Die 10 bewegendsten Beerdigungen

Die Trauerfeier um Michael Jackson berührt Millionen. Damit reiht sich Jackos Abschied in eine Reihe Beerdigungen ein, die Menschen auf der ganzen Welt bewegen. Wir erinnern uns…
(Quelle: Zehn.de)

Zu den 10 bewegendsten Beerdigungen geht es hier.

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Tanja on September 5th 2009 in Webtipp

Tag der offenen Tür bei Kuckelkorn in Köln

Das Bestattungshaus Kuckelkorn in Köln läd zu einem Blick hinter die Kulissen ein:

Einladung zum Tag der offenen Tür am 19.09.2009 ab 11:00 Uhr
Wir öffnen unsere Türen und geben Ihnen die Möglichkeit, unser Haus in allen Bereichen zu besichtigen und sich ein Bild von der Arbeit eines modernen und leistungsfähigen Bestattungsinstitutes zu machen.

Programm

11.15 Uhr • Blick hinter die Kulissen Führung durch unsere Geschäfts- und die Betriebsräume in der Zeughausstraße und in der Friesenstraße

12.00 Uhr • Aleksej & Paul Galaburda Klezmermusik & mehr

12.30 Uhr • Himmel, Hölle, Fegefeuer - was kommt nach dem Tod? Impulsvortrag von Dr. Georg Schwikkart

13.15 Uhr • Blick hinter die Kulissen Führung durch unsere Geschäfts- und die Betriebsräume

14.00 Uhr • Aleksej & Paul Galaburda Klezmermusik & mehr

14.30 Uhr • Blick hinter die Kulissen Führung durch unsere Geschäfts- und die Betriebsräume

15.30 Uhr • Kamelle, Tod und Leidenschaft - oder warum Rheinländer im Ernstfall seltener zum Psychologen gehen - Ein heiterer Blick auf ein durchaus seriöses Thema - von Wolfgang Oelsner

Nähere Informationen: www.medard-kuckelkorn.de

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Tanja on September 5th 2009 in Aktuell

Vortrag “Aus der Kraft des Herzens” in Hamburg

Themenbereich: Spiritualität in der Hospizarbeit
Vortrag: Aus der Kraft des Herzens
Dienstag, 6.10., 18:30 bis 20:30

Seminar: Ein Hauch von Licht
Freitag, 9.10., 17:00 - 20:00 und
 Samstag, 10.10., 10:00 - 17:00 Uhr

Zum Vortrag: Wenn wir Sterbenden jenseits von Worten und Verstand mit dem Herzen begegnen, können wir Erfahrungen von besonderer, nämlich spiritueller Qualität machen. Der Hintergrund dieser spirituellen Erfahrungen wird durch persönliche Berichte und kleine Übungen für die ZuhörerInnen erleb- und nachvollziehbar.

Zum Seminar: Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die beruflich oder privat sterbende Menschen begleiten oder begleitet haben. Kennen Sie das? Im Augenblick des wirklichen Sterbens verändert sich plötzlich das Gesicht und ein ganz geheimnisvolles Lächeln tritt auf die Züge. Es ist wie ein Hauch von Licht, das sich von innen her auf das Gesicht legt, wie eine Verklärung des Antlitzes. Wenn wir dies wahrnehmen, berührt es uns wie etwas Heiliges. Auch in der alltäglichen Begegnung mit sterbenden Menschen scheint es manchmal, als ob sich ein Vorhang lüftet und Zugang zu einer anderen kraftspendenden Wirklichkeit zulässt. Was hat es mit diesem „Hauch von etwas Heiligem“ auf sich? Wie lernen wir, solche Dimensionen achtsamer und nachspürender wahrzunehmen? Wie werden und bleiben wir resonanz-offen für die Würde solcher Zeiten?
Referent: Pastor Volker Schmidt, freiberuflicher Theologe und Seelsorger

Anmeldung: 040 38 90 75 - 204, hospizberatungsdienst@hamburger-hospiz.de

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Tanja on September 1st 2009 in Aktuell

Echtenamen.de - Bestatternamen zum schmunzeln

Unter der Sammlung ausgefallener, seltsamer und ungwöhnlicher Personen- und Ortsnamen auf www.echtenamen.de finden sich auch Bestatter wie zum Beispiel das “Bestattungsinstitut Heinrich Fröhlich” oder das “Bestattungsinstitut Kiste”.

