Elternlos-Forum
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Gast






BeitragVerfasst am: 22.06.2006, 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend ins Forum,
zuerst möchte ich Mark auch nochmal bitten, dringend etwas fuer sich zu
tun. Ich habe selbst mehrere Jahre im Krankenhaus als Phyioth. gearbeitet
und kenne , denke ich, die Arbeitsstuktur. Natürlich ist der Weg "raus" enorm
schwer, da es mein zweiter Beruf war, war ich völlig überrascht, hier
eine so starke Hirarchie vorzufinden, selbst in einer Großbank ist mir dies in dieser Stärke nie begegnet. Mark, ich weiss, es ist total schwer sich als
Arzt eizugestehen, ich kann nicht mehr, "man(n) macht keine Fehler und ist
unantastbar auch vor Kollegen". Aber so ist das Leben nicht. Auch nicht
im Krankenhaus. Bitte, unternimm was. Du hast bereits auch Nummern
bekommen, die nicht an Deinem Wohnort liegen, d.h. es kennt Dich nicht
gleich jemand, bitte packe es jetzt an. Vielleicht weiss Deine Freundin gar
nicht "wie" schlecht es Dir zur Zeit geht, aber meiner Meinung nach, ist
der wichtigste Platz um sich wirklich "schwach "zu zeigen in einer Beziehung.
Diese muss auch das aushalten.
Auch nicht unbedingt leicht, wenn beide Ärzte sind. Ich weiss, es passt jetzt dann alles nicht, wie erklärt man es auf der Hochzeit, den
Freunden usw. aber dabei helfen auch professionelle Berater, Du musst
nicht mehr alles allein schaffen.
Ich habe fast geschmunzelt, als ich Deine Frage las, Psychiater oder Psychotherapeut, das Detail betonen und das Ganze nicht sehen können.
Es gibt einen Weg raus, er ist auch nicht unbedingt gleich leicht, aber
ganz sicher wird es besser.
Alles, alles Gute und den Mut dazu.

Zum Umgangston , der jetzt gerade hier auftritt, schliesse ich mich
Tanjas Aussage an.
Es ist mehr als verständlich, dass gerade dieses Thema , bei vielen hier, ganz
viele Wunden (wieder ) aufreisst. Da ich persönlich nur in
sehr weiter Ferne Suizid erlebt habe, kann ich auch nur bedingt fühlen
welche Konsequenzen dies fuer das eigene Leben hat.
Es ist auch legitim , seine Gefühle auszudrücken, in der "Ich- Form" ,ich fühle mich daran erinnert an meine Eltern, Vater, Mutter, , ich bin total wütend,
ich fühle mich hilflos, usw. usw. Mark hat seine Gefühle sehr
in der ich-Form geschildert, wie er sich im Krankenhaus fühlt, nicht
in Vorwurfsform, sondern wie er sich dabei fühlt.
Seine eigene Verletzung in Vorwurfsform zu bringen, bewirkt häufig
das Gegenteil, es ist verständlich, drückt aber nicht die Regeln
dieses Forums aus. Wenn aber die eigenen Verletzung noch
so gross ist, dass ich einfach aus mir herausbreche, ist nach meiner
Meinung nach, dieser kleine Platz " jetzt hier" , hier geht es jetzt um Mark, wie Tanja auch
schreibt, nicht der richtige Ort. Zwar glaube ich auch, dass einem
suizidgefährdeten Menschen, am besten jemand hilft, der ähnliches erlebt hat, jedoch muss dieser Mensch, bei dieser Schilderung nicht mehr
"persönlich" angegriffen werden. Mein Vater war früher alkoholkrank,
ab seinem 30. Lebensjahr war er bis zu seinem Tode,d.h. 34 Jahre, "trocken".
Am besten geholfen haben ihm "trockene" Alkoholiker, aber nicht ein
Alkoholiker der noch abhängig war.
Ich weiss, jetzt kein besseres Beispiel.
Es tut mir sehr leid, um die sehr schweren Erfahrungen, die mit Suizid
einhergehen, aber vielleicht hat Mark hier auch noch eine andere Aufgabe.
Vielleicht?! . " Wenn der Schüler bereit ist, tritt der Lehrer
auf den Plan (Buddh. Sprichtwort)."
Alles Liebe und viel Kraft und zumindest Dämpfung der Schmerzen.
Hedwig
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Hedwig



