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Auch Krebs
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Mimi



Anmeldedatum: 30.03.2004
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 31.03.2004, 00:01    Titel: Auch Krebs Antworten mit Zitat

Es ist so schwer.Meine Mutter ist jetzt schon 3 Jahre tot und ich kann es immer noch nicht glauben.Sie starb an Brustkrebs.Es ging ihr sooo schlecht und am Schluss habe ich einfach nur noch gehofft, dass sie stirbt.Versteht mich nicht falsch,meine Mutter war alles für mich und ich habe sie sooo sehr geliebt und tue es noch, aber ich wollte sie nicht mehr so sehen müssen.Vollgepumpt mit Morphium, so kannte ich sie nicht.Sie war immer so lebenslustig und fröhlich,aber als sie krank wurde wurde sie so traurig.ich werde nie vergessen,worum sie mich,als ich sie zum letzten mal gesehen hab,gebeten hat.ich soll auf meinen kleinen Bruder aufpassen.Und das tue ich,das werde ich für immer tun.
Ich weiß es ist etwas hart zu sagen, dass ich froh bin dass meine Mama zu dem zeitpunkt gestorben ist.Aber diese Schmerzen und diese Hoffnungslosigkeit hatte sie einfach nicht verdient.und wenn die ärzte ihr mit medikamenten noch ein paar monate hätten geben könnten,was hätte es bewirkt?Sie sollte nicht mehr leiden.Ich wollte ihren Zerfall nicht weiter mit ansehen,ich wollte sie als die frau in erinnerung halten,die sie vor der Krankheit war.Ich hoffe es nimmt mir niemand übel, dass ich für ihren tod damals gebetet habe.sie sollte erlöst werden,ich wollte nur ihr bestes.und trotzdem wünsche ich mir,dass sie noch leben würde.dass sie diese krankheit nie bekommen hätte.
Meine Mutter starb am Valentinstag 2001 und wir sind immer noch so unendlich traurig...
_________________
Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle. Lebe so, daß, wenn du die Welt verläßt, alle weinen und du lächelst.
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Pia



Anmeldedatum: 19.02.2004
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 31.03.2004, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mimi!
Deine Geschichte hat mich sehr traurig gemacht... aber du sprichst mir mit allem was du schreibst total aus der Seele!!
Meine Mama ist auch an Brustkrebs gestorben und zwar vor knapp 8 Monaten. Es war echt so schlimm für mich, weil ich sie so sehr geliebt habe. Meine Mama war alles für mich und jetzt ist sie nicht mehr da, dass ist so verdammt schwer für mich!
Darf ich dich fragen, wie alt du bist? Ich bin 22.
Ich habe unter "Verlust der Mutter"-Sie fehlt mir so sehr- Auch einen Beitrag geschrieben. Wenn du magst kannst du ihn ja lesen.
Ich würde mich freuen mal wieder von dir zu hören. Vielleicht können wir ja unsere Erfahrungen ein wenig austauschen
Liebe Grüße
Pia
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desiree



Anmeldedatum: 23.03.2004
Beiträge: 662
Wohnort: Tief im Westen

BeitragVerfasst am: 01.04.2004, 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mimi,
ja auch ich habe es mir oft gewünscht das mein Vater endlich stirbt als es ihm soo schlecht ging.Es ist überhaupt nicht schlimm so zu denken, denn ich habe davon 3 oder 4 mal geträumt es ist eingetreten und ich habe mich sehr schlecht gefühlt und tue es auch noch heute. Am schlimmsten ist das ich die Woche vor seinem Tod in Vorpommern war um dort Urlaub zu machen und meine Mama war ganz allein mit ihm. Ich habe sehr oft angerufen und immer gedacht das Mama sagt Papa sei tod aber er hat ausgehalten bis ich wieder zu Hause war und mein Freund war bei mir. Ich muß sagen das ich meinem Freund ewig dankbar bin und das ich ihn ewig liebe.
Ich wünsche dir viel Kraft und Grüße dich ganz lieb aus Bochum.
_________________
Ich bin am 09.06.2003 Halbwaise geworden,mein Vater starb an Magenkrebs.01.10.05 ist Cleo( 3,5),24.12.05 ist César(4,5),25.12.05 ist Lady(1),13.03.08 ist Flecki ( 2,8 ),19.07.2009 ist Tammy(3,5)gestorben.Im Himmel wieder vereint.Ich liebe euch alle sechs!
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Mimi



