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Ratlos.....
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Lannister



Anmeldedatum: 01.06.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 01.06.2006, 13:53    Titel: Ratlos..... Antworten mit Zitat

Hallo,

Nachdem ich diese Community letztes Jahr entdeckt hatte, poste ich jetzt hier zum ersten mal:

Ich habe vor knapp einem Jahr meine Mutter verloren.... Und mir fehlt sie so sehr. Sie hatte Krebs, hatte dann wieder Metastasen im kleinen Becken und ist dort operiert worden. Sie hatte dann eine Darmperforation mit Bauchfellentzündung, lag 3 Monate auf der Intensivstation und ist dann verstorben..... Sie hat gekämpft wie eine Löwin-

Sie fehlt mir so sehr, jetzt wo es mir selber schlechter geht, bräuchte ich ihren Rat mehr als je zuvor, ihre zarte Hand, die mir über meinen Kopf streicht und mich tröstet....

Ich bin selber Arzt und arbeite im Moment in einer Rettungsstelle einer großen Klinik und ich kann langsam nicht mehr.. . Ich kann die ganzen kranken Menschen nicht mehr sehen, die eigene Unfähigkeit nicht mehr ertragen, die konstante Klugscheißerei der Kollegen, das konstante Meckern meiner Vorgesetzten...

Ich soll immer für all die ganzen Menschen Verständnis (sch.. auf den hippokratischen Eid) haben, aber für mich hat keiner Verständnis.

Ich werde in letzter Zeit immer depressiver, immer trauriger, immer verzweifelter....und ich wünschte mir so sehr, meine kleine Mutsch wäre hier.

Meine Freundin, die auch Ärztin ist, und ständig illegale 32 Stunden-Dienste machen muß, und deshalb auch immer fertig ist, hat keine Kraft mehr mich aus diesem Loch herauszuziehen. Sie kann mich auch nicht richtig verstehen, ich habe bis auf meinen Vater und meine Schwester alle wichtigen Verwandten in meinem Leben verloren, sie nur einen Opa, den sie sie nie kennengelernt hat, sie kann mich nicht verstehen.

Dadurch, daß sie diese Dienste hat und ich Schichtdienst, sehen wir uns auch nur noch sehr selten, obwohl wir zusammen wohnen...

Ich weiß nicht, was ich machen soll...... Ich wünschte, meine kleine Mutsch wäre jetzt hier..

Ich weiß gar nicht so recht, warum ich das hier schreibe, vielleicht daß potentielle Patienten sowas mal lesen und auch mal begreifen, daß man auch als Arzt nicht immer funktionieren kann, daß man vielleicht auch mal für mich Verständnis hat...

Was ist der Sinn in meinem Leben, was soll das alles noch.. AUf der Arbeit trage ich ne Maske und wenn ich zu Hause bin, übermannt mich dann immer die eigene Nutzlosigkeit und die Sinnlosigkeit von allem.

L.
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hannah



Anmeldedatum: 21.02.2005
Beiträge: 128
Wohnort: Leipzig

BeitragVerfasst am: 01.06.2006, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

hallo lannister,
vielen dank für deinen beitrag! ich finde ihn sehr schön und wichtig, weil er auch mal die andere seite der medaille zeigt. ich kenne die zustände in den kliniken und die oftmals unzumutbaren arbeitsbedingungen der ärzte nur zu gut und kann mir in etwa vorstellen, wie stark du belastet sein musst.

es ist sehr schwer, dir etwas zu raten... ich weiß, dass es in den meisten kliniken nicht der fall ist - aber hast du vielleicht die möglichkeit in deinem klinikum, professionelle supervision zu bekommen? falls nicht, könntest du dir vorstellen, einen psychotherapeuten aufzusuchen? dieser könnte dir sowohl dabei helfen, den verlust deiner mutter zu verkraften als auch das leid, was du täglich sehen musst.
ich denke, deine momentane situation brennt dich aus. wenn du daran nichts änderst bzw. dir hilfe suchst, dann gehst du daran kaputt. könntest du die arbeitsstelle wechseln oder den bereich? meiner erfahrung nach sind die arbeitsbedingungen bei kirchlichen trägern häufig besser, auch wenn man durch weniger dienste auch weniger verdient. oder erstmal vorübergehend nur halbtags arbeiten? du brauchst zeit für dich, zeit um manches zu verarbeiten, zeit für deine freundin. bitte ändere etwas und such dir hilfe - dein momentaner zustand ist gerade bei medizinern keine seltenheit!

alles liebe, hannah
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Gast






BeitragVerfasst am: 04.06.2006, 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

Danke erstmal für deine aufmunternden Worte.......


