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alles von der seele schreiben....

 
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ansu



Anmeldedatum: 14.05.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 14.05.2009, 04:03    Titel: alles von der seele schreiben.... Antworten mit Zitat

Ich habe schon öfter in diesem Forum gelesen, was mir anfangs sehr viel weiter geholfen hat...zu wissen, dass es Menschen gibt, die das selbe durchmachen wie ich...nicht alleine zu sein, obwohl ich mich so fühlte..
Heute will ich doch einmal versuchen, meine Gedanken in Worte zu fassen, weil ich nicht mehr weiter weiß. Mein Papa ist im März gestorben. Alles fing kurz nach Silvester an, ganz plötzlich. Er war immer topfit, nie krank. Dann bekam ich eines Abends den Anruf: Papa liegt im Krankenhaus. Ich war geschockt, hatte aber wie selbstverständlich angenommen, dass es nichts Ernstes sein könnte. Dann sprach Mama weiter: Die Ärzte hoffen, dass er die Nacht übersteht, es ist sehr kritisch..mehr konnten sie aber nicht sagen, sie wussten nicht was genau eigentlich der Grund war, er hatte sich ja tags zuvor noch einigermaßen fit gefühlt, dachte er hätte vielleicht eine Grippe abbekommen. So saß ich da, gerade im Rahmen meines Studiums im Ausland, habe wie in Trance eine Flug gebucht für den nächsten Tag. Diese Nacht war sehr schlimm, ich hatte wahnsinnige Angst, meinen Papa nie wieder zu sehen...doch er überstand die Nacht und ich war wahnsinnig glücklich. Was folgte war Ratlosigkeit. Anfangs machten uns die Ärzte Hoffnung, bekannte Krankheiten wurden ausgeschlossen. Doch sosehr das uns anfangs beruhigte, wir mussten bald feststellen, dass genau das das Problem war. Zunächst mit guten Prognosen auf die Normalstation verlegt, verschlechterte sich sein Zustand bald wieder und er musste wieder intensiv betreut werden. Nach zwei Wochen wussten die Ärzte in diesem eher kleinen Krankenhaus nicht mehr weiter und hatten uns mit der Aussage: Wir können hier nichts mehr für ihn tun..., empfohlen, Papa in ein Krankenhaus mit Spezialisten für Diagnostik zu verlegen. Gemeinsam mit Papa entschlossen wir uns, diesem Rat zu folgen. Guter Hoffnung, stark und optimistisch wie immer, machte Papa sich mit uns auf den Weg. Wir hofften und beteten, recherchierten..Aber alles blieb so wie es war, sein Zustand war unverändert, so sagten es uns die Ärzte jeden Tag..Wir gaben uns sehr stark, waren immer noch guter Hoffnung, dass er es "zumindest" überleben würde, dass er einigermaßen gesund bald wieder nach Hause könnte, wenn sie nur endlich rausfinden würden, was er hat. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie hatten wir alle ein sehr großes Vertrauen darin, was die Medizin so alles leisten kann. Wir konnten uns alle nicht vorstellen, dass gerade Papa eine so seltene Krankheit haben kann, das man es nicht wenigstens herausfinden könnte, was es ist. Naja, aber so war es dann. Alles wurde noch viel schlimmer, als er eines Nachts notoperiert werden musste und ins künstliche Koma versetzt wurde. Das machte den Ernst der Lage so realistisch. Doch nach einer Woche war er wieder wach und trotz der vielen Schmerzmittel er selbst. Wie immer optimistisch, von dem Erlebten beeindruckt, aber voller Stärke und Mut, das durchzustehen. Komischerweise war es die Narkose, die folgte, ganz banal zum Fädenziehen, die meinen Papa so veränderte, dass ich eigentlich nach diesem Eingriff nie wieder "meinen Papa" hatte. Er hatte Orientierungsstörungen, erkannte uns zwar alle, aber wusste nicht wo er ist, was er hier macht...anfangs dahcten wir, es seien die vielen Medikamente, und manchmal war er auch fast wieder ganz normal, aber eben nur fast. Doch sein Zustand verschlechterte sich immer mehr. Die Ärzte waren dennoch noch der Auffassung, dass sie ihn retten können. Er war körperlich eigentlich ziemlich stabil, so dass er wieder auf die normale Station kam...dort versuchten wir ihm wieder ein bisschen Normalität zu geben, weg von den Maschinen und der ganzen sterilen Atmosphäre. Doch auf einmal wurde es wieder gefährlich, er kam ins künstliche Koma, weil er aus einer weiteren Narkose für bestimmte Untersuchungen, nicht mehr richtig wach wurde. Seit Wochen lebten wir alle mit der riesigen Angst, dass das Handy klingelt, und Freitag, 5 Uhr, war es dann Realität. Papa lag im Sterben, unerklärlich, Kreislaufversagen, Sepsis, Ergebnis der körperlichen Schwäche, im weitsten Sinne, der immer noch unbekannten Krankheit. Ich wollte das nicht erleben, wollte nicht hin im ersten Augenblick. Hoffte auf ein Wunder. Dachte, es würde nicht passieren, ich würde es nicht erleben, wenn icht nicht dabei bin. Doch letztendlich war ich Gottseidank dabei. Wir kamen an, in dem Zimmer von Papa, Intensivstation, noch zwei andere Patienten im Raum, Papa körperlich enstellt, von den Rettungsversuchen. Nicht wiederzuerkennen. In Mitten der Hektik auf der Intensivstation, mussten wir ih gehen lassen. Er starb kurz nachdem wir angekommen waren. Das war der schlimmste Tag in meinem Leben. Ich weiß nicht ob ich sagen würde, wir haben uns verabschiedet. Als es wirklich kritisch wurde, Tage vor seinem Tod, war Papa nicht so klar, dass wir mit ihm darüber sprechen konnten, dass es vielleicht sehr traurig und schlimm endet. Und davor war er so stark und optimistisch, dass wir ihn nicht belasten wollten. Ich glaube wir, besonders Papa selbst, wollten das Thema auch nicht real machen. Nun ist es schon 7 Wochen her, und ich weiß einfach nicht mehr weiter. Anfangs ging es mir noch ganz gut, mein Bruder meine Mama und ich hatten viel zu regeln, bürokratisches, Beerdigung... aber seit etwa drei Wochen habe ich das Gefühl, nicht mehr zu können. Ich habe die ganze Zeit seit Januar kaum geschlafen, bin müde, aber wache immer wieder auf, aus Angst das Handy klingelt. Dann fällt es mit wieder ein, es hat ja schon geklingelt. Ich erwische mich dabei, wie ich hoffe, mir denke, Papa schafft das schon, bis ich merke, dass es nichts mehr zu hoffen gibt. Ich hatte ein sehr enges Verhältnis zu meinem Papa, er hat immer alles gegeben, war so ein liebevoller, hilfsbereiter, gerechter Mensch mit großem Herzen. Ich kann einfach nicht verstehen, warum das passieren musste. Wenn ich irgendwo nicht weiter komme, erwische ich mich mit dem Telefon in der Hand, im Begriff ihn anzurufen. Es wirft mich jeden Tag ein bisschen mehr zurück, jeder Tag ist ein bisschen trauriger. Er fehlt mir so sehr. Dazu kommt, dass ich mich von den meisten Menschen total unverstanden fühle, mich anfangs immer ganz gut verstellt habe, aber mittlerweile einfach nur noch wütend werde, wenn irgendjemand zum 100sten mal sagt: Das Leben geht weiter. Ich weiß, dass das Leben weitergeht, ich denke aber, dass es eher ein neues Leben sein wird, ohne Papa. Und darin muss ich mich erst mal zurechtfinden.
Außerdem wissen wir immer noch nicht, welche Krankheit er eigentlich hatte. Wir sollen zwar in den nächsten Tagen Bescheid bekommen, ob die Ärzte noch etwas herausfinden konnten. Das wünsche ich mir einerseits, andererseits habe ich aber auch Angst davor.
So, jetzt hab ich mich ausgeschrieben Winken
Entschuldigt den doch etwas lang und wirr geratenen Text, ich würde mich sehr freuen, wenn mir vielleicht jemand schreibt, ob es ihm ähnlich ergeht oder ergangen ist und vielleicht einen kleinen Rat hat.
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Elisabeth77



