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Vater plötzlich verstorben

 
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Sophie



Anmeldedatum: 18.08.2006
Beiträge: 9
Wohnort: Luxemburg

BeitragVerfasst am: 19.08.2006, 15:12    Titel: Vater plötzlich verstorben Antworten mit Zitat

Ich bin 22 Jahre alt und habe vor 13 Tagen meinen Vater verloren. Er war mit dem rest der Familie in Spanien. Er starb sehr plötzlich an einem Herzstillstand. Meine Famile kam ohne meinen Vater wieder heim. Ich weiss nicht wie ich damit umgehen soll. Vermisse ihn. Ich habe bis jetzt keine Gleichgesinnten gefunden. Ausser hier auf diesem Forum. Freund habe ich nicht, die ich habe, mit denen habe ich nur sehr selten Kontakt, so nur telefonieren und so, aber dass sind halt keine wahren Freunde. Mit dem Rest der Familie will ich nicht reden, weil ich Angst habe dass die es villeicht verdrängen wollen oder so und wenn ich dann anfange darüber zu reden dann dass sie dann weinen und wieder Schmerz oder sonst was fühlen. Jeder Tag ist eine Qual, es wird einem immer wieder und wieder irgendwie bewusst dass der Vater nicht mehr da ist. Frage mich nach dem Sinn des Lebens. Nach dem Warum. Und die Frage wie es ihm jetzt geht und so, ob es ein Leben nach dem Tod gibt und all solches. Wäre froh Antworten zu erhalten, was ihr so alles erlebt hat nach dem Tod von den Eltern, Vater, Mutter oder so. Stellt ihr euch nich immer diese Frage oder habt ihr jemanden gefunden der euch dass beantworten könnte. Ich habe so vieles schon im Internet gesehen und gelesen üner ein Leben nach dem Tod, jdeoch erst wenn ich selbst die Beweisse dafür hätte, mit einem Medium oder so dann würde ich dass erst glauben. Was denkt ihr darüber? Obwohl dass mit dem Medium würde auch nicht viel helfen weil ich meinen Vater lieber hier hätte, in die Arme schliessen könnte und so. Danke
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Gast






BeitragVerfasst am: 30.08.2006, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sophie!

Ich bin 20 Jahre alt. Mein Vater ist vor vier Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Er war gerade 46 Jahre alt. Mir hat es geholfen mit meiner Mutter über ihn zu reden. Über Geschichten zu lachen, gemeinsam zu weinen. Es hat geholfen zu spüren, dass nicht nur ich meinen Vater vermisse. Du kannst nicht wirklich was verlieren, wenn du mit deiner Familie darüber redest. Auch sie dürfen weinen und dir den Schmerz zeigen. Sie haben vielleicht die gleiche Angst wie du!?

Leider kann ich mit meiner Mutter nicht mehr über meinen Vater reden, sie starb dieses Jahr an Lungenkrebs. Doch ich konnte mich immer auf sie verlassen, und sie half mir sehr damit, dass sie mir zeigte, dass auch sie meinen Vater vermisste.

Liebe Grüße und viel Kraft!

EVE
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Sophie



Anmeldedatum: 18.08.2006
Beiträge: 9
Wohnort: Luxemburg

BeitragVerfasst am: 30.08.2006, 23:25    Titel: Danke Antworten mit Zitat

Danke für deinen Beitrag. Ich finde es echt schlimm was dir passiert ist, ich habe wenigstens noch meine mutter an die ich mich wenden kann, und du hast niemanden. Wie geht es dir? Hast du noch Geschwiser? Musst nicht darauf antworten wenn du nicht willst.

Lg
_________________
Mein geliebter Papa hat am 20.02.1955 das Licht der Welt erblickt und ist am 06.08.2006 plötzlich im Alter von nur 51 Jahren von uns gegangen. Ich vermisse dich sehr und liebe dich.
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SONNE



Anmeldedatum: 16.08.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 30.08.2006, 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

ich kann eve nur recht geben, es tut echt gut, wenn man merkt, das auch andere um die verstorbene person trauern. das fehlt mir oft bei meiner verwandtschaft, mit meine mum kann ich mich auch über meinen dad unterhalten, über ihn lachen und weinen...
lg sonne

ps: es gibt bestimmt ein leben mach dem tod! meinem daddy geht es jetzt glaube ich besser. als auf der welt. ich stelle es mir, wenn es mir gut geht (!!!) immer so wie im paradies vor, das hilft...
_________________
es ist schon arg, du fandst dein leben nicht mehr lebenswert, es gab so viele menschen die dir helfen wollten und dich lieb hatten
ich werde dich nie vergessen
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