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Tanja on August 22nd 2009 in Webtipp

UMSTRITTENE KREBSVORSORGE: Deutsche überschätzen Nutzen von Früherkennung

“Neun von zehn Deutschen glauben, dass Mammographie und PSA-Test sie besser vor Krebs schützen, als die Methoden es tatsächlich können. Max-Planck-Forscher aus Berlin warnen vor überzogenen Hoffnungen und fordern bessere Aufklärung.” Quelle: Spiegel Online.

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Tanja on August 15th 2009 in Allgemein

Hospiz-Aufenthalt für Patienten künftig kostenlos

Gesetzesänderung: Seit dem 01. August 2009 entfällt der Eigenanteil bei einem Aufenthalt im Hospiz, der bisher bis zu 90 Euro pro Tag betragen konnte. Ab sofort erhalten die Hospize mehr Geld von den Krankenkassen. Laut der Deutschen Hospiz-Stiftung steigt der Zuschuss pro Tag und Patient von 151 Euro auf 176 Euro. Damit ist die Versorgung schwerst- und sterbenskranker Patienten in Zukunft auf eine solide Basis gestellt.

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Tanja on August 12th 2009 in Aktuell

Trauerphasen nach Kast

Verena Kast, Psychotherapeutin in St. Gallen, nahm die fünf Phasen nach Elisabeth Kübler-Ross zum Vorbild und entwickelte auf ihrer Grundlage die vier Phasen des Trauerns. Im Folgenden möchte ich diese Phasen genauer vorstellen, wobei ich einerseits erkläre, was diese kennzeichnet, aber auch, worauf Helfer achten müssen und welche Schwierigkeiten evtl. auftreten können.

Phase des nicht- wahrhaben-wollens

Diese erste Phase ist gekennzeichnet von einem Gefühlsschock. Trauernde geben an, sich in dieser Zeit selbst wie tot zu fühlen, wie starr, wie versteinert, was insgesamt als Kennzeichen der Verdrängung des Todes, bzw. unangenehmer Nachrichten zu verstehen ist.

Für den Helfer oder Begleiter ist es hier wichtig, dem Trauernden zu zeigen, dass er nicht allein ist, ohne ihn zu bevormunden oder sich aufzudrängen. Er sollte die Möglichkeit haben, seine Gefühle oder eben auch nicht Gefühle zuzulassen. Diese Phase ist nicht gekennzeichnet durch die großen Gefühle. Außerdem ist es wichtig gleich von Anfang an ein optimales Nähe-Distanz-Verhältnis aufzubauen. In diesem sollte der Helfer einerseits menschliche Wärme geben und den Trauernden unterstützen und Trost spenden. Andererseits darf der Begleiter es nicht zulassen, dass der Trauernden sich zu sehr an ihn klammert (vgl. Kast, 1982, S. 61,62). Eigenständigkeit, eigene Ressourcen, also Hilfe zur Selbsthilfe sollten im Vordergrund stehen. Außerdem ist darauf zu achten, dass der Trauernde nicht dauerhaft verdrängt und versucht sich durch viel Aktivität dauerhaft abzulenken ( vgl. Kast, 1982, S. 83).

Phase der aufbrechenden Emotionen

Wie der Name schon sagt, brechen in dieser Phase die großen Gefühle auf. Wut, Trauer, Zorn, Angst, Ruhelosigkeit sind nur einige der Gefühle die auftreten und sich abwechseln. Es treten allerdings nicht nur negative Gefühle auf. Viele Trauernden geben an, auch Freude, darüber den Toten gehabt zu haben, zu verspüren (vgl. kast, 1982, S. 66). Oftmals versuchen Trauernden in dieser Phase einen Schuldigen zu finden. Es können z.B. Ärzte beschuldigt werden, nicht ausreichend für den Verstorbenen gekämpft zu haben. Der Zorn kann sich aber auch gegen den Toten selbst richten. Die Betroffenen empfinden zusätzlich zum Zorn oft Ohnmacht, auch in Bezug auf die eigene Vergänglichkeit (vgl. Kast, 1982, S. 62/63).

Häufig treten auch eigene Schuldgefühle auf. Ungeklärte Konflikte und auch gestörte Kommunikation zwischen Toten und Angehörigen kommen wieder hoch und können diese Trauerphase erschweren, bzw. verlängern, denn je höher die Schuldgefühle, desto länger und schwieriger diese Trauerphase (vgl. Kast, 1982, S. 64/65).

