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Alle Jahre wieder - Weihnachten
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lillifee92



Anmeldedatum: 25.11.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 22.12.2014, 15:04    Titel: Re: Alle Jahre wieder - Weihnachten Antworten mit Zitat

Daniel88 hat Folgendes geschrieben:
Unbeschwertes Leben gibts vielleicht in ner Anderen Form aber sowie ich und du es kenne nicht mehr. Bin selber dieses Jahr auch innerhalb 9Mon Vollwaise geworden,jedoch bin ich froh das ich jetzt schon 26 bin. Naja ich würde net so weit gehen normalisiert man lernt damit umzugehen aber normal ne normal ist das nicht Gruß Daniel[/quote]

Hallo Daniel!

Normalisiert war vielleicht wirklich der falsche Ausdruck, aber man kann gar nicht schauen, so schnell geht man wieder in seine Alltag und seine Routinen über. Es tut mir leid zu hören, dass du in so einer kurzen Zeit deine Eltern verloren hast, wünsche dir viel Kraft für das neue Jahr!
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Daniel88



Anmeldedatum: 22.12.2014
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 22.12.2014, 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lillifee,

Routine tut mir leid kan ich dir net zustimmen dazu ist der Berg der Arbeit den ich jeden Tag bewältige muss zu groß um in die Routine überzugehen wenn ich es prakmatisch sehe fehlt mir 2 Arbeitskräfte sowohl im Haushalt als auch im Betrieb und studieren muss auch noch nebenbei fragt sich nur wenn man Körper mal streikt dann liegts wohl inder Familie !
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Endlesssky



Anmeldedatum: 10.09.2014
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 26.12.2014, 00:08    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ist Weihnachten bei euch bisher verlaufen? War es schlimmer oder besser als gedacht?

Bei mir verlief es eigentlich ganz gut. Klar gab es traurige Momente der Stille und der Tränen, aber wir haben das Zusammensein der restlichen Familie genießen können und "haben das Beste draus gemacht", auch wenn ein riesiger Teil der Familie fehlt.
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verweht



Anmeldedatum: 27.01.2012
Beiträge: 121
Wohnort: germany

BeitragVerfasst am: 26.12.2014, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die große Krise erwartet, die nicht kam. Eigentlich war es seit Jahren das entspannteste Weihnachten.
So schön trivial ein paar Serien aus den 90ern ausgebuddelt, gut gegessen und überhaupt.
Dabei ist mir was so richtig hochgekocht: Es laufen hier zwei Dinge zusammen (!): Verlust erstens und die, meines Erachtens alles andere als gute Veränderung der Zeit. … ich meine: der Wiedererkennungswert… .
Wir haben so Folgen mit Evelyn Hamann angesehen, Loriot, Ekel Alfred Tetzlaff. Dann habe ich so an die 90er gedacht und daran, daß wir dieses Jahr alleine für das Bratenzeug fast 100 DM los geworden sind. Dafür bekam man früher einen gefüllten Einkaufswagen aber gefälligst inkl. Ente und ein Stück Schmorbraten.
Und weil es nichts gescheites Neues mehr im Programm gibt (heute ist alles China, vom Spielzeug, bis zum Sendeformat), kommen gute alte Folgen Loriot und dann kommt der Satz:"guck mal: die sind och schon alle tot".
Ich bin Anfang 30 und hör mich an, wie meine Oma vor 25 Jahren, die war damals allerdings schon an die 60.
Und geht mal durch die Läden. Jetzt habe ich das erste Weihnachten seit 9 Jahren gefeiert- , ich schmökere in den Läden, - und ?! : China hier China da. Die Weihnachtsdeko, die es zu kaufen gab, sieht aus wie aus einem Zombie- Kabinett. So komische kommunistische Chinaengel mit Trisomie 21, Lichterketten, die schon Feuer fangen, wenn man sie nur schon ansieht, und dann dieses billige Lametta und Plastik - Weihnachtskugeln, schlimmer, als alles was der Ostblock jemals an Geschmacklosigkeit zu bieten hatte. Pfui Teufel.
Früher ging man mit einem Zettel durch die Regale, ganz gemütlich, schwelgend und kam noch über Rezepte ins Gespräch, heute stehen die Leute da und wischen neurotisch auf irgendwelchen Bildschirmen rum, mit einem Gesicht, als hätten sie allesamt Psychopharmaka intus.
Dann reißen die sich die eigentlich vollkommen überteuerten "Angebote" fast aus der Hand.
Verlust ist das eine, aber wenn man nach 9 Jahren Abstinenz sich mal wieder richtig in den Weihnachtstrubel stürzt und dann in einer kommerziellen Groteske aufwacht und sich vorkommt, wie in einer vollkommen durchgedrehten Psychiatrie, dann ist das wirklich ein starkes Stück.