Anmeldedatum: 30.03.2004
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 02.04.2004, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

hallo erstmal,
@pia:ich bin erst 17,aber meine mutter ist jetzt schon 3 jahre tot.deinen beitrag habe ich gelesen und es tut mir wirklich leid um deine mutter,ich weiß, gerade die ersten monate ohne sie sind am schwersten.wenn du magst können wir ja wirklich in kontakt bleiben.
@desiree:ich hatte immer solche schuldgefühle,weil ich es mir gewünscht hatte.es ist beruhigend zu wissen, dass es anderen kindern auch so geht.
naja wünsch euch noch einen schönen tag und viele grüße Winken
mimi
_________________
Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle. Lebe so, daß, wenn du die Welt verläßt, alle weinen und du lächelst.
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Joeygirl
Gast





BeitragVerfasst am: 06.05.2004, 22:47    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir ist es nun auch schon bald drei monate her...



was für ein fieser Zufall. Genau zum Muttertag sind es dann drei Monate. Und ich fühle mich richtig:"Alle" und "Leer". So richtig erfassen und glauben, kann ich es auch noch nicht. Ich weiß nur, dass sie unendliche fehlt. Es gibt kein eizges Wort, dass diese Leere beschreiben könnte.

nicht annährend.

Es war auch der Krebs. Die Geißel unserer heutigen Zeit.
Und ich hatte sie doch noch nicht allzu lange. Meine Mutter. Ich bin erst 23 Jahre alt und mein Bruder 19. Um ihn tut es mir so sehr leid. In so jungen Jahren einen geliebten Menschen zu verlieren....wo ist das fair....?
Und mein Vater....kommt auch nicht klar.

Traurig
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Gast






BeitragVerfasst am: 07.05.2004, 16:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Joeygirl!
Ich kann so gut nachvollziehen was du schreibst!!
Bei meiner Mama sind es am Muttertag genau 9 Monate her! Und es tut immer noch so verdammt weh! Ich bin 22. Meine Mama fehlt mir so sehr!

Mein Vater kommt auch nicht wirklich damit klar! Ich habe zumindest das Gefühl! Er verbietet uns z.B. traurig zu sein. Aber im grunde hat er wahrscheinlich nur Angst, dass es für meine Schwester und mich zu schwer ist.
Ach, es ist irgendwie alles so kompliziert...
Und dann auch noch übermorgen: Muttertag...

Du hast Recht: Es ist so verdammt unfair, dass wir unsere Mama in so jungen Jahren verloren haben!

Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit!
Ich würde mich freuen, mal wieder was von dir zu hören!!!
LG Pia
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Pia



Anmeldedatum: 19.02.2004
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 07.05.2004, 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Hallo Joeygirl!
Ich kann so gut nachvollziehen was du schreibst!!
Bei meiner Mama sind es am Muttertag genau 9 Monate her! Und es tut immer noch so verdammt weh! Ich bin 22. Meine Mama fehlt mir so sehr!

Mein Vater kommt auch nicht wirklich damit klar! Ich habe zumindest das Gefühl! Er verbietet uns z.B. traurig zu sein. Aber im grunde hat er wahrscheinlich nur Angst, dass es für meine Schwester und mich zu schwer ist.
Ach, es ist irgendwie alles so kompliziert...
Und dann auch noch übermorgen: Muttertag...