Jetzt muß ich gleich wieder zum Zwischendienst und mir graut`s schon wieder davor.....

Man wird sehr nachdenklich:

Woher komme ich ?? Wohin gehe ich ?? Wieviel Zeit bleibt noch ??


Immer nur für andere da sein und man selber stellt sich total zurück....

Und dann bist du 30 und der Zug ist abgefahren.....

All die Träume, die du hattest, die Kreativität, die mal in dir war, alles opferst Du diesem Sch..-Beruf.
Ich wünschte, ich könnte die Zeit irgendwie zurückdrehen, dann würde ich diesen Beruf niemals wieder machen und ich kann auch nur jedem davon abraten.

L.
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hannah



Anmeldedatum: 21.02.2005
Beiträge: 128
Wohnort: Leipzig

BeitragVerfasst am: 07.06.2006, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lannister,
es wird sich nichts ändern, wenn DU nichts änderst. Wenn ich Deine Beiträge so lese, dann habe ich den Eindruck, dass Du nur noch vor Dich hintreibst... Und dass Du schon zu müde erscheinst, um die Initiative zu ergreifen und etwas anders zu machen in Deinem Leben.
Medizinische Berufe gehen immer auf die eine oder andere Art an die Substanz - und trotzdem sind viele Menschen mit einem Beruf in diesem Bereich glücklich. Auch wenn Du momentan Deine Berufswahl bereust, so muss das nicht heißen, dass das immer so bleibt. Ich drücke es mal so aus: Ich denke, Du hast momentan einfach keine "seelischen Kapazitäten" frei, um einen Job zu machen, bei dem man immer wieder mit Leid und Tod konfrontiert wird. Um ehrlich zu sein, glaube ich auch, dass Du momentan kein guter Arzt sein kannst. Das ist nicht böse gemeint - aber wir alle haben unsere Grenzen. Du gehst zur Zeit täglich über Deine Grenzen hinaus, weil Du keine andere Möglichkeit siehst.
Meinst Du nicht, gerade jetzt wäre die Zeit gekommen, den Job nach hinten zu stellen und Dich in den Vordergrund? Meinst Du nicht, eine Auszeit wäre auch eine Chance, wieder Freude für Deinen Beruf zu sammeln?
Es gibt so vieles, was Du für Dich tun kannst - aber Du musst es auch anpacken. Nimm unbezahlten Urlaub oder schmeiß den Job hin und geh erstmal auf die Suche nach Dir selbst. Setz Dich in den Flieger und reise mit dem Rucksack irgendwo umher, jobbe mal hier, mal da... Finde wieder heraus, was leben bedeutet. Was Begeisterung, Freude und Leidenschaft ist... Raus aus dem Alltag und rein ins Leben.

Lieben Gruß
Hannah
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Lannister



Anmeldedatum: 01.06.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 14.06.2006, 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ursprünglich hieß es, ich ich müsse nur bis zum 1.7.06 also ein halbes Jahr in der furchtbaren Notaufnahme bleiben. Alle meine Hoffnungen hatte ich daran geknüpft, ich hatte mir sogar ende Juni Urlaub genommen. 6 Arbeitstage noch.

Heute habe ich erfahren, daß ich mindestens noch weitere 3 Monate da bleiben soll...... Ich schaffe das nicht..... Ich gehe kaputt.....
Wie ein kleiner Spielball wird man umhergeworfen.....

Ich hatte all meine Hoffnungen daran geknüpft....... das war mein Licht am Ende des Tunnels..... und jetzt ??

Ich habe mir heute Propofol, ein Narkotikum, mitgenommen und ein paar Braunülen. Vielleicht schlafe ich dann sanft ein. Ich hoffe, meine Freundin kann mir verzeihen...... Ich liebe sie sehr.... aber ich kann da nicht noch weiter bleiben, Ich habe mein ganzes Leben diesem Scheiß-Beruf geopfert, keine Hobbies mehr, immer nur für andere knechten.