Das erste Jahr, in dem ich bewußt wahrnehme, daß es keine Plakate für Weihnachtskonzerte (Bach u.ä.) gab. Der Kirchenchor ist eine Außenstelle des Altersheims, der Organist leidet an Depressionen (warum wohl, als Mittvierziger im Silbersee der Inkontinenz...).
Ich habe kein einziges Kind gesehen, daß seine Nase an ein Schaufenster gedrückt hat.
Statt ne Eisenbahn oder was Normales von LEGO, (gibt's da überhaupt noch was außer Merchandising ??) drücken die Eltern den Kindern irgendwelche Iphones in die Hand um damit die Pädagogik jetzt auch noch vollends ins Krematorium zu schieben.
Das war mein erstes Weihnachten, was äußerlich weitaus trostloser war, als innerlich.

Und wenn ich ganz ehrlich bin: Ich kann mir meine Mutter mit ihrer Gemütslage in dieser Welt überhaupt nicht mehr vorstellen. Ich stell mir gerade vor, meine Mutter wäre ja jetzt 58, wenn sie noch leben täte: Die und eine "Einkaufs - App", Navi ? Handy, Ebay, Jamie Oliver- Einfallslosrezepte … . Nä ! Meine Mutter konnte noch selber Auto fahren, die brauchte keinen "Parkassistenten" für Wahrnehmungsgestörte mit Lotterieführerschein.

ABER: Ich habe es mir nicht vermiesen lassen. Es war so ein richtig deutsches Weihnachten, mit Ente, "Oh Du Fröhliche" auf dem Klavier (Großmutter wir danken Dir), Und ausgemottetem Schmuck, aus der jutn altn Zeit.

Ich habe ein Buch aus dem Antiquariat bekommen, und darüber freu ich mich sehr.
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herbsttulpe



Anmeldedatum: 09.12.2014
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 26.12.2014, 21:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm, bei mir wars durchmischt. Der 24. war nicht mein Tag... es hat schon beim Aufstehen angefangen. Es liefen mir zum 1. Mal, seit ich wieder arbeiten bin, bereits morgens die Tränen... auf der Arbeit (wo ich normalerweise echt gerne hingehe) hab ich praktisch nur die Zeit abgesessen, es gab nix zu tun und so kam ich ins grübeln. Zudem finde ich Stress wegen zu viel Arbeit angenehmer als wenn ich einfach NIX tun kann...
Na gut, abends zuhause wurde es nicht besser. Die Stimmung war im Keller, es gab offensichtlich tagsüber (als ich arbeiten war) Knatsch innerhalb der Familie. Mit den Augen rollen So habe ich dann später auch nur per Zufall von meinem Bruder erfahren, dass es gar nicht das Essen gibt, was eigentlich abgesprochen war und worauf ich mich schon die ganze Zeit gefreut habe (auch wenn es nicht das war, was meine Mutter früher immer gemacht hat - aber halt auch etwas, was ich sehr mag). Ich war wirklich enttäuscht, irgendwie habe ich mir alles anders vorgestellt und ich musste mich schon sehr zusammenreissen, dass ich nicht losheule und mich in meinem Zimmer verkrieche... Ich glaube, wir waren alle auch schlichtweg überfordert mit allem. Es war wirklich nicht einfach. Aber Hauptsache, wir waren schliesslich doch alle zusammen an einem Tisch und konnten zusammen essen und reden (der Knatsch war wieder verflogen).
Gestern war ganz gut, sehr ähnlich wie die letzten Jahr auch immer, auch wenn natürlich ganz klar spürbar war, dass jemand wichtiges einfach fehlt. So wusste niemand so recht, wie man die Sosse für den Kohlsalat macht, niemand spielte mit mir die Weihnachtslieder mit der Blockflöte...