Anmeldedatum: 24.10.2005
Beiträge: 95

BeitragVerfasst am: 22.06.2006, 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

Entschuldigung,
habe das einloggen vergessen, oben.
Gute Nacht Hedwig
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..... so war es schon immer, dass die Liebe ihre eigene Tiefe nicht kennt - bis zur Stunde des Abschieds. (Khalil Gibran)
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Tanja
Administrator


Anmeldedatum: 21.11.2003
Beiträge: 249
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 23.06.2006, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Iser,

du hast recht, wir sind hier kein "Selbstmord Forum", aber wir sind ein Trauer-Forum für den (zu) frühen Verlust sehr naher Angehöriger.
Wir geben Empfehlungen zum Verhalten im Forum und hoffen, dass ihr mit den anderen umgeht, wie ihr wollt, dass sie mit euch umgehen.

Es sind keine festen Regeln, da wir Verstöße nicht "bestrafen" wollen.

Suizid-Gedanken können zur Trauer dazu gehören. Man kann zum Beispiel an den Punkt kommen, an dem einem klar wird, dass man Vater oder Mutter, wenn überhaupt jemals, erst nach seinem eigenen Tod wieder sehen wird. Das sind dann nur Gedanken, die sich um Suizid drehen, sie müssen noch nicht zur konkreten Absicht führen. Wenn andere Faktoren dazu kommen z.B. wie jung man ist, wie unzureichend man von Familie und Freunden aufgefangen wird oder wie viel Stress man zusätzlich noch hat, können solche Gedanken immer stärker werden und sollen hier geäussert werden dürfen, denn es geht hier im Forum darum, soweit es Möglich ist, Hilfe und Unterstützung zu bekommen.

@ alle: Die Frage ist jetzt, wie gehen wir in Zukunft damit um. Sollen wir zum Beispiel einen eigenen Bereich dafür schaffen?

Lieben Gruß

Tanja
Elternlos-Team
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iser



Anmeldedatum: 03.03.2005
Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: 27.06.2006, 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,

ich denke keine Antwort ist auch eine Antwort.!!!!!????..mehr habe ich nicht mehr zu sagen.....wie immer alles liebe iser
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Hedwig



Anmeldedatum: 24.10.2005
Beiträge: 95

BeitragVerfasst am: 28.06.2006, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,
hallo ins Forum,
entschuldigung habe nicht mehr die Zeit einfach täglich zu lesen. Als ich Marks Schilderung das erstemal las,dachte ich
oh je, er geht schon an die letzte Stelle , obwohl auch seine Mutter erst gut ein Jahr tot ist und durch Krebs starb, hat er auch nicht eine Rubrik gewählt, die dazu eher gepaßt hätte, sondern ist mit seinem Problem in die "Alltäglichkeit". Halte ich es zwar auch nicht, trotzdem eine ganz neue
Rubrik zu finden , bin ich mir jetzt auch nicht sehr sicher.
Deshalb würde ich es so lassen.
Viele Gruesse Hedwig
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..... so war es schon immer, dass die Liebe ihre eigene Tiefe nicht kennt - bis zur Stunde des Abschieds. (Khalil Gibran)
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Inke



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Beiträge: 32
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 02.07.2006, 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

hallo, ich schreibe stellvertretend für Tanja, die sich ein paar Tage Sonne irgendwo last minute gegönnt hat und somit derzeit nicht online ist und schreiben kann. sobald sie zurück ist, werden wir das thema bezüglich eines neuen bereichs diskutieren. viele liebe grüße an alle und besonders an marc. Inke
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wenn ich ein Englein wär und noch zwei Flügel hätt flög ich zu dir...
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iser