Ich beende dies hier mit einem schönen Dialog aus dem Hern der Ringe Film:

"Ich hätte nicht gedacht, dass es so enden wird."
"Enden? Nein, hier endet die Reise nicht. Der Tod ist nur ein weiterer Weg den wir alle gehen müssen. Der graue Regenvorhang dieser Welt zieht sich zurück und alles verwandelt sich in silbernes Glas. Und dann siehst du es."
"Was, Gandalf? Was sehe ich?"
"Weiße Strände, und dann....ein fernes grünes Land unter einer rasch aufgehenden Sonne."
"Dann ist es nicht schlimm?"
"Nein, nein ist es nicht."


Mark
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mone0905



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Beiträge: 78
Wohnort: Mülheim an der Ruhr

BeitragVerfasst am: 14.06.2006, 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lannister,

ich offe das ich Dich jetzt FALSCH verstanden habe??????????????
Sanft einschlafen......verzeihen........

Bitte entschuldige falls ich etwas falsch interpretieren sollte.........
_________________
Mein Papa (57) starb am 19.03.2005 ganz plötzlich an einem Herzinfarkt...
Papa, ich liebe Dich so unbeschreiblich und ich danke Dir für alles
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Lannister



Anmeldedatum: 01.06.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 15.06.2006, 04:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich überlege halt, dem Ganzen ein Ende zu machen. Hat halt auch einen Vorteil, Mediziner zu sein.

Ich kann das einfach nicht noch weitere Monate aushalten.....

Ich muß in letzter Zeit immer daran denken, wie glücklich ich als kleiner Steppke war und wie freudlos mein Leben geworden ist. Keine Hobbies mehr, keine Zeit mehr für meine Freunde, meine Freundin sehe ich nicht mehr.
Immer nur der Moloch Medizin, der einen aussaugt und auffrisst.


Meine Mutter hat mir früher, wenn ich von einer langen Reise nach Hause gekommen bin, immer Eierkuchen mit Vanillequark gemacht..

Hoffentlich jetzt auch.


Machts gut.


M.
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iser



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Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: 15.06.2006, 08:35    Titel: Dies ist der falsche Weg Antworten mit Zitat

Hallo lannister,

ich habe erst gezögert Dir zu antworten....meine Eltern haben beide Suizid begangen und ich kann Dir nur sagen, Deine Freundin wird es nicht verstehen....Deine Mama wird Dir keinen Eierkuchen mit Vanillequark machen!!!!!!!!!!!!!

Lass Dich krank schreiben und dies sofort...Du hast nix zu verlieren sonder kannst nur gewinnen...solange es geht und nutze die Zeit um Dich wieder zu finden....was magst Du...welche Träume hast Du...es gibt immer einen Ausweg, doch Du musst den Weg gehen...es gibt in unserem Staat genug Hilfsangebote...ich wünsche Dir viel Kraft und ich bin sicher Deine Mama wäre stolz zu sehen wenn Du um Dich kämpfst...iser
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Gast






BeitragVerfasst am: 15.06.2006, 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Also,

Ich danke euch für die Zahlreichen Zuschriften.

Ich muss mich entschuldigen, ich war heute nacht einfach sehr fertig und hatte viel Alkohol getrunken. Ich werde mich nicht !! umbringen, das würde meine Mama nicht wollen und meine Freudnin auch nicht.

Únd ich habe auch kein Propofol zu Hause.


Gruß und Danke nochmal,
M.
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Lannister



Anmeldedatum: 01.06.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 15.06.2006, 23:01    Titel: Antworten mit Zitat

Also nochmal, das eben war ich, hatte mich nur vergessen einzuloggen.....


Ich danke euch für eure zahlreichen Zuschriften bzw. PM`s.