Irgendwie realisiere ich noch gar nicht so richtig, dass nun tatsächlich bereits das 1. Mal Weihnachten war ohne meine Mutter. Mein Kopf weiss es zwar, aber irgendwie fällt es mir schwer, es wirklich zu verstehen.
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herbsttulpe



Anmeldedatum: 09.12.2014
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 26.12.2014, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

verweht hat Folgendes geschrieben:
Es laufen hier zwei Dinge zusammen (!): Verlust erstens und die, meines Erachtens alles andere als gute Veränderung der Zeit.


Ich frage mich manchmal, wie die Welt wohl in 30 Jahren aussehen mag... aber ich dränge diesen Gedanken dann so schnell es geht wieder weg.
Ich versuche den ganzen Stress, grad vor/um Weihnachten so gut es geht auszublenden. Wenn anderen Menschen das so machen (wollen), dann bitte, sollen sie. Und wenn sie diesen Mist alles kaufen möchten...bitte. Aber ich mache es nicht. So habe ich dieses Jahr auch wieder selber Plätzchen gebacken. Zwar nur 2 Sorten, aber dafür war der Teig auch selbst gemacht. Wenn ich dafür keine Zeit gehabt hätte, hätte ich es einfach sein lassen. Aber es hat sich gelohnt, ich habe sie allesamt verschenkt an Leute, welche mir und meiner Familie in den letzten Wochen mit kleinen und grossen Taten das Leben irgendwie einigermassen erträglich gemacht haben. Und die Beschenkten hatten sich sehr gefreut, somit war es für mich quasi eine "Win-Win-Sache" ich habe etwas gemacht, so wie ich es früher auch immer mit meiner Mam gemacht habe und konnte damit anderen Menschen eine Freude machen. Das ist doch viel schöner, als den Teig (oder grad die Plätzchen) bereits fixfertig zu kaufen... Schade sehen dies viele andere nicht so!
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verweht



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Beiträge: 121
Wohnort: germany

BeitragVerfasst am: 27.12.2014, 02:53    Titel: Antworten mit Zitat

Heute gab es den vergoldeten Braten (sehr fein), selbst gemachte Plätzchen und überhaupt war Weihnachten im aller engsten Kreis (x<4).
Ich beitreibe Ignoranz was unseren grotesken Zeitgeist angeht, wenigstens an Weihnachten und zeitweise.
Ich will es nicht sehen und was ich sehe verdränge ich durch eine perfekte Illusion, die hoppla immerhin eine feiertägliche Wirklichkeit geworden ist.
Ich sehe kein Fern (außer DVD), ich höre kein Radio und lese keine Zeitung. Es gibt Bücher, Filme auf Speichermedien und mein Musikprogramm mache ich mir lieber selber, fallweise auf dem Instrument.
Ich frag mich anhand der Entwicklung der letzten Jahre ganz oft, wie die Welt in 30 Jahren aussieht. Mir wird dabei allerdings regelmäßig spei-übel.
Die Kirchen werden privatisiert, Jesus wird verboten, die Messe auch, alles aus vordergründigem Multikulti und Toleranz. Wer ein Oratorium hört oder aufführt wird von der Gesinnungsbehörde ins Irrenhaus gebracht.
Es gibt einen I - Tune Katalog erlaubter Trottelmusik, und Bachs Motetten landen auf dem Index. Wer Goethe ließt wird ans Kreuz genagelt, vorzugsweise schon in der Schule.
Dann kommt das Gender - Weihnachten. Unisex - Jesus (das Gott), die Engelin. Conshita Durst darf die Maria spielen, und der restlos pervers gewordene Papst segnet diese Klapsmühle noch ab.
Die Chinesen haben restlos das Monopol über den Weihnachtsschmuck errungen und statt Engel gibt es Mao, schön giftig, aber importfähig dank Freihandelsabkommen.
Die Kirchenchöre sind dann aus-, die Klassik mit dem Publikum verstorben.
Dann gibt es die Weihnachtsmann - App, die Adventskalender - App, mit Hyperlink zum Vertrieb, in dem dann alle für Billiglohn arbeiten müssen, die aus verbrecherischer Gesinnung einen Dreiklang auf der Mundharmonika gespielt haben.
Und für alles muß man zahlen. Freundschaftsbutton zum abonnieren. Nachbarschaftsbutton. Zocken statt Gesellschaftsspiel.
Es gibt ja exakt zwei Möglichkeiten: Entweder die ganze Veranstaltung namens "Gesellschaft" beginnend in der Familie wird durch irgendein Ereignis wieder zwangsnormalisiert oder wir bekommen Zustände zwischen Hieronymus Bosch und M.C. Escher.
Alles schön Bauhaus, viereckig, die Kirchen aus Beton, (wir haben hier so ein Exemplar was aussieht wie eine Raketenstartrampe oder ein Futtersilo). Anthroposophische Weihnachtsengel ohne Gesicht, in schizophrenen Pastellfarben.
Was schon Gegenwart ist: Die Abschaffung des Holzofens in dieser Form. Dank BImG, nie wieder der Geruch von Holz im Dorf, Feinstaub, oh Gott oh Gott.
Paßt mal auf, irgendwann werden Kerzen zu Gunsten von LED - Imitaten verboten, wie die gemütliche Glühbirne, weil irgend ein Psychopath berechnet, wie viel Abgase da entstehen.
Es gibt tatsächlich utopische avantgardistische Hirnkrankheiten in diversen Architekturzeitschriften, die da eine Ahnung vermitteln, welche Geisteskrankheit hier vor sich hin brütet.
Da zählt die Seele überhaupt nichts mehr. Jetzt gibt es schon KITAs, für unter drei - Jährige ! Das sind staatlich organisierte Vollwaisen, die von ihren psychopathischen Eltern in Institutionen abgegeben werden, wie lästiges Gepäck in einem Schließfach auf dem Bahnhof deponiert wird.
Kein Tier auf Gottes Acker ist so krank, die eigene Brut für ein Einkommen und einen sozialen Stand zur Disposition zu stellen. Wie hirnverreckt muß man sein, das Kind für einen akademischen Erfolg zu opfern ?
Basteln, werden in Zukunft nicht mehr die Mütter, sondern die beauftragten und zertifizierten Ammen oder die "Trauerprofis" (aus gegebenem Anlaß).

