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ich komm nicht klar

 
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trinchen



Anmeldedatum: 05.11.2006
Beiträge: 28
Wohnort: Sachsen Anhalt

BeitragVerfasst am: 09.12.2006, 21:35    Titel: ich komm nicht klar Antworten mit Zitat

Hallo

ich bin total traurig und wieder mal an einem Punkt wo ich einfach nicht mehr weiter kann,ich fühle mich so leer so einsam,hab das Gefühl das ich wieder in ein tiefes Loch falle,werde wieder sehr depressiv...

niemand ist da für mich Weinen

Maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaama ich dich wieder haben Weinen


Lieben gruß
trinchen
_________________
Meine Mama starb am 23.3.2000
Mama du fehlst mir so sehr,ich werde dich niemals vergessen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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SONNE



Anmeldedatum: 16.08.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 10.12.2006, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

so ging es mir letztes jahr in der winterzeit auch, zum glück haben mich dort viele liebe freunde raus geholt, denen bin ich auch jetzt noch sehr dankbar. kurz beschrieben, wir haben 1 woche erlebnispädagogik betrieben, wie waren klettern und ziemlich arg bergwandern, das hat mir in sehr vieler hinsicht die augen geöffnet... ich bin jugend- und heimerzieherin mit schwerpunkt EP....
ich weiß, das klappt nicht bei jedem, aber mir hat es tierisch gut getan!!!
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es ist schon arg, du fandst dein leben nicht mehr lebenswert, es gab so viele menschen die dir helfen wollten und dich lieb hatten
ich werde dich nie vergessen
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Kaline



Anmeldedatum: 26.11.2006
Beiträge: 26
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: 10.01.2007, 00:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Trinchen!

Wollte mal hören,wie es Dir jetzt so geht?
HAst Du Weihnachten und Silvester gut überstanden?

Was machst Du denn sonst so,wenn Du in eins dieser Löcher fällst?

Ich kenne das auch sehr gut,meine Mama fehlt mir auch nach elf Jahren noch jeden Tag und manchmal könnte ich schreien,weil ich sie wiederhaben will,aber ich hab auch gelernt,zu akzeptieren,dass ich sie immer vermissen werde und dass ich mein Leben ohne sie leben muss.
Und es gibt noch so viele andere wichtige Menschen in meinem Leben und soviele schöne Dinge,die ich noch machen und erleben will,dass ich mich einfach immer wieder fürs Leben und geggn die Depression entschieden habe.
Ich wünsche Dir viel Kraft!

Alles Liebe,Kaline
_________________
Every day, in every way it's getting better and better!
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sanni



Anmeldedatum: 28.09.2006
Beiträge: 10
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: 13.01.2007, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,..

im moment bin ich auch an dem Punkt angelangt wieder in eins dieser Löcher zufallen.
Mein Papa ist nun knapp 2 Jahre nicht mehr bei mir. Nach seinem Tod hab ich die Elterliche Wohnung übernommen.
Und jetzt muss ich nach knapp 30 Jahren hier ausziehn. Hier stecken so viele Erinnerungen...gute sowohl auch schlechte...
Ich weiss nicht ob ich das alles so packe...wie ich mir das alles so vorstelle...
Mein Mann ist hier am Wüten und wegschmeissen aber ich schaffs nicht irgendwas wegzuschmeissen.

Der Umzugstermin rückt unaufhaltsam immer näher und ich merke wie ich immer tiefer in dieses Loch rutsche.
Nach aussen spiel ich das grosse starke Mädchen aber innerlich zerfall ich hab ich so das gefühl.
Vielleicht sollt ich mir professionelle hilfe suchen.
Hach ich weiss auch nicht...alles so komisch irgendwie.

Sorry für den gedankenwirrwarr...will auch nicht weiters nerven.
Danke fürs lesen.

Liebe Grüße
Sandra
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Kaline



Anmeldedatum: 26.11.2006
Beiträge: 26
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: 13.01.2007, 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Du nervst doch hier nicht!Dafür ist doch das Forum da,um sich die Sorgen von der Seele zu schreiben und sie mit anderen zu teilen,die einen verstehen können!

Für mich hört es sich so an,ohne dass ich Dich kenne und Deine genaue Situation,dass es ein wichtiger Schritt sein wird,DIch von der elterlichen Wohnung zu trennen,ein Schritt,der Dir guttun wird.

Ich finde es bewundernswert,dass Du es überhaupt geschafft hast,in der Wohnung zu bleiben,nachdem Dein Vater starb.(Was ist mit Deiner Mutter?)
Aber vielleicht ist jetzt einfach die Zeit des Abschieds gekommen,Zeit,sich zu lösen und neu anzufangen,die schmerzlichen Erfahrungen hinter sich zu lassen und Abstand zu nehmen von all den Erinnerungen um stattdessen voller Hoffnung und Zuversicht nach vorne zu schauen?!

Deinem Mann scheint das jedenfalls am Herzen zu liegen,für ihn ist es sicher nicht einfach nachzuvollziehen,dass Du so sehr an dieser Wohnung hängst,er wünscht sich vermutlich eine unbeschwerte,fröhliche Frau zurück,die sich wieder am Leben freuen kann...

Professionelle Hilfe kann ich Dir nur empfehlen!

Ich weiß,wie schwer es ist,sich von vergángenem zu lösen,aber ich weiß auch,wie wichtig das ist und deshalb wünsche ich Dir die nötige Kraft um vorwärts zu gehen und um das Positive in dem Umzug,dem Neubeginn in Deinem Leben zu sehen!

Alles Liebe,

Carolin
_________________
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sanni



Anmeldedatum: 28.09.2006
Beiträge: 10
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: 14.01.2007, 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallöchen Kaline

ich weiss nicht wie ich das geschafft hab hier wohnen zu bleiben vielleicht die hoffnung das Papa doch wieder kommt was ja aber nicht sein wírd.
Meine Eltern warn zu dem Zeitpunkt vom Tod meines Papas knapp 4 Jahre getrennt (räumlich aber noch nicht geschieden).

Vielleicht hast du recht und ich sollte nich so viel in der Vergangenheit weiter grübeln sondern meine Augen nach vorne richten ins jetzt und in die Zukunft.

Mein Mann kann so einiges nicht verstehen was meine Reaktionen betrifft.
Aber ich denke das es daran liegt das er noch nie jemanden verloren hat der Ihm wichtig ist bzw. war.
Ich hoff auch nicht das er das so schnell erleben wird.

Ich werd dann auch mal weiter Kisten packen gehen das das noch was wird.

Schönen Sonntag Euch
Sandra
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