Ich hab kein Propofol mitgenommen (Ich hatte gelogen, wahrscheinlich um meinem Hilferuf mehr Nachdruck zu verleihen.... tut mir leid.) und ich werde mich auch nicht umbringen.
Ich war heute nacht nur so fertig, und hatte sehr viel Alkohol getrunken und habe das wohl im Affekt geschrieben, eine Art Schrei nach Hilfe.
Ich bin in mich gegangen, meine kleine Mutsch hätte das niemals gewollt, daß ich mein Leben wegwerfe und lieber kündige ich und bin kein guter Arzt, als so nen Blödsinn zu machen.

Danke nochmal und vielleicht lerne ich ja daraus.


Lannister alias Mark
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Nova



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Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mark,

wie Hannah es schon sehr richtig formuliert hatte, musst Du etwas ändern und dies auch wollen.

Es wäre für den Anfang wirklich sinnvoll, wenn Du Dich an eine Vertrauensperson auf der Station wendest und ihr Deine Lage erklärst. Als Arzt musst Du 150% Einsatz bringen, die Menschen und Kollegen die Deine Hilfe brauchen, verlassen sich darauf und es ist u.a. auch Deine Pflicht...

In Deinem derzeitigen Zustand, ist es Dir gar nicht möglich, konstant gute "Leistung" zu bringen. Ich würde Dir dringend anraten, Urlaub o.ä. zu nehmen, nicht dass Du noch ungewollt anderen Menschen "Schaden" zufügst, da gerade in der Notaufnahme wichtige Entscheidungen in sekundenschnelle entschieden werden müssen.

Das hört sich jetzt alles sehr hart an, aber Du musst Dir auch mal überlegen, was Du da eigentlich bewusst (unbewusst) provozierst...

Es liegt allein an Dir.

Alles Gute!
N.
_________________
Man muß das Leben aushalten können.
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iser



Anmeldedatum: 03.03.2005
Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mark,

es ist gut zu hören dass Du den Suizid nicht begehen willst....kann Dir nur anraten so einen Sch....auch nicht im Suff zu sagen oder zu schreiben, dies löst bei den anderen Menschen etwas aus.

Alles andere ist glaube ich schon oft nun gesagt und ich hoffe Du nimmst Deinen Weg in Angriff...ich habe mein Leben auch schon mal ganz umgekrempelt...dies ist also möglich...iser
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Tanja
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Beiträge: 249
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 16:59    Titel: Eure Meinung zum Thema Antworten mit Zitat

Liebe Iser, lieber Mark, liebe Forumsmitglieder und Gäste,

Iser, wir alle kennen deine besondere Situation, du hast beide Eltern durch Suizid verloren, ich kann verstehen, dass es für dich schwer ist von Suizidgedanken zu lesen. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass viele von uns in ihrer Trauer bereits ähnliche Gedanken hatten und wir sollten hier davon schreiben dürfen. Denn wenn nicht hier, wo dann?

Ich finde es sehr gut und richtig, dass Mark seine Suizidgedanken hier im Forum geäussert hat, unabhängig davon wie ernst es ihm letztendlich damit ist, denn nur so kann ihm geholfen werden und das zählt.

Zur Trauer gehören auch negative Gefühle wie Wut und tiefe Verzweiflung und auch diese sollen hier offen thematisiert werden dürfen.

Suizid, ist ein schwieriges Thema, für uns alle nicht leicht und es berührt uns alle unterschiedlich stark, aber wir sollten es nicht zum Tabu erklären.

Wie ist eure Meinung zu dem Thema? Wie seht ihr den Umgang mit dem Thema Suizid in diesem Forum? Was sollen wir zukünftig beachten?

Lieben Gruß

Tanja

Elternlos-Team
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Du fehlst.
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kati 80



Anmeldedatum: 29.05.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Lannister bzw. Mark,

es ist ein erster großer Schritt, den du hier gegangen bist. Du schaffst die weiteren auch !

Alles Gute dafür!


Liebe Grüße,

Kati
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iser



Anmeldedatum: 03.03.2005
Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: 17.06.2006, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,

ja es ist für mich ein rotes Tuch wenn jemand Suizidgedanken äußert...will deswegen aber kein Tabuthema daraus machen...sonder nur jeden wachrütteln, ich bin halt Suizidangehörige und weiß wie es ist damit zu leben und dies will ich hier auch äußern....wo sonst??????????

bin ja mal gespannt wie die Meinungen dazu sind....iser
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