Heute sind Backzutaten schon teuerer als Fertigprodukte. Finde hier mal einer gescheites Bastelpapier ! Oder gutes Spielzeug, nicht vom Chinesen ! Oder was ist mit Puppen, die nicht aussehen, wie ein Lehrmittel für den Kurs "Straßennutte für Anfänger". Monster High: Bulimie kranke Borderline - Puppen im Fick - Mich - Look und das für Kinder ! Hallo ?!
Statt Bauernhof und Tierchens gibt's bei Playmobil und Lego nur noch Kommerzdresche. So ein Herr der Ringe - surreal - verstörenden Kommerzschrott ohne jeden Wirklichkeitsbezug.
Was kommt als nächstes ? Tschernobyl - Ratte mit drei Augen als Kuscheltier, gesponsert von der Atom - Lobby ?

Ich weiß noch, wie ich als Kind vor den Schaufenstern stand, und was ich mir gewünscht habe, was das für schöne Geschäfte gab, so urdeutsche Spielzeugläden mit einem wunderschönen Sortiment guter Sachen, vom Ball, der nicht nach PVC und Phtalat stank bis zur Modelleisenbahn.
Holzklötze namhafter Hersteller. Und Zubehör, Paradiese für Kinder waren das.
Das Geschäft wurde abgerissen, und heute ist so ein Nuttenfummelladen dort. Pott hässlich, so ein Glasbau.
Das geht mit guten Haushaltswarenläden weiter, die es nicht mehr gibt, mit Buchläden, mit Schreibwarenläden, die seit weit über 50 Jahren bestanden hatten. Handtaschen und Schlampenzubehör, an jeder Ecke. Aber Transparentpapier oder Krippenfiguren, vergesst es ! Holzkugeln zum Männchen basteln, vergesst es !
Stoff zum was selber nähen ? Woher kriegen ? Und damit meine ich guten durchgedruckten Stoff, und nicht diese stinkende China - Ware mit Ching - Peng drauf.

Meine Kindheit und Jugend stirbt hier jeden Tag ein Stückchen mehr. Das sind langsam nur noch Erinnerungen, wie bei alten Leuten.
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