Anmeldedatum: 30.09.2008
Beiträge: 10
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Als ich deinen Text gelesen habe, lief es mir kalt den Rücken runter und ich fühlte mich ca. 1 1/2 Jahre zurückversetzt. Da ist mein Papa gestorben. Bei ihm ging es jedoch im Vergleich zu deinem Vater sehr schnell. Er kam an einem Mittwoch ins Krankenhaus und am Samstag sagte uns der Arzt, dass er noch ca. 48 Stunden zu leben habe. Bei seiner Einweisung ins Krankenhaus, haben die Ärzte mit ihrem Wissen über die Ergebnisse der Untersuchungen "hinterm Berg gehalten". Sie haben uns hingehalten, keiner wollte uns was genaues sagen. Bis dann die Nachricht kam, er habe noch 48 Stunden zu leben. Die Nachricht traf mich wie ein Hammer auf den Kopf, wie eich Stich ins Herz. Von diesem Moment an habe ich meinen Vater nicht mehr alleine gelassen. Aus den 48 Stunden wurden dann, 9 Stunden. Auch meine Papa hat so lange gewartet bis meine Mama und meine Geschwister alle anwesend waren. Er hat mich angesehen und ihm liefen Tränen über seine Wangen, dann hörte er auf zu atmen. Ich bin an seinem Bett zusammengebrochen, wollte es nicht wahrhaben. Die ersten Wochen nach seinem Tod, fühlte ich mich so antriebslos. Ich saß einfach immer nur da. Wenn ich mich nicht gerade um seine Beerdigung und sonstige Ämtergänge gekümmert habe, saß ich einfach nur da und starrte vor mich hin. Nun sind 1 1/2 Jahre vergangen. Er fehlt mir immer noch sehr und ich kann es immer noch nicht fassen, dass er nicht mehr da ist. Ich würde alles dafür geben, ihn noch ein einziges Mal in den Arm zu nehmen. Ich würde ihm so gerne sagen, was für ein guter Vater er mir gewesen ist und wie dankbar ich ihm bin. Eins ist mir klar geworden, die Zeit heilt nicht alle Wunden. Es tut nach wie vor weh, wenn ich an seinem Grab stehe oder mir seine Fotos anschaue. Dieses Forum hat mir jedoch sehr geholfen, es tut gut sich mit anderen auszutauschen, die den selben Schmerz fühlen. Man fühlt sich nicht alleine.
_________________
Papa, es ist so leer ohne dich! Jetzt ist alles so anders, ich kann es gar nicht richtig begreifen. So ganz genau weiß ich nicht, was ich fühle. Traurigkeit, Einsamkeit, Wut... Ich fühle auch Protest in mir, gegen den Tod, gegen den Lauf der Dinge. Leere!
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schnuffl



