmal dazu einzuladen.
Als ich das einmal ansprach, wurde ich eingeladen. Bin auf der Strecke (800 km) darüber informiert worden, ich solle doch in der leeren Wohnung warten, man sei noch am Essen.
Auf meine Nachfrage, wer denn „man“ sei, kam raus, das alle meine Geschwister zusammen in einem Restaurant waren. Mir wurde einfach schlecht, mir wurde klar, dass
sich mal wieder ausgeschlossen war und bin den weiten Weg wieder zurück.

Jetzt mit der Hochzeit fliegt mir wieder alles um die Ohren.
Ich fange an, über mich und meine Familie zu jammern, ich weiß nicht, wie mit der Hochzeit und meinen Geschwistern umgehen. Einladen oder ausladen.
Nun bin ich 32, dachte eigentlich, ich habe mich und mein Leben gefunden, einen lieben Mann kennen gelernt und schwups, durch ein zwei Nichtigkeiten, dreht sich in meinem Kopf wieder alles.

Ich weiß gar nicht, was ich von Euch will.
Mir fehlt einfach jemand um darüber reden zu können.
Mit meinen Freunden geht das nicht, die kommen alle zu mir.
Außerdem wie erkläre ich „normalen“ Menschen, warum und weshalb es mich z. B so stört, das mein Vater drei Tage später als geglaubt, gestorben ist.
Tod ist doch Tod! Um zwanzig Jahre erst Recht.
Mein Verlobter versteht es auch nicht, er meinte, es sei doch nun wirklich egal, an welchem Tag er gestorben sei.

Es ist alles ein bisschen lang hier geworden, verzeiht bitte.
Aber scheinbar muß es mal raus, und wahrscheinlich ist der Ort hier am ehesten geeignet.
Und ein danke an jene, die es lesen.

Sandra
_________________
das Leben fickt uns immer wieder!
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bernhardine



Anmeldedatum: 12.08.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 22.08.2008, 13:05    Titel: 20 Jahre später Antworten mit Zitat

Hallo Sandra,

Deine Geschichte ist echt heftig.
Also ganz ehrlich – auf solche Geschwister kann man verzichten, oder? Warum trägst Du Dich überhaupt mit dem Gedanken, sie einzuladen? Sie würden das doch mit Dir auch nicht tun, oder? So wie ich das verstanden habe, wirst Du immer nur ausgegrenzt und wenn es dann was zu sehen und holen gibt, sprich in diesem Fall ein Essen auf einer Hochzeitsfeier umsonst, dann stehen sie vor der Tür. Bei der Gelegenheit kann man dann gleich nochmal sehen, was es bei Dir und Deinem Mann sonst so gibt… Oder Du wirst zum Geburtstag eingeladen, damit Du auch schön brav Dein Geschenk abgibst. Oder Du wirst geduldet, solange Du das Abi mitfinanzierst.

Ich weiß schon – es sind ja doch die Geschwister. Die einzig unmittelbar noch vorhandenen engen Verwandten. Blut ist dicker, als Wasser. So etwas sagt man sich dann selbst immer. Und deswegen versucht man doch immer wieder, den Kontakt zu halten, auch wenn sie einen immer wieder ausnutzen oder mies behandeln. Man hofft und versucht sich einzureden, dass sie doch im Grunde keine schlechten Menschen sind.
Das kenne ich aus eigener Erfahrung. In meinem Fall sind es sämtliche Verwandten meines verstorbenen Vaters, mein Halbbruder und meine Stiefmutter. Aber irgendwann muss man für sich einen Punkt erreichen, an dem man einen endgültigen Schlussstrich zieht. Man tut sich damit selbst keinen Gefallen. Dann zieht es einen immer wieder runter. Das ist keine sehr einfache Entscheidung, aber man erreicht irgendwann einen Punkt, an dem man sich besser fühlt.
Bei mir hat sich diese Entscheidung über mehrere Jahre hingezogen, bin auch völlig auf mich allein gestellt, bin mit dem Tod meines Vaters vor 9 Jahren zur Vollwaise geworden (Mutter gestorben, als ich 7 war). Heute bin ich 33, lebe mein eigenes Leben, allerdings schon seit Jahren. Und seit ich letztes Jahr weg gezogen bin, bin ich für meine Verwandten quasi endgültig von der Bildfläche verschwunden. Ich bereue den Kontaktabbruch keineswegs, ehrlich gesagt geht es seither richtig bergauf. Ich fühle mich wie befreit von einer schweren Last…

Du lebst doch sowieso schon ohne sie. Immer wenn es darauf ankam und Du auch mal jemand gebraucht hättest, der Dir ein wenig Halt gibt, waren sie nicht für Dich da. Eigentlich machen sie Dir die Entscheidung doch leicht, oder?
Du hast gesagt Du hast Freunde. Und Du hast einen lieben Mann gefunden, der für Dich da ist. Du wirst heiraten und hast somit die Möglichkeit bekommen, nocheinmal ganz neu anzufangen.
Leb Dein Leben und kümmere Dich endlich mal um Dich selbst! Das scheinst Du in den letzten Jahren immer ein wenig vernachlässigt zu haben! Du wirst sehen, dann fühlst Du Dich irgendwann auch wieder besser!