Diese Schuldgefühle sollten von den Begleitern sehr ernst genommen werden. Sie sollten weder verstärkt noch abgeschwächt werden. Es ist wichtig, dass die Betroffenen diese alleine durchleben und überwinden. Die starken Emotionen, die diese Zeit kennzeichnen, sollten vom Helfer gefördert und unterstützt werden. Auch sollte der Trauernde viel über den Toten sprechen können, Ablenkung ist in dieser Phase nicht förderlich. Wie im Grunde in allen Phasen sollten die Helfer einfach da sein und viel zuhören. Außerdem ist darauf zu achten, dass Schuldgefühle und Trauer nicht chronisch werden, indem Gefühle unterdrückt werden (vgl. Kast, 1982, S. 90ff).

Phase des Suchens und Sich-Trennens

In diesem dritten Abschnitt macht sich der Trauernde auf die metaphorische Suche nach dem Toten. Viele Betroffene berichten davon, das Gefühl zu haben, den Toten zu sehen oder ihn zu hören. Kast berichtet in diesem Zusammenhang von einer Frau, die regelmäßig Autogeräusche ihres Mannes hörte und daraufhin in die Küche stürzte, um ihren Gatten zu bekochen, bevor ihr einfiel, dass er nicht mehr lebt. Andere Trauernde suchen in Gesichtern von Fremden nach Ähnlichkeiten mit dem Toten. Häufig wird versucht, den Toten zu suchen oder zu finden, indem seine Lieblingsorte aufgesucht werden, man Dinge tut, die er gern tat, seine Lieblingsmusik hört usw. (vgl. Kast, 1982, S. 67/68).Viele halten auch ein inneres Zwiegespräch mit dem Toten (vgl. Kast, 1982, S. 69).

Durch die intensive Suche und Beschäftigung mit dem Toten vollzieht sich eine langsame Veränderung in dem Verhältnis Toter-Hinterbliebener.

Helfer müssen darauf achten, dass die Suche nicht zu stark ausgeprägt/ zu realistisch ist. Es ist oft zu beobachten, dass Hinterbliebene dem anderen nachfolgen wollen, indem sie den Widerstand gegen das Sterben, bzw. den Lebenswillen verlieren. Es ist z.B. häufig zu beobachten, dass bei Paaren, die lange miteinander gelebt haben, der Hinterbliebene dem Verstorbene innerhalb der ersten 6 Monate nachfolgt. Auch der Wunsch nach Suizid kann auftreten (vgl. Kast, 1982, S. 102). Außerdem ist es möglich, dass der Trauernde versucht, den Toten zu ersetzen. Es ist möglich, dass einzelne Eigenschaften, die man am Toten geschätzt hat auf andere Menschen projeziert werden. Dies kann auch auf den Begleiter zutreffen (vgl. Kast, 1982, S. 103).

Phase des neuen Selbst- und Weltbezugs

Dies ist die letzte Phase der Trauer. Sie kann erst einsetzen, wenn das Suchen und das Erinnern nicht mehr die kompletten Gedanken und die komplette Phantasie beherrscht (vgl. Kast, 1982, S. 72). Wer in dieser Phase angelangt ist, hat den Verlust akzeptiert. Jetzt lösen sich Hinterbliebene nach und nach von alten Rollen- und Verhaltensmustern. Um das Beispiel der Frau aufzugreifen, die meint das Autogeräusch ihres Mannes zu hören: Diese würde eben in dieser Phase eben nicht mehr zu Hause sitzen und darauf warten, dass ihr Mann nach Hause kommt, sondern würde anderen Tätigkeiten nachgehen. Der Tagesablauf verändert sich (vgl. Kast, 1982, S. 73/74). In dieser Phase lösen sich die Menschen vom Helfer ab, manche empfinden diesen sogar als störend. Es ist also für den Helfer wichtig den Absprung rechtzeitig zu schaffen.

All diese Konzepte können natürlich immer nur einen Annäherung, ein Modell sein (vgl. Paul, 2000, S. 24). Natürlich verhält sich nicht jeder Trauernde nach Schema F. Wie eingangs erwähnt: Trauer ist absolut individuell. Es ist möglich, dass Phasen übersprungen werden, dass die Reihenfolge eine andere ist, es gibt Rückfälle in vorherige Phasen, usw. Auch die Länge der Phasen kann nicht benannt werden. Jeder sollte sich die Zeit nehmen, die er braucht. Generell ist es wichtig, dass Trauernde alle Phasen durchlaufen, um irgendwann weiterleben zu können. Für Helfer kann dieses Konzept vielleicht eine Hilfe sein, Trauernde besser zu verstehen. Aber es zeigt auch, dass Helfer in diesem Bereich besonders sensibel für die Klienten sein müssen, um entscheiden zu können, wo die Menschen gerade stehen, aber auch ab wann ein Verhalten nicht mehr gesund ist oder sogar chronisch wird und wann der richtige Zeitpunkt zur Ablösung vom Helfer gekommen ist.