Anmeldedatum: 21.05.2008
Beiträge: 147

BeitragVerfasst am: 19.06.2009, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

hey ansu
ich kann dich sehr gut verstehen! auch ich habe meinen vater vor fast 2 jahren verloren. bei dir ist es ja wirklich noch keine zeit...aber einen wirklichen rat geben, kann ich dir leider auch nicht.
ich finde nur, es hilft zu schreiben un zu reden.
mein papa ist ganz plötzlich gestorben. er ging zur arbeit wie immer, kam aber nicht mehr nach hause. =( keiner hat damit gerechnet. eineinhalb monate davor haben wir noch seinen 50. geburtstag gefeiert....
ich kann es bis heute nicht verstehen und der schmerz lässt auch nicht wirklich nach... Weinen
ich weiß noch genau, wie ich neben meiner schwester stand, sie hat bei der arbeit meines vaters angerufen(wir wollten nur fragen, ob er weiß wo unsere mutter ist)...und auf einmal fing sie an zu weinen. sie nahm mich in arm un sagte: papa ist tot!
hätte sie mich nicht gehalten, wär ich zusammengebrochen!!!
ich verstehe es immer noch nicht....

sorry, ist doch länger geworden...aber wenn ich einmal anfang, hör ich fast nicht mehr auf.

will aber, dass du weißt, du kannst hier alles niederschreiben und es hört immer jemand zu!!!! lass deiner trauer freien lauf, so gut es geht!

liebe grüße un viel kraft!
schnuffl
_________________
PAPA du warst der Beste!
I miss you!!! WHY???? will dich zurück haben!!
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Lula



Anmeldedatum: 27.09.2009
Beiträge: 2
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 27.09.2009, 01:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

im November werden es vier Jahre das mein Papa ging. Er war sehr Krank.
2001 wurde der erste Krebs bei ihm festgestellt. Er kämpfte bis zum Schluss aber die ganzen metastasen hatten seinen Körper schon fast zerfressen.
Lungenkrebs, Knochenkrebs, Kehlkopfkrebs und einen Tumor im Kopf haben ihn mir genommen. Viel zu früh. Ich war gerade 19 geworden.
Ich wach manche Nacht auf und spühre die Hand meiner Mama auf meiner Wange wie an dem morgen als sie mich weckte und sagte "Papa ist heute Nacht gegangen". Er starb an wahrscheinlich an einem Hirnschlag ausgelöst durch den Hirntumor zu Hause bei uns.
Seit wenigen Monaten besuche ich eine Trauergruppe für junge Erwachsene aber bin mir nicht sicher ob mir das hilft.
Ich kann darüber sprechen aber es holt mich immer wieder ein und dann weiss ich nicht weiter.
Die Frage: Was wäre wenn er noch da wäre? Lässt mich nicht los und ich wünsche mich einfach zurück in seine Arme. Doch genau dann kommt dieser Gedanke das ich das nie wieder darf aber die Sehnsucht mich förmlich zereist. Irgendwie halte ich fest daran das ich ihn irgendwann wieder sehe und mich in seine Arme kuscheln kann.