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende – lass Dich nicht unterkriegen!

bernhardine
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zaubernde



Anmeldedatum: 18.08.2008
Beiträge: 2
Wohnort: Deutschland/Österreich

BeitragVerfasst am: 23.08.2008, 15:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bernhardine,

Du weißt gar nicht, wie gut mir Deine Antwort getan hat!
Vielen lieben Dank.

Eigentlich habe ich mich schon lange von meinen Geschwistern gelöst, aber sie sich scheinbar nicht von mir.
Jetzt ist unsere kleine Schwester schwanger, und scheinbar wünscht sie sich wieder den Kontakt.
Und über die Hochzeit (die sich einfach rum spricht, egal wie weit man weg wohnt) gibt es dann auch wieder Äußerungen.
Ich hätte auch nicht gedacht, das über die Hochzeit nochmal alles so hoch kommt. Schon allein die Beleidigung, frische Sterbeurkunden besorgen zu müssen, um mal wieder zu beweisen, das meine Eltern tot sind.
Da ich die Urkunde meines Vaters nie in der Hand hatte, kam jetzt halt heraus, das er drei Tage früher gestorben ist, als immer geglaubt.
Eigentlich könnte es mir ja egal sein, und dennoch, es kränkt mich ziemlich.

Irgendwie kriege ich grade den Eindruck von mir selber, ich habe die Sachen nie verarbeitet, und jetzt kommen sie halt Stück für Stück hoch.
Und dabei finde ich es selbst so lächerlich, immerhin ist es ja nun wirklich schon etliche Jahre her.

Auch merke ich, egal wie schlecht meine Eltern waren, das mir trotzdem Eltern fehlen. Es ist niemand da, der sich mit einem suseinandersetzt, niemand den man bestandene Prüfungen zeigen kann, nun mein Mann der mich quasi nackt heiraten will und so weiter.

Egal wie taff ich bin und mein eigenes Leben schon sehr lange lebe, es gibt Punkte, da muß ich mir eingestehen, das ich verdammt einsam bin.
Dieses tiefe Gefühl der Zugehörigkeit einfach fehlt.

Ich frage mich derzeit oft, wie andere Waisen damit umgehen.
Dir liebe Bernhardine vielen Dank erstmal.

Hoffentlich ließt man sich wieder.

Dir und allen anderen auch ein schönes Wochenende!

Sandra
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das Leben fickt uns immer wieder!
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schnuffl



Anmeldedatum: 21.05.2008
Beiträge: 147

BeitragVerfasst am: 23.08.2008, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sandra,
auch ich habe mir deine geschichte durchgelesen. und finde es echt schlimm, was du schon alles durchmachen musstest!!!
egal wie lange das alles schon her ist, es gehört zu deinem leben und zu dir dazu! deshalb denke ich auch wird es dich immer begleiten und beschäftigen.
ich finde es traurig, dass deine geschwister dich nur sehen wollen, wenn es was umsonst gibt, wie auch schon bernhardine gesagt hat. aber es ist leider so, wenn menschen einen im stich lassen, wenn man sie braucht, dann kann man leider auch nicht wirklich wichtig für sie sein...
aber durch deine hochzeit kommt, denke ich, endlich mal wieder etwas schönes. und ich finde, da musst du nicht leute dabei haben, die es nicht wirklich ernst mit dir meinen, wie deine geschwister.
klar sind geschwister eigentlich was tolles und sind einem auch sehr wichtig, aber wenn sie dich schlecht behandeln, warum sollst dann du immer lieb und nett sein?

ich selbst habe es nicht so schwer, zum glück. ich selbst bin auch "nur" halbwaise. und kann mir nicht vorstellen, was in dir vorgeht...

aber versuch doch bitte mal mit deinen freunden zu reden, sie kommen doch auch zu dir, wenn sie dich brauchen. ich denke, das würde dir gut tun.

ganz liebe grüße
schnuffl
_________________
PAPA du warst der Beste!
I miss you!!! WHY???? will dich zurück haben!!
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