Anmeldedatum: 03.03.2005
Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: 08.07.2006, 17:48    Titel: Hoffe Du hattest ein paar schöne Tage Antworten mit Zitat

Hallo Tanja...es sind glaub ich nur ich sondern noch ein paar Andere auf Deine Antwort gespannt....lieben Gruß iser.... Frage
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Tanja
Administrator


Anmeldedatum: 21.11.2003
Beiträge: 249
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 09.07.2006, 11:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Iser,

ich wollte eine Diskussion zwischen den Usern dieses Forums anstossen und warte noch auf andere Wortmeldungen oder Ideen von euch. Zur Frage wie wir mit dem Thema in Zukunft umgehen sollen, da so etwas wieder passieren kann, gab es bisher ja noch keine anderen Ansätze.

Wenn wir es so lassen, heisst das für euch, dass ihr überall mit dem Thema konfrontiert werden könntet.

Lieben Gruß

Tanja

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hannah



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Beiträge: 128
Wohnort: Leipzig

BeitragVerfasst am: 09.07.2006, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ihr Lieben,
was haltet Ihr von einer Extra-Rubrik? So in der Art 'aktuelle Krisen'? Dort könnte man die Möglichkeit haben, sich wirklich jeden Frust von der Seele zu schreiben, ohne dass dabei andere verletzt werden. Wer nicht möchte, schaut dort nicht rein.
Ich finde es wichtig, dass man so etwas wie Suizidgedanken äußern darf (wenn man sie denn tatsächlich hat), denke aber auch, dass dies für einige hier einen sehr emotionalen und bitteren Beigeschmack hat. Um beide Seiten etwas schützen zu können, fände ich eine spezielle Rubrik gut. Denn wenn man solche Gedanken nicht mal in der Anonymität des Internets äußern darf, wo dann?!... Aber es ist in meinen Augen genauso wichtig, die Betroffenen hier im Forum davor zu bewahren, permanent und an jedem Ort in diesem Forum (sogar im Bereich 'Alltägliches') daran erinnert zu werden, dass es Menschen gibt, denen das Leben nicht lebenswert erscheint - und die noch mehr Betroffene und Leidende zurücklassen.

Lieben Gruß
Hannah
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iser



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Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: 09.07.2006, 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja...finde es ja o.k. wenn jemand dieses hier sagt..nur sollte dieser auch die Antworten von Hinterbliebenen hören...unter welcher Rubrik auch immer....

wie gesagt...es ist immer leicht zu sagen ich will nicht mehr und ich nehme mir das Leben...doch es ist etwas anders von jemanden zu hören der dies durch hat...oder????....nur so lernt man...immer KÖPFCHEN streicheln bringt nix...und glaube mir...ich kann unterscheiden...bin auf die Antworten gespannt...wie immer alles liebe iser
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SONNE



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BeitragVerfasst am: 11.07.2006, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

hallo, ich glaube jemand, der noch nicht mit depressiven konfrontiert war, kann es sich echt nicht vorstellen wie schlimm das sein kann! deshalb warscheinlich auch mein harter umgangston. ich bin eben der meinung das diesen leuten echt mal irgendwie die augen geöffnet werden müssen, wie auch immer... schon klar, ich bin kein therapeut, aber ich glaube oft wird mit den menschen viel zu sanft umgegangen! versteht ihr was ich meine, ich hoffe es!?! vielleicht muss man manche menschen zu ihrem glück zwingen? ich finde es auch nicht so schlimm wenn ich mit dem thema suizid konfrontiert werde, nur reagieren betroffene eben doch anders weil sie wissen wie es ist!
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es ist schon arg, du fandst dein leben nicht mehr lebenswert, es gab so viele menschen die dir helfen wollten und dich lieb hatten
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Tanja
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BeitragVerfasst am: 12.07.2006, 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sonne,

man könnte doch wohl genauso sagen, "wer selbst noch keine Depressionen hatte kann sich nicht vorstellen, wie schlimm das ist". Winken

Ich kann dir garantieren, dass kein "dummer Spruch" à la "jetzt reiß dich mal zusammen" jemandem vom Abgrund wegholen kann. Eher stößt man ihn damit noch hinein.