Du hast Recht: Es ist so verdammt unfair, dass wir unsere Mama in so jungen Jahren verloren haben!

Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit!
Ich würde mich freuen, mal wieder was von dir zu hören!!!
LG Pia


Hallo! Der Beitrag ist von mir! Ich hatte Probleme mit dem einloggen!
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Gast






BeitragVerfasst am: 08.05.2004, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo pia ^^,


ja...
morgen werde ich dann wohl zu ihrem Grab gehen...
mit einer guten Freundin, die ihre Mutter auch an dieser Krankheit verloren hat. Bei ihr sind es schon vier Jahre her. Und, dass sie ihr Leben wieder so fest im Griff hat, gibt mir mut.

Es muss ja ... weiter gehen. igittigitt....schweinerei.


Mein Vater trauert im Stillen vor sich hin irgendwie. "Verboten" hat er es uns nicht zu trauern, aber ich wünschte, er würde es (vor unseren Augen) öfter einmal rauslassen. Obwohl ich es auch nachvollziehen kann, wenn er sagt, dass alles schon okay ist. Als Erwachsener möchte man seinen Kinder irgendwie Stärke und Gefasstheiz vermitteln.

Hast du auch das Gefühl, mit einem Schlag erwachsen werden zu müssen?

Ich meine klar, es war ein langer Prozess...lange Jahre des Bangens. Aber wenn sie dann wirklich nicht mehr da ist, geht die behütete "Jugend" gleich mit flöten. Das tut ebenfalls weh. Man sieht die Welt anders.
schmerzerfüllter und mit einem Misstrauen.

Vielleicht hat es auch ein gutes. Mein Bewusstsein ist geschärft für das Leben. Ich möchte bewusster leben....


lieben dank fürs lesen. Viel kraft Pia....
hoffe der kontakt beibt.... Smilie Lieben Gruß
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Emma
Gast





BeitragVerfasst am: 08.05.2004, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo alle zusammen,

mich würde mal sehr interessieren, warum hier alle den Muttertag als den heiligen und schrecklichen Tag hinstellen. Es ist doch nur ein Tag! Habt ihr zu Lebzeiten eurer Mütter an diesem Tag irgend etwas besonderes extra vagantes gemacht ? Fallt ihr tatsächlich in ein riesen Loch nur weil der Tag Muttertag heißt ? Steht ihr wirklich auf und denkt, schade heut ist Muttertag und ich kann jetzt dass und dass nicht tun, da sie weg ist, tot ist ?!
Für mich - wie unschwer zu erkennen- hat dieser Tag - null Bedeutung. Ich fand ihn schon zu Lebzeiten meiner Mutter albern.
Wie geht es euch denn erst, wenn der Geburtstag eurer Mutter oder ihr Todestag ansteht ( Bei einigen fällt dass ja jetzt mit Muttertag zusammen )? Das sind Tage an denen einem zusätzlich bewusst wird, dass sie nicht da ist und fehlt. Aber an dem kommerziellen Muttertag ???!!!
Trotz allem wünsche ich euch allen die nötige Kraft den morgigen Tag zu überstehen. Jeder empfindet ja schließlich anders.
Ich wollt nur mal zeigen, dass es auch anders sein kann.

Lieber Gruß
Emma
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Inke



Anmeldedatum: 30.11.2003
Beiträge: 32
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 10.05.2004, 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Emma,
ja, es ist bei jedem anders... Ich hatte auch "Angst" vorm Muttertag und doch ging der Tag so schnell rum und die Sonne schien, es ging mir relativ gut.. Ich glaube dieser Tag ist so schlimm, weil er so präsent ist. In den Medien, in den Kaufhäusern, im Freundeskreise , überall...
Ich habe dann das Gefühl einen Aufkleber auf der Stirn zu tragen mit dem Makel "Vollwaise". Es wird darüber sinniert und gesprochen, frei nach dem Motto, na, was machst du denn am Muttertag... Es schmerzt an diesem Tag der Verlust nicht mehr als sonst, sondern ich habe das Gefühl das es dann, auch anderen mehr auffällt. Kann ich gar nicht so beschreiben..
Sicher ist Geburtstag und Todestag noch schmerzhafter, aber das ist eher privat, darüber wird nirgends berichtet, das mache ich mit mir selbst aus..
Liebe Emma, ich hoffe ich konnte dir zumindest meine Gefühle näherbringen.
Liebe Grüße Inke
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Pia