Ich kann dir keinen Rat geben ausser die Trauer raus zu lassen. Ich hab sie sehr lange unter drückt, es nicht wahr haben wollen bis die Trauer mir ins Gesicht schlug. Langsam lerne ich damit um zu gehen.

Ich wünsche dir/euch allen ganz viel Kraft und das die Sonne bei euch weiter scheint auch an den etwas dunkleren Tagen die wir bewältigen müssen.
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vaterlos55



Anmeldedatum: 22.10.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 22.10.2009, 00:37    Titel: Antworten mit Zitat

Am Sonntag verstarb mein Vater an meiner Hand im Alter von etwas über 80 Jahren an seinem Krebsleiden.
Sein Tod traf uns nicht wirklich unvorbereitet aber doch überraschend und wir haben versucht, es ihm so "schön" wir nur möglich zu machen. Er verstarb Zuhause im Ehebett ohne dass es zu weiteren Komplikationen kam. Sein Tod erfüllt mich mit tiefer Trauer, bin aber gleichzeitig froh, dass er nicht noch weiter leiden muss. Ich bin ihm so dankbar, dass er es mir ermöglichte dabei zu sein als er starb. Diesen gewaltigen Augenblick der Liebe werde ich nie vergessen. Er hat mir dadurch viel Kraft für mein weiteres Leben gegeben. Danke lieber Vater.
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Merle92



Anmeldedatum: 15.11.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 16.11.2009, 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ansu!

Mir kamen die Tränen als ich deinen Text gestern Abend gelesen habe- warum? Weil es mir einfach so verdammt bekannt vorkommt. Das Gefühl jeden Moment könnte das Handy klingeln, nur damit du gesagt bekommst, dass dein Vater im Sterben liegt und du zum Abschied nehmen kommen sollst. Mein Vater hatte eine schwere Herzoperation und wir alle ( wir waren eine immer zusammenhaltende 4 köpfige Familie) hätten nie damit gerechnet, dass diese OP unser Leben so verändern würde. Mein Papa war gerade in Frührente gegangen und wollte diesen eingriff hinter sich bringen, um seinen Ruhestand dann genießen zu können. Es sollte aber alles ganz anders kommen, denn von der Operation ist er nie wieder aufgewacht. Die Ärzte versetzten ihn ins künstliche Koma, damit der Körper sich erholen konnte. Eine Woche voller Ungewissheit, Angst und täglichen Krankenhausbesuchen lag er so dar und keiner weiß, was er von dem mitbekommen hat, was um ihn rum passierte. Ich hoffe, dass es nicht all zu viel war, was er an Ärztegesprächen und Ähnlichem mitbekommen hat, denn die sagten uns immer nur, wie kritisch sein Zustand sei und dass wir mit dem Schlimmsten rechnen sollten.
Diese eine Nacht war es dann soweit. Die Klinik rief an um uns zusagen, dass wir Abschied nehmen sollten. Ich fuhr zwar mit, wollte meinen Papa so aber nicht sehen.Ich hatte ihm bereits Tschüß gesgat. Im Herzen und mit dem Bild vor Augen, an das ich mich gerne erinnere, ohne Schläuche und Wärmedecke. Das ist jetzt 2 Monate her und nach dem ganzen Beerdigungsstress und Versicherungsgesprächen kommen wir nun endlich auch mal zur Ruhe und zum Nachdenken. Da ich erst 17 bin habe ich mit diesem Kram natürlich nicht viel zu tun gehabt, aber ich habe den Stress meiner Mutter und meiner Schwetser mitbekommen und das überträgt sich auf die gesamte Stimmnung und Situation, die ja so auch schon schwierig genug ist. Mein Leben hat sich komplett verändert und momentan veruche ich einfach mit diesen Veränderungen klar zu kommen, was mir ziemlich schwer fällt. Mein Freund ist zwar immer für mich da, aber keiner kann diese Gefühle nachvollziehen, wenn man soetwas nicht selber schonmal durchgemacht hat.
Deshalb bin ich sehr dankbar, dass ich dieses Forum gefunden habe und Menschen, die sich Zeit nehmen meinen Text hier zu lesen und sich damit befassen.Danke!

Merle92


"Das Schönste im Leben ist ein Licht am Ende des Tunnels"
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