Die Ansicht, dass mit Depressiven hart umgesprungen werden muss, ist leider weit verbreitet und macht alles nur noch schlimmer. Möchtest du, dass mit dir als Trauernde "hart" umgesprungen wird? Wie viele Menschen sagen schon zwei Wochen nach dem Tod "nun ist aber gut, das Leben geht doch weiter". Findest du das gut? Möchtest du, dass dir jemand so die Augen öffnet? Dich zu deinem Glück "ohne Vater oder Mutter weiter zu leben als sei nichts passiert" zwingt? Wohl kaum.

@alle: Ich finde Hannas Vorschlag mit der Rubrik "aktuelle Krisen" sehr gut. Dort könnten alle schreiben, denen es gerade sehr schlecht geht. Allerdings, denke ich, sollte das ein geschützer Ort sein. Wer dort schreibt sollte sich keiner Kritik stellen müssen. Wenn es jemandem sehr schlecht geht, warum auch immer, sollte es in dem Moment um ihn gehen und nicht um seine Angehörigen oder Freunde oder sonst wen. Das hiesse, nur wem es wirklich schlecht geht oder Zuspruch geben möchte, sollte unter der Rubrik schreiben und alle anderen respektieren das. Wie seht ihr das?

Lieben Gruß

Tanja:)

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SONNE



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BeitragVerfasst am: 12.07.2006, 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

@tanja: ich kenne leute denen es geholfen hat. ürbigens hatte ich schon depressionen und war auch in behandlung und ich glaube das bemitleiden mit sicherheit auch nicht hilft. lannister hat ja glaub ich auch große probleme wegen seinem beruf, mein vater hat sich auch tot gearbeitet...und es gibt wesentlich wichtigere dinge als einen beruf zu ahben in dem man unglücklich ist, ich denke im nachhinein vielleicht hätte man meinem vater mal anders die augen öffnen müssen.
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Tanja
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BeitragVerfasst am: 12.07.2006, 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sonne,

es ist einfach gefährlich solche Kommentare übers Internet abzugeben, wenn man nicht weiß wie die bei anderen ankommen. Keiner von uns hier kennt Mark und kann beurteilen, was ihm helfen könnte. Wir können ihm zu hören, Verständnis zeigen und ihm Tipps geben. Mehr können wir nicht tun. Helfen muss er sich selbst oder es zulassen, dass ihm professionelle Stellen helfen. Niemand soll in diesem Forum bemitleidet werden, hier sollen Betroffene für einander da sein und sich gegenseitig unterstützen.

Lieben Gruß

Tanja:)

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BeitragVerfasst am: 13.07.2006, 20:25    Titel: hallo Tanja Antworten mit Zitat

es wäre vielleicht ein Versuch wert...doch wir als Betroffene müssen auch einen Raum haben...und ich kann Dir versichern, wenn ich das lese....ich bringe mich um.....dies ist für mir ein rotes Tuch...Du gehst meiner Meinung nicht auf die Betroffenen ein....wie sollen sie nach Deiner Meinung reagieren?????? es ist ein heikles Thema...doch hier ist ein Forum für Hinterbliebene...auch Suizidhinterblieben...werden sie schon wieder ausgesperrt??? ich bin wie immer noch gespannt wie dies bei einen Forum funktionieren soll wo es um die Hinterbliebene geht???? wie immer alles liebe iser....ich denke es gibt schon wieder einen Unterschied Suizid oder ander Todesursache?? wie immer alles liebe iser
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