Anmeldedatum: 19.02.2004
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 10.05.2004, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Joeygirl!

Ich habe auch das Gefühl mit einem Schlag erwachsen geworden zu sein.
Als meine Mama krank wurde war ich 16. Und wenn ich heute so zurückblicke ist dass das Alter, an dem meine Kindheit bzw. Jugend vorbei war. Mit 16!!!
Ich war nie auf Partys, hab keine verrückten Sachen gemacht, selbst wenn ich meine Pubertät ausleben wollte (was ja irgendwie normal ist...) hat mein Vater immer gesagt: Ich soll mich zusammenreißen, meine Mama ist schwer krank und ich habe sie nicht lange...

All die Jahre war es ok für mich, ich kannte ja nix anderes, aber jetzt merke ich, was mir gefehlt hat...ich weiß nbicht, ob du das verstehst...

Seid dem Tod meiner Mama fühle ich mich erwachsenen und reifer. Aber dass sind Eigenschaften, die ich eigentlich gar nicht besitzen möchte...viel liebr wäre ich ganz klein und hilflos... Es ist komisch: seid dem Tod meiner Mama sehne ich mich danach, dass sich jemand um mich kümmert und sich um mich sorgt...

Du sagst, dass du jetzt imtensiver lebst. Mir ist im moment alles irgendwie ziemlich egal...ich kann mich nicht richtig freuen, wenn mir mal was gutes gelingt, und wenn etwas schief läuft haut es mich entweder total aus der Bahn, oder es lässt mich völlig kalt.

Das hört sich alles ziemlich komisch an, oder?? Aber so geht es mir im moment...

Ich würde mich auch freuen, joeygirl, wenn der kontakt bestehen bleibt!!

LG und ganz viel Kraft, Pia
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Gast






BeitragVerfasst am: 10.05.2004, 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

liebe Pia...

mit 16 Jahren..., das ist wirklich hart! ich war gerade mal 18. Auf dem Papier erwachsen, aber WANN ist man das schon in Wirklichkeit. Mit 18 ist man noch blutjung und keineswegs Erwachsen. Und noch weniger mit 16.
ich sehe es ja an meinem Bruder. Der war 15,16.

Der Muttertag war okay. Ich muss Inke auch völlig zustimmen. DAS trifft den Punkt genau. Ich hatte auch das Gefühl, dass alle mir mit dem Thema "Muttertag" auswichen. Sodass ich das dann unbewußt selber auch getan habe. So isset halt. Aber wie gesagt. Ich war nicht minder trauriger, oder mehr, als sonst. Das sollte auch wohl klar sein.

Pia, von deinem Vater ist es ehrlich gesagt ziemlich hart von dir zu erwarten stark zu sein. Niemand! Schon gar nicht in deinem Alter ist es zuzumuten in so einer Situation stark zu sein. Das kann man auch nicht.
Mal ganz davon abgesehen, dass man nicht immer gleich vom aller schlimmsten ausgehen sollte. Ich meine, es gibt ja immer Fälle, wo es am Ende doch nicht ganz so tragisch verläuft.

und, LIEBEN bedeutet LEBEN. Ich weiss nicht. Meine mom hat immer trotz ihrer Krankheit gewollt, dass ich weiter lebe. Und zwar voll und ganz. Damit meine ich auch nicht unbedingt irgendwelche Partys, sondern...man muss irgendwie auch weiterhin seinen weg gehen. Aber das schließt besondere Rücksicht und Fürsorge und Anteilnahme und Trost für den kranken geliebten Menschen nicht aus!