Während ich an diesem Thema arbeitete, stieß ich auf ein Lied von Herbert Grönemeyer, dass diese Phasen für mich noch mal ganz deutlich wiederspiegelt (Text siehe Anhang). Allein der Titel `Der Weg` zeigt, dass Trauern ein Prozess ist. In der ersten Strophe zeigt sich die erste Phase, die Gefühlsstarre und der Schock. Auch die zweite Phase ist zu erkennen: Im Satz „ das Leben ist nicht fair“ spiegelt sich für mich deutlich eine Anklage/Beschuldigung. Die dritte Phase zieht sich eigentlich fast durch das ganze Lied, sie zeigt sich in den Beschreibungen, den Erinnerungen, also praktisch dem Suchen. Die letzte Phase ist auch in der letzten Strophe zu finden. Der Schreiber hat sich mit dem Verlust abgefunden, lebt sein Leben weiter, nimmt den Verstorbenen aber als inneren Begleiter mit.

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Eva on August 3rd 2009 in Allgemein, Trauer und Trauerarbeit

Hier liegen meine Gebeine, ich wollt’ es wären Deine

Enno Hansing hat ein außergewöhnliches Hobby: Er sammelt Grabinschriften. Aus seiner Sammlung von weit über 1000 Texten stellten wir die besten zu einem Potpourri zusammen. Dabei spannt sich der Bogen von heiter-besinnlich bis treffend-derb…

Grabspruch für den Schullehrer und Organisten Kugler: Hier schläft nach langer Arbeit sanft genug, der Schüler, Orgel, Weib und Kinder schlug.

Du stehst noch hier und ich bin hin. Bald bist du dort, wo ich schon bin.

Hier ruht der liebe Arzt, Herr Frumm. Und die er heilte rings herum.

Hier ruht der Apotheker Trapp. Gewogen hat er immer knapp. Geld nahm er doch stets zu viel. Jetzt ist er hier am Ziel.

Herr, lasse die Winde wehen, denn sie waren meinen Tod.

Für einen Rechtsanwalt Dr. Seltsam: Hier ruht ein ehrlicher Advokat Und das ist Seltsam

(Quelle: Verlagstext)

“Hier liegen meine Gebeine, ich wollt’ es wären Deine” von Enno Hansing, Verlag: Kurze; Auflage: 2., erweiterte Auflage. (31. März 2008), ISBN-10: 392748511X, Preis: EUR 9,90

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Tanja on August 2nd 2009 in Buchtipp

Elternlos.de twittert!

Elternlos.de findet ihr nun auch auf twitter.com unter dem Nick “Trauerkloss”.

Viel Spaß beim zwitschern.

www.twitter.com/trauerkloss

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Tanja on Juli 22nd 2009 in Elternlos.de

„Nico und Nicola“ für Kinder und Jugendliche in München

Die Nicolaidis Stiftung unterstützt bundesweit Menschen, die in jungen Jahren ihren Partner durch Tod verloren haben und bietet auch für trauernde Kinder und Jugendliche vielseitige Angebote. Auf der Website www.nicoundnicola.de können sich betroffene Jugendliche kennen lernen und sich im Forum sowie im Chat austauschen. Zudem haben sie die Möglichkeit, eine geschützte Einzelberatung mit geschulten Pädagogen in Anspruch zu nehmen.
In München haben die Kinder und Jugendlichen die Gelegenheit, an zahlreichen Ausflügen teilzunehmen. Auf dem Programm standen in den letzten Jahren unter anderem eine Ferienfahrt nach Mallorca, eine Führung durch die Allianz-Arena in München, ein Ausflug in den Skyline Park und ein Besuch im Salzbergwerk Bad Reichenhall. Zudem finden jedes Jahr besondere Projekte statt, in denen die Halb- und Vollwaisen ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. In den letzten Jahren organisierte die Nicolaidis Stiftung ein Musical, einen Malworkshop mit Vernissage, einen Fotoworkshop mit Ausstellung und Versteigerung der Fotografien und ein Kurzfilmprojekt mit Apple.
Zudem bietet START Smart, die Berufsberatungsstelle für Halb- und Vollwaisen, Unterstützung bei der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen, bei Bewerbungen und allen Themen rund um die berufliche Zukunft. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.nicolaidis-startsmart.de.

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Tanja on Juli 20th 2009 in Trauer und Trauerarbeit