Wenn ich zurückblicke....dann habe ich eigentlich seit dem ersten Tag, wo wir das mit ihrer Krankheit erfahren haben immer mit Angst gelebt. Von dem Tag an, gab es nicht EINEN wo ich KEINEt hatte, auf einmal alles auf einen Schlag zu verlieren. Denn bei mir es so gewesen. Meine Mom war die absolute sonne und der mittelpunkt für unser zu Hause.

Ich kann dich verstehen pia, absolut. Wer könnte das nicht.
Und...wir....du....alle....

wir müssen nicht stark sein.

Menschen, die uns das versuchen einreden zu wollen, haben keinen Peil.

Wir...dürfen uns nur nicht der übriggebliebenen Freunden des Lebens vollends entsagen. Das haetten die verstorbenen Angehörigen nämlich nicht gewollt.

Lieben Gruß
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desiree



Anmeldedatum: 23.03.2004
Beiträge: 662
Wohnort: Tief im Westen

BeitragVerfasst am: 12.05.2004, 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr lieben,
also ich finde die Worte als Kind nicht trauern zu dürfen sehr hart. Man muß es so sehen das wir Frauen durch weinen unsere Gefühle zeigen und unsere Seelen und den Körper reinigen. Dieses ist sehr wichtig egal in welchen Alter man ist. Mit 16 seine Mutter zu verlieren ist hart und ich dachte mit 25 bin ich arm dran. Ich bin froh das ich meine Mutter noch habe und das sie mir zur Seite steht aber ich weiß auch,wie es sein wird wenn sie einmal nicht mehr da ist! Männer können nicht weinen und das ist ihr Problem sie blocken ab und Schlucken alles runter was überhaupt nicht gut ist. Also trauer sollte jede zulassen und wenn du dich in dein Zimmer verkrichst und in die Bettwäsche heulst ist das nur gut für dich denn danach wird es dir besser gehen und du kannst klarer denken. Ich mache es nämlcih auch so da ich allein Lebe und mein Freund nur alle 14 Tage sehen kann!

Ich wünsche euch viel Kraft
Désy
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Ich bin am 09.06.2003 Halbwaise geworden,mein Vater starb an Magenkrebs.01.10.05 ist Cleo( 3,5),24.12.05 ist César(4,5),25.12.05 ist Lady(1),13.03.08 ist Flecki ( 2,8 ),19.07.2009 ist Tammy(3,5)gestorben.Im Himmel wieder vereint.Ich liebe euch alle sechs!
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BeitragVerfasst am: 16.05.2004, 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr Lieben...

Heute war ein ganz schrecklicher Tag. Ich fühle mich in immer weniger Abständen immer schrecklich trauriger. Gestern hatte ich schon einen ganz ganz schlimmen Tag, und ich hatte so eine sehnsucht nach meiner Mutter. Es war so ein schreckliches Gefühl der Einsamkeit, das immer größer wurde, anstatt abzunehmen.
Und heute war es einfach das i-tüpfelchen. Ich war einfach nur noch DOWN und unfähig irgendetwas produktives hinzukriegen.

Ist das normal....ja, ich denke schon, aber was ist wenn es nun noch ganzganz doll schlimm wird. Davor habe ich echt Bammel.


Sie fehlt mir so.
Jeder Tag ohne sie ist so leer und traurig.


Traurig Traurig Traurig
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Gast






BeitragVerfasst am: 16.05.2004, 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

übrigens....das da oben habe ich, Joey geschrieben...



wie geht es dir eigentlich Pia,
das wollte ich dich noch fragen...ich hoffe es geht dir einigermaßen gut.


Lieben Gruß, sende ich dir.
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